Für Tier- und Pflanzenfreunde herrschen in unseren beiden Wandergebieten wahrlich paradiesische Zustände: Von Bart- und Gänsegeiern über Steinadler bis zu Enzian-, Iris- oder Orchideenwiesen wird alles geboten, was die Schönheit einer intakten europäischen Hochgebirgsregion ausmacht. In den abgeschiedenen Hochtälern konnte sich ein Naturschatz konservieren, der nahezu unberührt geblieben ist. Der Nationalpark wurde gar von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Leistungen:

| Termine und Preise | |
| Preise pro Person in Euro 2012: | |
| Termin | im DZ / im EZ |
| So 03.06. - Sa 16.06.12 | 1.490 / 1.630 |
| So 01.07. - Sa 14.07.12 | 1.535 / 1.695 |
| So 16.09. - Sa 29.09.12 | 1.490 / 1.630 |
| ................................................................................................................................. | |
| Zu- und Abschläge p. P. in Euro 2012: | |
| Zuschlag für ein ½ DZ: | 80 |
| Abschlag Selbstfahrer*: | - 100 |
| ................................................................................................................................. | |
| . | |
| Reise-Code: | WFHO |
| Veranstalter: | pura - aktiv reisen |
| Teilnehmer: | mind. 3, max. 12 |

*Der Abschlag für Selbstfahrer wird nur gewährt, wenn Sie selbständig zu den Hotels an- und abreisen und auch die Transfers zu den Wanderungen vor Ort im eigenen PKW oder Mietwagen vornehmen.
Standort der ersten Woche: Hecho in den westlichen Zentralpyrenäen.
Standort der zweiten Woche: Bielsa im Nationalpark Ordesa y Monte Perdido.
1. Tag: Treffpunkt am Flughafen Barcelona und Fahrt nach Hecho.
2. Tag: Pyrenäen-Hochweg GR 11 (ca. +/- 680 Hm, 5,5 h).
3. Tag: Wanderung in einem der schönsten Hochtäler der Pyrenäen (ca. +/-500 Hm, 4,5 h).
4. Tag: Jaca - Klosteranlage San Juan de la Peña.
5. Tag: Wanderung auf alten Hochwegen und Schmugglerpfaden durch ein in Vergessenheit geratenes Seitental (ca. +/-620 Hm, 5 h). Möglichkeit, einen technisch einfachen Gipfel (2.108 m) zu begehen (+ 130 Hm, + 1 h).
6. Tag: Auf einer historischen Jakobsweg-Variante bis an die französische Grenze (700 Hm, 5 h).
7. Tag: Erkundung der Ordesa-Schlucht (ca. 300 Hm, 5 h). Weiterfahrt zum zweiten Standort der Reise.
8. Tag: Wanderung im Pineta-Tal (350 Hm, ca. 3,5 h).
9. Tag: Aufstieg zum „Berg-Dörfchen“, eines der Zentren des bis heute anhaltenden Hexenglaubens in den Pyrenäen. Auf dem Rückweg Besichtigung eines gut erhal-
tenen prähistorischen Dolmens (ca. 470 Hm, 5 h).
10. Tag: Ruhetag
11. Tag: Wanderung im größten Kalksteincanyons des Ordesa-Nationalparks und über den Pyrenäen-Hochweg GR-15 zum Dorf Sercué (ca. 420 Hm, ca. 4,5 h).
12. Tag: Durch dicht bewachsenen Steineichenwald zu einem idyllischen Picknickplatz. Unterwegs Möglichkeit zur Geierbeobachtung. (ca. 200 Hm, 3 h). Am Nachmittag Halt in Ainsa, der Hauptstadt dieser Region.
13. Tag: Wanderung in einem entlegenen Seitental entlang des Pyrenäen-Hochwegs GR 11 mit Fernblick auf den schneebedeckten Posets, den zweithöchsten Berg der Pyrenäen (ca. 700 Hm, 6 h).
14. Tag: Rückfahrt nach Barcelona
Die erste Woche verbringen wir in dem bezaubernden Pyrenäendorf Hecho. Die zweite Woche werden wir in dem wunderschönen, pyrenäentypischen Bergdorf Bielsa, am Eingang zum Ordesa-Nationalpark, unser Quartier beziehen.
1. Tag: Anreise nach Hecho
Treffpunkt am Flughafen Barcelona und Fahrt nach Hecho (ca. 4 h), unserem Standort in der ersten Woche.
2. Tag: Hochgebirgspanoramen
Während unserer Wanderung entlang des Pyrenäen-Hochwegs GR 11 werden wir ständig von den majestätisch kreisenden Gänsegeiern begleitet. Unser Aufstieg zu einer Passhöhe wird mit einem wunderschönen Rundum-Blick belohnt: Vor und hinter uns öffnen sich zwei naturbelassene Hochtäler, die von einer Reihe markanter Gipfel umgeben sind (ca. +/- 680 Hm im Auf- und Abstieg, ca. 5½ h Nettogehzeit).
3. Tag: Gewundene Wasser
Wir besuchen eines der schönsten Hochtäler in den Pyrenäen. Die Erosionen durch Sonne, Wind und Wasser haben außergewöhnliche Felsformationen in das weiche Gestein getrieben. Am sanft mäandernden Fluss entlang wandern wir weiter bis zu einer Anhöhe, die einzigartige Ausblicke auf die spanischen und französischen Hoch-Pyrenäen bietet (+/- 500 Hm, 4½ h).
4. Tag: Auf den Spuren des Heiligen Grals
Am Morgen besuchen wir Jaca, eine alte Königsresidenz, welche als Perle mittelalterlicher Baukunst gilt. Nach einem kurzen Stadtrundgang besteht die Möglichkeit, selbstständig die sehenswerte Zitadelle zu besichtigen oder ein Stück weit entlang des historischen Jakobswegs durch Jaca zu gehen. Am Nachmittag besichtigen wir die beeindruckende Klosteranlage San Juan de la Peña aus dem 11. Jh., welche teilweise in einen Felsen eingemeißelt wurde (!). Eine Vielzahl von seriösen Forschern behauptet, dass hier der heilige Grals-Schatz über viele Jahre versteckt wurde.
5. Tag: Abgelegenes Seitental
Auf alten Hochwegen und Schmugglerpfaden wandern wir durch ein in Vergessenheit geratenes Seitental. Umgeben von mächtigen Gipfeln genießen wir das sich ständig verändernde einmalige Panorama mit seinen bizarren Felsformationen (+/- 620 Hm, 5 h). Es besteht hier optional die Möglichkeit, einen technisch einfachen Gipfel (2.108 m) zu begehen (+/- 130 Hm, 1 h).
6. Tag: Jakobsweg und Schmugglerpfade
Auf einer historischen Jakobsweg-Variante, die auch von Schmugglern genutzt wurde, gehen wir bis an die französische Grenze. An der stellenweise erhaltenen Pflasterung kann man noch die alte Römerstraße erkennen. Von der Passhöhe aus, die die Grenze zu Frankreich markiert, haben wir eindrucksvolle Fernblicke auf Gipfel und Täler beider Staaten (ca. 700 Hm, 5 h).
7. Tag: Traumhaftes Ordesa
Entlang des plätschernden Rios gehen wir bis zum Wasserfall am Talschluss der legendären Ordesa-Schlucht. Links und rechts des sanft ansteigenden Weges blühen Orchideen und Ginster und die Steilwände erheben sich mit einer solchen Macht und Schönheit, dass sie jeden Besucher in ihren Bann ziehen (ca. 300 Hm, 5 h). Am späten Nachmittag geht es weiter zu unserem zweiten Standort, der Ortschaft Bielsa.
8. Tag: Atemberaubendes Pineta
Nach dem Frühstück fahren wir zum Talschluss des Pineta, eines der beeindruckendsten Täler des Ordesa-Nationalparks. Am Fuße des Monte Perdido (3.355 m), dem höchsten Kalksteinberg Europas, ragen die Steilwände bis zu 1.000 Meter in das Tal. Kaskadenartig stürzen unzählige Wasserfälle in die Tiefe. An den Flanken des Tals führt uns ein sanft ansteigender Pfad in eine einzigartige Hochgebirgswelt (ca. 350 Hm, ca. 3½ h).
9. Tag: Auf zum Hexendorf
Durch den dichten Pinienwald nehmen wir den Aufstieg zum „Berg-Dörfchen“ (auf einer Bergkuppe gelegen) in Angriff. Mit seinen 13 Einwohnern verfügt der Ort über drei (!) eigene Wallfahrtskapellen. Das Dorf gilt als eines der Zentren des bis heute anhaltenden Hexenglaubens in den Pyrenäen und es verwöhnt uns mit einzigartigen Ausblicken in die Hochgebirgswelt. Auf unserem Rückweg besichtigen wir einen gut erhaltenen prähistorischen Dolmen (ca. 470 Hm, 5 h).
10. Tag: Ruhetag
Am heutigen Tag haben Sie die Möglichkeit, sich auszuruhen und die Zeit in unserem hübschen Bergdorf Bielsa zu verbringen oder selbstständig ein Stück entlang des Höhenwanderwegs GR 11.1 ab Bielsa zu wandern. Je nach Wasserstand kann auch ein erfrischendes Bad in dem Rio Cinca genommen werden.
11. Tag: Dramatische Schluchten
Schon auf der Fahrt schlängelt sich die schmale Straße entlang der dramatischen Klamm des Rios. Vorbei an einer Einsiedelei kommen wir über einen kurzen Aufstieg zum Pyrenäen-Hochweg GR-15, welcher uns oberhalb eines der typischen, tief eingeschnittenen Kalksteincanyons zum malerischen Bergdorf Sercué führt. Unseren Rundweg setzen wir über ein kurzes Stück (kaum befahrene) Straße fort, zurück zum Parkplatz (+/- 420 Hm, 4½ h).
Tag 12: Geierbeobachtung und Spuren des Mittelalters
Durch den dicht bewachsenen Steineichenwald erreichen wir eine Quelle und schließlich einen idyllischen Picknickplatz mit Tiertränken. Während unserer Wanderung sehen wir zahllose Geier kreisen (+/- 200 Hm, 3 h). Am Nachmittag halten wir in Ainsa und besichtigen die, liebevoll restaurierte Altstadt. Es bleibt Zeit, selbständig die gut erhaltene, mittelalterliche Burganlage und den Arkadengang der Plaza Mayor zu erkunden.
13. Tag: Entlegenes Seitental
In einem entlegenen Seitental wandern wir parallel zum plätschernden Bach entlang des Pyrenäen-Hochwegs GR 11. Der sanft ansteigende Pfad führt uns immer tiefer in die Welt der 3.000er. An dem Zusammenfluss dreier Gebirgsbäche machen wir Halt und genießen den Fernblick auf den schneebedeckten Posets, dem zweithöchsten Berg der Pyrenäen (+/- 700 Hm, 6 h).
14. Tag: Abreise nach Barcelona
Nach dem Frühstück treten wir die Rückfahrt zum Flughafen Barcelona an.
Anforderungsprofil
Hochgebirgswanderungen in einer Höhe bis maximal 2.400 m. Im Mittel gehen wir täglich 500 Höhenmeter im Aufstieg bei einer durchschnittlichen Gehzeit von 5 Stunden. Technische Schwierigkeiten, Klettersteige und Gewaltmärsche sind tabu. Trittsicherheit und eine stabile Gesundheit werden vorausgesetzt. Wander-Erfahrung im Gebirge ist wünschenswert.
Ihre Unterkünfte
Unsere Hotels liegen beide in pyrenäentypischen Bergdörfern, die sich ihren Charme erhalten konnten.
Das 3-Sterne-Hotel Bielsa ist das beste Hotel vor Ort. Alle Zimmer verfügen über ein eigenes Vollbad, Sat-TV, Telefon und einen kleinen Balkon. Zum Frühstück steht Ihnen ein großzügiges Büfett zur Verfügung. Abends erhalten Sie ein 3-Gänge-Menü mit zehn (!) Auswahlessen zum Hauptgang.
In unserem 2-Sterne-Landhotel in Hecho verfügen alle Zimmer über ein eigenes Vollbad, Telefon und TV. Morgens gibt es ein reichhaltiges Frühstück; zum Abendessen wird ein 3-Gänge-Menü mit Auswahlessen gereicht. Man pflegt hier einen sehr familiären Umgang mit den Kunden.
Gut zu wissen
Gern unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Flugangebot für Ihre An- und Abreise. Ihr Flieger muss am Anreisetag bis spätestens 15:00 Uhr in Barcelona landen und darf am Abreisetag nicht vor 14:00 Uhr abfliegen. Aus versicherungsrechtlichen Gründen weisen wir Sie darauf hin, dass alle Fahrten in unserem Kleinbus als kostenloser Service-Transfer angeboten werden. Wir behalten uns vor, die Reise bis 14 Tage vor Reisebeginn abzusagen, wenn die angegebene Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht werden konnte (vgl. auch Punkt 6.2. unserer AGB). Vorgesehene Reiseleiter sind für den ersten Termin Stephan Isenmann und für den zweiten und dritten Termin Amaranta Amati.
| Andrea und Ulli | Kundennote: 1+ |
| Wir waren das erste Mal in den Pyrenäen. Die Reise war einfach super. So viele schöne und interessante Eindrücke hat noch keine Wanderreise vorher hinterlassen. Die Kommunikation mit Pura-Reisen funktionierte tadellos, so bekamen wir vorab alle Informationen zum Ablauf der Reise mit wichtigen Tipps und Hinweisen für die Wanderungen. Wanderführer Stephan ist ein sportlicher, intelligenter und immer lächelnder Guide. Er kennt die gesamte Flora und Fauna der Pyrenäen und konnte uns die schönsten Pflanzen und viele Vögel und andere Tiere zeigen. Seine Auskünfte und Informationen waren sehr interessant. Wir lernten viel über die Entstehung der Gebirge, die Artenvielfalt der Pflanzen und das Leben der Menschen in den Pyrenäen. Seine gute Laune übertrug sich auf uns Alle und wahrscheinlich sogar auf das Wetter, es waren 2 Wochen Sonnenschein. Die Wanderungen führten entlang sehr schöner Täler und auf Berge, von denen man einen wunderbaren unvergesslichen Blick auf die Pyrenäen hat. Sie waren anspruchsvoll, aber jeden Tag wurden wir durch neue Eindrücke und herrliche Aussichten auf Berge und Täler belohnt. Beide Hotels wurden von Pura-Reisen sehr gut ausgesucht. Sie sind familiär geführt, sehr sauber und in wunderschönen Bergdörfern gelegen. |
|
| Klaus | Kundennote: 1 |
| Diese Reise war unser 1. Ausflug in die Pyrenäen und gleichzeitig auch unsere 1. Gruppenreise. Wir hatten Glück! In einer lustigen Gruppe und mit dem Wanderführer Stephan, der sich sehr gut auf die Gruppe einstellte, erlebten wir dramatische Landschaften, grandiose Täler und herrliche Berge. Stephan zeigte uns Wege, die wir selbst sicher nicht gefunden hätten, und er schärfte unseren Blick für viele kleine Attraktionen am Weg. Dank seiner Info zu vielen Themen wurde unsere Neugier für diese geheimnisvolle Gegend verstärkt. Es war eine sehr gut organisierte Reise, die einen bleibenden Eindruck hinterlies. Diese Reise birgt die Gefahr, "pyrenäensüchtig" zu werden. |
|
| Bernd | Kundennote: 1 |
| einfach klasse | |
| Ingrid & Wolfgang aus Thale / Harz | Kundennote: 1+ |
| Nun sind wir schon wieder eine Woche aus unserem Wanderurlaub mit PURA-REISEN in den Spanischen Pyrenäen zurück und jetzt damit beschäftigt, unsere wunderschönen Urlaubserlebnisse zu verarbeiten. Wir haben in diesen 2 Wochen Aktivurlaub sehr viel kennen gelernt und NATUR PUR(A) erlebt - der Weg war stets unser Ziel. Die Pyrenäen sind ein vielfältiges und abwechslungsreiches Gebirge. Jede Wanderung hatte einen anderen Charakter - von steil und schroff bis sanft und mediterran. Es gibt wunderschöne Hochtäler mit weiten Blicken auf die umliegende Bergwelt. Die Natur strahlt hier eine unwahrscheinliche Ruhe aus - bei fast allen Wanderungen waren wir ganz allein unterwegs. So konnten wir mit allen Sinnen die Naturschönheiten wahrnehmen, denn nicht nur die Augen wurden durch die sagenhaften Ausblicke verwöhnt. Der Duft der unzähligen Kräuter (Thymian, Bergbohnenkraut, Lavendel, Rosmarin, Salbei, Fenchel), um nur einige zu nennen, waren auf einigen Touren unser ständiger Begleiter. Und bei unserer Tour zum "Hexendorf" Tella haben wir sogar eine kleine Orchidee, die Herbst-Drehwurz (Spiranthes spiralis) entdeckt - eine Sensation für unseren Bergführer Stephan, der unter anderem auch ein Botanik-Experte ist. Aber auch die Tierwelt ist in den Pyrenäen sehr vielfältig. Den Gänsegeier, die am häufigsten vorkommende Geierart der Pyrenäen, konnten wir auf mehreren Wanderungen bei seinem Flug beobachten - teilweise waren bis zu 30 Vögel gleichzeitig am Himmel zu sehen. Auf den Wiesenhängen sahen und hörten wir oft Murmeltiere, die schon ihren Winterspeck angelegt hatten und recht wohlgenährt waren. Insekten (Schmetterlinge, Käfer, Grillen und Heuschrecken) sowie kleine Lurche und Reptilien der verschiedensten Gattungen kreuzten unsere Wanderwege. Natürlich gab es immer wieder Pferde, Schafe und Kühe - letztere versperrten unserem Kleinbus auch öfter mal die Straße. Aber in den Pyrenäen läuft die Zeit sowieso etwas anders - viel ruhiger und entspannter - und wir haben es genossen ! Während unseres 2-wöchigen Aufenthaltes in den Pyrenäen hatten wir auch noch sagenhaft schönes Wetter - immer ein toller Blick auf die gigantische Bergwelt ! Es gab nur einen halben Regentag, aber auch der hatte seine Reize. noch ein paar Worte zu Unterbringung und Verpflegung: In unserer 1. Wanderwoche wohnten wir in dem kleinen Bergdorf Hecho, das ganz idyllisch in der Landschaft eingebettet liegt. Das Frühstück haben wir hier besonders genossen. Der frisch aufgebrühte Kaffee wurde von der Chefin persönlich aus einem nostalgischen Kessel jedem Gast am Tisch eingegossen und dazu gab es dann noch heiße Milch aus der Kanne. Diese Zeremonie haben wir alle richtig genossen. Es war eine ganz andere Atmosphäre, als wenn ständig jemand vom Tisch aufspringt, um sich wieder irgendetwas vom Buffet zu holen. In der 2. Urlaubswoche in Bielsa war unsere Wandergruppe im besten Hotel des Ortes untergebracht. Hier wurden wir mit einem 3-Gänge-Abendmenü vom Allerfeinsten verwöhnt. Die Teller waren so toll arrangiert, dass wir diese kulinarischen Kunstwerke sogar fotografisch dokumentiert haben. Übrigens stand in beiden Hotels zum Abendessen immer genügend Rotwein auf dem Tisch, und wenn die Krüge leer waren, wurde nachgeschenkt. Und ganz zum Abschluss noch einige Bemerkungen zu unserem Reiseleiter Stephan. Wir kannten Stephan schon von unserem Wanderurlaub im vorigen Jahr auf Gran Canaria und waren total begeistert. Als wir erfuhren, dass er auch in den Pyrenäen Wandergruppen führt, war für uns die Reise 2010 schon gebucht, allerdings nur unter der Bedingung, dass wir auch Stephan als Bergführer haben. Man kann nicht alles aufzählen, was ihn auszeichnet (Freundlichkeit, Bescheidenheit, Fachkompetenz in allen Bereichen - Geologie, Flora, Fauna - und ein sagenhafter Geschichtenerzähler, jeweils passend zur Tour) !!! Im nächsten Jahr soll er uns seine Heimatinsel Lanzarote zeigen, darauf freuen wir uns schon jetzt. |
|
| Juliane | Kundennote: 1- |
| vom Führer bestens konzipierte und super organisierte Wanderungen durch grandiose Landschaften, sehr kenntnisreiche Begleitung mit hoher Sozialkompetenz. durch die kleine Gruppengrösse ist sogar das Wandern in der Gruppe auch für Individualisten fast ok |
|
| alle Bewertungen einsehen | |