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Camino del Norte Individualreise

Mit Bäumen übersäte Inseln thronen im Meer und auf dem Festland wechseln sich dramatische Steilklippen und lauschige Strandbuchten ab. Gemütliche Fischerdörfer, mondäne Seebäder und historische Städte reihen sich wie eine Perlenkette entlang der Küste auf. Im letzten Abschnitt wandern Sie dann durch das stille und grüne Mittelgebirge Galiciens nach Santiago de Compostela. Genießen PURAs zuverlässigen Gepäcktransport und ausgewählte Hotels auf dem Camino del Norte und profitieren Sie von unseren informativen Reiseunterlagen und den ausgewogen geplanten Etappen!! z.B. 8 Tage von San Sebastián nach Bilbao ab EUR 640


Reiseverlauf

Block 1: San Sebastián – Bilbao (8 Tage / 7 Nächte):
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach San Sebastián,
2. Tag: San Sebastián – Zarautz/Getaria (ca. 21½ bzw. 24 km, ca. 570 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf / auf Wunsch können Sie auch - mit einer weiteren Übernachtung vorab - in Irun starten, Preise auf Anfrage),
3. Tag: Zarautz/Getaria – Deba (23 bzw. 19½ km, 700 Hm),
4. Tag: Deba – Markina (23 km, 800 Hm),
5. Tag: Markina – Gernika (25 km, 610 Hm),
6. Tag: Gernika – Lezama (22 km, 300 Hm),
7. Tag: Lezama – Bilbao (11 km, 280 Hm),
8. Tag: Abreise in Eigenregie aus Bilbao oder Verlängerung.

Block 2: Bilbao – Santander (8 Tage / 7 Nächte):
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Bilbao,
2. Tag: Bilbao – Portugalete (ca. 13 km, ca. 30 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: 9 Uhr Taxitransfer und Wanderung La Arena – Castro Urdiales (25 km, 390 Hm),
4. Tag: Castro Urdiales – Rioseco (16½ km, 80 Hm),
5. Tag: Rioseco – Laredo (21½ km, 440 Hm) und Fährfahrt nach Santoña (ca. € 2 p. P., nicht inkl.),
6. Tag: Santoña – Güemes (23 km, 320 Hm),
7. Tag: Güemes – Somo (15½ km, 140 Hm) und Fährfahrt nach Santander (ca. € 3 p. P., nicht inkl.),
8. Tag: Abreise in Eigenregie aus Santander oder Verlängerung.

Block 3: Santander – Gijón (11 Tage / 10 Nächte):
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Santander,
2. Tag: Santander – Cudón (ca. 24 km, ca. 310 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf / Etappe kann 5 bis 16 km mit der Bahn verkürzt werden),
3. Tag: Cudón – Cóbreces (25 km, 480 Hm),
4. Tag: Cóbreces – San Vicente de la Barquera (22 km, 300 Hm),
5. Tag: San Vicente de la Barquera – La Franca (21 km, 400 Hm),
6. Tag: La Franca – Llanes (21 km, 340 Hm),
7. Tag: Llanes – Cuerres (25 km, 350 Hm),
8. Tag: Cuerres – La Isla (23 km, 440 Hm),
9. Tag: La Isla – Villaviciosa (21½ km, 440 Hm),
10. Tag: Villaviciosa – Gijón (27½ km, 720 Hm),
11. Tag: Abreise in Eigenregie aus Gijón oder Verlängerung.

Block 4: Gijón – Ribadeo (10 Tage / 9 Nächte):
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Gijón,
2. Tag: Gijón – Avilés (ca. 25 km, ca. 280 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Avilés – Soto del Barco (20 km, 420 Hm),
4. Tag: Soto del Barco – Soto de Luiña (23 km, 630 Hm),
5. Tag: Soto de Luiña – Cadavedo (24 km, 380 Hm),
6. Tag: Cadavedo – Luarca (17 km, 210 Hm),
7. Tag: Luarca – Navia (19 km, 190 Hm),
8. Tag: Navia – Tapia de Casariego (24½ km, 210 Hm),
9. Tag: Tapia de Casariego – Ribadeo (13½ km, 120 Hm),
10. Tag: Abreise in Eigenregie aus Ribadeo oder Verlängerung.

Block 5: Ribadeo – Santiago de Compostela (11 Tage / 10 Nächte):
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Ribadeo,
2. Tag: 9 Uhr Transfer für ca. 10 km und Wanderung nach Mondoñedo (ca. 25 km / ca. 710 Hm),
3. Tag: Mondoñedo – Abadín (17 / 460) und 16 Uhr Transfer zum Hotel in Mondoñedo,
4. Tag: 9 Uhr Transfer retour und Wanderung Abadín – Vilalba (21 / 160),
5. Tag: Vilalba – Baamonde (19 / 130) und 16 Uhr Transfer nach Regüela (3x Übernachtung außerhalb des Weges),
6. Tag: 9 Uhr Transfer und Wanderung Baamonde – A Braña (19 / 250) und 16 Uhr Transfer zum Hotel,
7. Tag: 9 Uhr Transfer und Wanderung A Braña – Sobrado dos Monxes (22 / 280) und 16 Uhr Transfer zum Hotel,
8. Tag: 9 Uhr Transfer und Wanderung Sobrado dos Monxes – Arzúa (22 / 150),
9. Tag: Arzúa – Rúa (18 / 220),
10. Tag: Rúa – Santiago de Compostela (21 / 310),
11. Tag: Abreise in Eigenregie aus Santiago oder Verlängerung.


Termine & Preise

Preise 2019 pro Person in Euro (bei mind. 2 Reisenden)
Anreise täglich möglich gemäß der Saisonzeiten
Beste Reisezeit: Mitte April - Mitte Oktober

Block 1: San Sebastián – Bilbao DZEZ
01.03.-14.04., 23.04.-01.07., 16.09.-03.11. 640 870
14.04.-23.04., 01.07.-16.09. 740 998
Zuschlag für einen Alleinreisenden - 46

Block 2: Bilbao – SantanderDZEZ
01.03.-14.04., 23.04.-01.07., 16.09.-03.11.650945
14.04.-23.04., 01.07.-16.09. 8401.195
Zuschlag für einen Alleinreisenden -90

Block 3: Santander – GijónDZEZ
01.03.-14.04., 23.04.-01.07., 16.09.-03.11.8351.185
14.04.-23.04., 01.07.-16.09. 1.0401.539
Zuschlag für einen Alleinreisenden -53

Block 4: Gijón – Ribadeo DZEZ
01.03.-14.04., 23.04.-01.07., 16.09.-03.11.665945
14.04.-23.04., 01.07.-16.09. 8251.145
Zuschlag für einen Alleinreisenden -47

Block 5: Ribadeo – SantiagoDZEZ
01.03.-03.11. 8981.158
Zuschlag für einen Alleinreisenden -140


Zuschläge

Flughafentransfers 2019 für 1-4 Personen, pauschal in Euro

Bilbao Flughafen – San Sebastián 230
Bilbao Flughafen – Santander 230
Oviedo Flughafen – Gijón 80
Oviedo Flughafen – Ribadeo 220
Santiago Flughafen – Ribadeo 280


Leistungen

  • ✓ Übernachtungen inkl. Frühstück je nach Block in gepflegten Hotels, Pensionen, Landhäusern mit besonderen Charme, 3- und 4-Sterne-Hotels oder 4-Sterne-Paradors am Camino del Norte und mit privatem Bad im Zimmer
  • ✓ Zuverlässiger Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à max. 20 kg pro Person von Hotel zu Hotel während Ihrer Wanderungen auf dem Camino del Norte
  • ✓ Transfers gemäß Ausschreibung. Damit Sie nur die schönsten Abschnitte des Camino del Norte genießen.
  • ✓ 1 detailliertes Reiseinfo-Paket pro Zimmer (inkl. Wanderführer-Buch „Camino del Norte“, PURA-Sprachführer Deutsch-Spanisch, Stadtpläne, GPS-genauer Lageplan pro Hotel, kompakte Buchungsübersicht mit allen Adressen)
  • ✓ 1 Jakobsweg Pilgerpass pro Person
  • ✓ Notfall-Assistenz: Unser englisch- und teilweise deutschsprachiges Team in Spanien steht Ihnen an 7 Tagen pro Woche telefonisch und in Santiago auch persönlich zur Seite

Reise-Code: WTNR
Veranstalter: pura - aktiv reisen
Teilnehmer: min. 1

Camino del Norte Individualreise

Wie Ihre Jakobswegreise abläuft und wann Sie pilgern können
Dank unserer umfangreichen Reiseinformationen inklusive Wanderbeschreibungen können Sie Ihr Tempo während der Tagesetappen selbst bestimmen. Sie entscheiden, ob Sie nur einen oder mehrere Blöcke auf dem Camino del Norte wandern wollen. Sie bestimmen auch das Reisedatum, denn diese Reise ist grundsätzlich von Anfang März bis Anfang November buchbar. Wir empfehlen Ihnen jedoch von Mitte April bis Mitte Oktober zu reisen, da außerhalb dieses Zeitraumes viele Restaurants und Hotels geschlossen sind. Bitte beachten Sie auch, dass unsere Preise der ersten vier Blöcke saisonabhängig sind.

So schlafen und essen Sie auf dem Camino del Norte mit PURA

Wir buchen Ihnen eine Auswahl gepflegter (Land-)Hotels, gute 3- bis 4-Sterne-Mittelklassehotels und vielerorts so genannte „Casa Rurales/Hoteles con Encanto“. Diese zeichnen sich durch eine besonders liebevolle Einrichtung und den historischen Charakter der Gebäude aus und werden von uns einheitlich als „Landhäuser mit besonderem Charme“ bezeichnet. Nur vereinzelt müssen wir auch auf einfach ausgestattete Hotels und Pensionen zurückgreifen, welche wir als „einfache Pensionen“ bezeichnen. Aber auch diese verfügen, genau wie alle unsere Unterkünfte, garantiert über ein privates Bad bzw. Dusche und WC im Zimmer. Das Frühstück ist an allen Stationen Ihrer Reise standardmäßig inklusive.

Diese Anforderungen erwarten Sie auf dem „Jakobsweg Küstenweg“
Bei durchschnittlichen Etappenlängen von 22 km durchwandern Sie in jedem Block bergige Abschnitte mit entsprechenden Höhenmetern. Sie orientieren sich mithilfe des Wanderführer-Buches und der nahezu durchgängig guten Markierung des Caminos. Wander-Erfahrung wird vorausgesetzt. Spanisch- oder Englisch-Kenntnisse sind in den meisten Hotels und bei Besorgungen des Alltags notwendig.

An- und Abreise & was Sie noch zur Reise von PURA wissen sollten
An- und Abreise zum Startpunkt bzw. vom Zielort werden von Ihnen in Eigenregie durchgeführt. Alle Städte entlang dem Camino sind mit Bussen ab den Flughäfen Bilbao, Santander, Oviedo oder Santiago de Compostela erreichbar. Gern beraten wir Sie zu den Anreisemöglichkeiten oder buchen Ihnen passende Flüge und Flughafentransfers. Beachten Sie bitte, dass unsere Standardhotels auch mal ausgebucht sein können. Für solche Fälle behalten wir uns leichte Änderungen der Tagesetappen und Unterkünfte vor. Sollten gravierende Änderungen notwendig werden, halten wir zunächst immer Rücksprache mit Ihnen!


Block 1: San Sebastián – Bilbao (8 Tage / 7 Nächte)
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach San Sebastián,
2. Tag: San Sebastián – Zarautz/Getaria (ca. 21½ bzw. 24 km, ca. 570 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf / auf Wunsch können Sie auch - mit einer weiteren Übernachtung vorab - in Irun starten, Preise auf Anfrage),
3. Tag: Zarautz/Getaria – Deba (23 bzw. 19½ km, 700 Hm),
4. Tag: Deba – Markina (23 km, 800 Hm),
5. Tag: Markina – Gernika (25 km, 610 Hm),
6. Tag: Gernika – Lezama (22 km, 300 Hm),
7. Tag: Lezama – Bilbao (11 km, 280 Hm),
8. Tag: Abreise in Eigenregie aus Bilbao oder Verlängerung.

Von „baskischen Alpen“ und einer beeindruckenden Metamorphose

Freuen Sie sich auf San Sebastián! Die schöne Altstadt samt prächtigen Adelshäusern und die großzügigen Sandstrände verleihen der Filmfestspiel-Stadt ein besonderes Flair. Übrigens: Wer den Camino del Norte an der französisch-spanischen Grenze in Irun starten möchte und sich von einer Auftakt-Etappe mit 25 km und 850 Höhenmetern nicht abschrecken lässt, kann diese Etappe bei PURA hinzubuchen (Preise auf Anfrage). In beiden Fällen erwarten Sie herrliche Atlantik-Panoramen, einsame Strände und dramatische Steilklippen auf Ihrem Weg nach Deba. Lassen Sie bloß die Sonnenbrille auf! Das Grün im bergigen Hinterland ab Deba ist so satt und leuchtend, dass es die Augen blendet. Kühe, die sich an saftigen Weiden laben, und die dichten Wälder lassen unweigerlich Erinnerungen an die Alpen aufkommen. Gernika (spanisch: Guernica) inspirierte Picasso zu einem seiner berühmtesten Gemälde, und das hatte ja einen traurigen Hintergrund. Umso schöner, dass die Kleinstadt heute als Symbol des Friedens gilt. Auch die Altstadt zeigt sich nach intensiver Restauration wieder im einstigen Glanz der baskischen Kulturmetropole. Durch dichte Wälder und über aussichtsreiche Hügelkuppen hinweg wandern Sie weiter nach Lezama. Ein letzter Anstieg ist zu meistern, und dann geht es mit schönsten Panoramen in das Tal von Bilbao. Von der angeblich einst hässlichen Industriestadt ist nichts mehr zu sehen. Heute präsentiert sich Bilbao mit einer modernen Innenstadt und teils spektakulärer Architektur. Und auf der anderen Uferseite zeigt sich die Altstadt im allerschönsten Gewand: Die engen Gassen werden von prächtigen und blumengeschmückten Stadthäusern gesäumt und mittendrin ragt der Turm der neugotischen Santiago-Kathedrale ganz stilecht hervor. Welch beeindruckende Metamorphose!


Block 2: Bilbao – Santander (8 Tage / 7 Nächte)
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Bilbao,
2. Tag: Bilbao – Portugalete (ca. 13 km, ca. 30 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: 9 Uhr Taxitransfer und Wanderung La Arena – Castro Urdiales (25 km, 390 Hm),
4. Tag: Castro Urdiales – Rioseco (16½ km, 80 Hm),
5. Tag: Rioseco – Laredo (21½ km, 440 Hm) und Fährfahrt nach Santoña (ca. € 2 p. P., nicht inkl.),
6. Tag: Santoña – Güemes (23 km, 320 Hm),
7. Tag: Güemes – Somo (15½ km, 140 Hm) und Fährfahrt nach Santander (ca. € 3 p. P., nicht inkl.),
8. Tag: Abreise in Eigenregie aus Santander oder Verlängerung.

Über malerische Hafenstädte & „unendliche“ Strände
Zum Glück haben wir für Ihre erste Etappe die kurze Variante entlang des Bilbao-Flusses gewählt: So bleibt Zeit, das weltberühmte Guggenheim-Museum zu besichtigen oder durch Bilbaos schöne Altstadt zu schlendern. An der nächsten Station wartet noch ein tolles Highlight auf Sie: Die 130 Jahre alte Hochbrücke „Puente Colgante“ in Portugalete setzt Autos und Fußgänger mit einer Schwebefähre über den Bilbao-Fluss. Diese Konstruktion ist so einzigartig, dass sogar die UNESCO sie zum Weltkulturerbe erklärte. Und weil der Bilbao unmittelbar danach in den Atlantik mündet, können Sie gleich noch einen Bummel entlang der Promenade von Portugaletes Yachthafen dranhängen. So richtig wandern können Sie dann ab dem 3. Tag! Da starten Sie am Strand von La Arena und schon geht es hoch auf die Steilklippen. Mit der tosenden Brandung im Ohr und schönsten Ausblicken auf den Atlantik gelangen Sie nach Castro Urdiales, der ältesten Hafenstadt Kantabriens. Richtig malerisch präsentieren sich die gotische Kirche und die ehemalige Templerburg Santa Ana an der Spitze einer Landzunge. Weiter geht es im steten Wechsel entlang der Atlantikküste und durch das umwerfend grüne Hinterland. Kurz vor dem Etappenziel lernen Sie noch den beeindruckenden Strand von Laredo kennen. Der ist so groß, dass Sie fast eine Stunde an seiner Flanke wandern, ehe Sie die Fähre nach Santoña erreichen. Zwei Superstrände folgen gleich am nächsten Vormittag. In Güemes können Sie sich dann auch mal an einer ländlichen Idylle erfreuen. Aber nur kurz: Denn die letzten 8 km vor Somo geht es schon wieder im Wechsel entlang von Traumstränden und über beeindruckende Klippen. In der kantabrischen Hauptstadt Santander endet dann dieser Abschnitt. Paläste, Casinos und die vornehmen Stadthäuser zeugen noch heute eindrucksvoll von der Zeit, als Santander ein mondänes Seebad und Treffpunkt des europäischen (Geld-)Adels war.


Block 3: Santander – Gijón (11 Tage / 10 Nächte)
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Santander,
2. Tag: Santander – Cudón (ca. 24 km, ca. 310 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf / Etappe kann 5 bis 16 km mit der Bahn verkürzt werden),
3. Tag: Cudón – Cóbreces (25 km, 480 Hm),
4. Tag: Cóbreces – San Vicente de la Barquera (22 km, 300 Hm),
5. Tag: San Vicente de la Barquera – La Franca (21 km, 400 Hm),
6. Tag: La Franca – Llanes (21 km, 340 Hm),
7. Tag: Llanes – Cuerres (25 km, 350 Hm),
8. Tag: Cuerres – La Isla (23 km, 440 Hm),
9. Tag: La Isla – Villaviciosa (21½ km, 440 Hm),
10. Tag: Villaviciosa – Gijón (27½ km, 720 Hm),
11. Tag: Abreise in Eigenregie aus Gijón oder Verlängerung.

Über ein mittelalterliches Prachtdorf & ein schnaufendes Naturschauspiel
Santander begrüßt Sie mit einer außergewöhnlich eleganten und schönen Altstadt. Richtig schön ist auch der Stadtstrand Sardinero. Der liegt in einer Bucht, die zu beiden Seiten von Landzungen geschützt wird. Und zur Rechten thront auf der La Madalena Halbinsel oberhalb einer Steilklippe malerisch und imposant der gleichnamige Palast. Hinter Santander wandern Sie entlang von Getreidefeldern durch das küstennahe Hinterland. Bei Cudón sind Sie dann wieder so dicht am Atlantik, dass Sie die salzige Luft noch auf der Zunge spüren können. Die weit ins Landesinnere hineinreichenden Rias (Meeresbuchten) bedingen aber, dass der Camino noch bis kurz vor San Vicente überwiegend im erfrischend grünen Hinterland bleibt. Das hat auch seine guten Seiten. So passieren Sie nämlich auf dem Weg nach Cóbreces das mittelalterliche Prachtdorf Santillana del Mar. Hier kann ein Palast neben dem anderen bestaunt werden. Besonderes Schmuckstück ist die romanische Kirche La Colegiata mit ihrem wunderschönen Kreuzgang. Der Anblick der meist schneebedeckten Gipfel des Küstengebirges kompensiert den „fehlenden“ Seeblick noch bis Comillas. Da sehen Sie dann wieder einen herrlichen Sandstrand, und nur 10 km weiter folgt in San Vicente de la Barquera ein Paradebeispiel von einem Strand. Im nächsten Etappenort La Franca verbringen Sie gleich die ganze Nacht in einem Strandhotel. Wenn Sie es auf Ihrem Weg nach Llanes nur so brodeln und schnaufen hören, dann sind dafür nicht erschöpfte Pilger verantwortlich, sondern die Meerwassergeysire von Arenillas. Mit einem etwa 1 km langen Abstecher vom Camino können Sie sich das Naturschauspiel auch live anschauen! Bis La Isla warten dann noch einige traumhafte Strandbuchten und Passagen entlang von aussichtsreichen Steilklippen auf Sie. Durch die weit ins Land reichende Meeresbucht wurde selbst das 7 km von der Küste entfernte Villaviciosa zu einer bedeutenden Hafenstadt. Für den Pilger bedeutet die Ria einen letzten Schwenker in das bergige Hinterland, ehe mit Gijón wieder der Atlantik und das Ziel dieses Abschnittes erreicht werden.


Block 4: Gijón – Ribadeo (10 Tage / 9 Nächte)
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Gijón,
2. Tag: Gijón – Avilés (ca. 25 km, ca. 280 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Avilés – Soto del Barco (20 km, 420 Hm),
4. Tag: Soto del Barco – Soto de Luiña (23 km, 630 Hm),
5. Tag: Soto de Luiña – Cadavedo (24 km, 380 Hm),
6. Tag: Cadavedo – Luarca (17 km, 210 Hm),
7. Tag: Luarca – Navia (19 km, 190 Hm),
8. Tag: Navia – Tapia de Casariego (24½ km, 210 Hm),
9. Tag: Tapia de Casariego – Ribadeo (13½ km, 120 Hm),
10. Tag: Abreise in Eigenregie aus Ribadeo oder Verlängerung.

Über das Lieblingsspiel des Camino del Norte
Wenn Sie in Gijón leben und arbeiten würden, dann könnten Sie Ihre Mittagspause in einer der vielen leckeren Tapas-Bars in der schönen Altstadt verbringen. Und nach Feierabend stünden Ihnen gleich zwei schöne Sandstrände zum Entspannen und Baden zur Verfügung. Aber als Pilger können Sie das natürlich genauso machen! Entlang der Seepromenade und dann durch einen Park wandern Sie aus der Stadt hinaus. Sie erhaschen noch einen Blick auf die gigantischen Stahlhütten, und schon geht es auf einem herrlichen Waldweg Richtung Avilés. Die Bergbau-Metropole präsentiert sich zunächst entsprechend industriell, umso überraschter ist man, wenn man die sehr schöne Altstadt mit ihren gepflegten Häusern und den Arkadengängen betritt. Durch dichte Wälder und entlang von Feldern und Weiden wird Soto del Barco erreicht. Ob Soto del Barco noch am Fluss oder schon an der Ria (Meeresbucht) liegt, ist wohl Ansichtssache. Unzweifelhaft die Atlantikküste - und dazu noch mit einer lauschigen Strandbucht - erreichen Sie noch vor dem nächsten Etappenziel Soto del Luiña. Und fortan treibt der Camino del Norte mit Ihnen sein beliebtes „Spiel“ aus ständigem Wechsel zwischen der Küste und dem Hinterland. So erleben Sie das ländliche Asturien mit den sattgrünen Weiden und den zauberhaften Flusstälern genauso wie die gut 300 km lange Atlantikküste. Bald zeigt Ihnen der Camino historische Fischerstädtchen wie Luarca und Navia, bald wartet er mit dramatischen Steilklippen und unzähligen Strandbuchten auf. Wer von Strandbuchten und Steilküsten gar nicht genug bekommen kann, wird rund um Tapia de Casariego sein El Dorado erleben. Da folgt nämlich ein Traumstrand auf den nächsten und zwischendrin sorgen die Klippen für aussichtsreiche Atlantikpanoramen. Ganz Camino del Norte, endet dieser Abschnitt mit der Überquerung der außerordentlich großen Ria de Ribadeo und einer letzten Nacht in der gleichnamigen Stadt Galiciens.


Block 5: Ribadeo – Santiago de Compostela (11 Tage / 10 Nächte)
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Ribadeo,
2. Tag: 9 Uhr Transfer für ca. 10 km und Wanderung nach Mondoñedo (ca. 25 km, ca. 710 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Mondoñedo – Abadín (17 km, 460 Hm),
4. Tag: Abadín – Vilalba (21 km, 160 Hm),
5. Tag: Vilalba – Baamonde (19 km, 130 Hm) und 16 Uhr Transfer zum Parador-Hotel in Vilalba,
6. Tag: 9 Uhr Transfer und Wanderung Baamonde – A Braña (19 km, 250 Hm) und 16 Uhr Transfer zum Hotel in Regüela,
7. Tag: 9 Uhr Transfer und Wanderung A Braña – Sobrado dos Monxes (22 km, 280 Hm) und 16 Uhr Transfer zum Hotel in Regüela,
8. Tag: 9 Uhr Transfer und Wanderung Sobrado dos Monxes – Arzúa (22 km, 150 Hm),
9. Tag: Arzúa – Rúa/Pedrouzo (18 km, 220 Hm),
10. Tag: Rúa/Pedrouzo – Santiago de Compostela (21 km, 310 Hm),
11. Tag: Abreise in Eigenregie aus Santiago oder Verlängerung.

Von schwebenden Getreidespeichern & Weltkulturgütern
Wenn Sie die Ruhe suchen, dann finden Sie sie in diesem Block reichlich. Sattgrüne Wiesen, dichte Wälder und Dörfer wie aus einer anderen Zeit prägen das galicische Mittelgebirge. Dabei führt Sie der Camino im steten Auf und Ab und im Wechsel über Schotterpisten, Nebenstraßen und Waldwege. Am Wegesrand grüßen die für Galicien so typischen „Hórreos“: Auf schlanken Steinsäulen errichtet, wirken die meist reich verzierten Getreidespeicher, als würden sie schweben. Wegen fehlender Hotels entlang dem Camino del Norte müssen in diesem Abschnitt einige Transfers eingebaut werden. Dafür genießen Sie jeweils zwei Nächte im historischen Parador-Hotel in Vilalba sowie Ruhe und Erholung in unserem sehr schönen Landhotel in Regüela. Mit dem eindrucksvollen Kloster und der in galicischem Barock aufwändig gestalteten „Iglesia de Asunción“ erwartet Sie in Sobrado dos Monxes noch ein echtes Highlight. Kaum zu glauben, dass ein „Dorf“ sich mit derartigen Bauwerken schmückt. Dieser Meinung war wohl auch die UNESCO, weshalb es die Klosteranlage zum Weltkulturerbe erklärte. Ab Arzúa wandern Sie dann die letzten beiden Etappen auf dem deutlich belebteren Haupt-Jakobsweg weiter nach Santiago. Und dort gehört nicht nur die Jakobus-Kathedrale, sondern gleich die gesamte vom Barock geprägte Altstadt zum Weltkulturerbe. Wenn das kein würdiger Abschluss ist!

18.10.2018 | Pia

Etappe Gijon-Ribadeo: Ich war zum 5. Mal mit PURA unterwegs und
wiederum war die Organisation sehr gut. Die Unterkünfte:
verschiedenartig,immer sehr sauber, gutes Frühstück, meist
freundliche Einrichtung und ebensolche Gastgeber.
Der Gepäcktransport: funktionierte zuverlässig.
Leider ist diese Etappe etwas strassenlastig. Vor allem für die Weg-
strecke am 1. Tag (ab Gijon: viele km neben Autostrasse) sollte eine
Alternative (fakultativer Transfer etc) gesucht werden.
Ansonsten: Danke an die stets freundlichen und kompetenten
Mitarbeiterinnen von PURA. Gerne wieder im nächsten Jahr!



15.10.2018 | Gisela

Auch für dieses Jahr ein dickes Lob für die Organisation unserer Reise mit dem Sonderwunsch "kurze Etappen". Wir sind mit den Übernachtungen einschließlich Frühstück mehr als zufrieden gewesen, wenn nicht sogar begeistert. Ein noch größeres Lob gebührt den Taxitransfers! Perfekt, immer überaus pünktlich zur Stelle. Vielen Dank dem Team von PURA, wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder auf Sie zurück.



12.10.2018 | Udine

Der Camino del Norte zeicnet sich durch wunderschöne Landschaft, Küste und ansteigendes Gebirge aus. Normalerweise eine schöne Herausforderung für jeden geübten und motivierten Wanderer. Die befürchteten meist asphaltierten Strecken mitten in schönster Natur haben sich leider sehr bewahrheitet, sodass auch sehr schnell und heftig diverse gesundheitliche Auswirkungen z.B. Kaputte Füße eintraten.Die Unterkünfte , die wir über Pura gebucht hatten waren alle sehr in Ordnung, teilweise zu weit vom Jakobsweg entfernt (La Franca)Angesichts der Wegeverhältnisse empfand ich die Etappenlänge als zu lang. Mir persönlich haben die "einfacheren" Quartiere besser gefallen, als die 4 Sterne Hotels , in denen ich mir als Rucksackwanderin doch manchmal etwas isoliert vorkam. Ich würde für diese Strecke auch die Wahlzwischen einfacheren Quartieren und den erwähnten Hotels befürworten. Z. B. das mit keinem Stern ausgewiesene Quartier in Cuerres war für mich das Beste! Sauberkeit, Frühstück in verschiedenen Variationen, Freundlichkeit am Empfang war auch hier oft überzeugender als in den größeren Hotels..Der Gepäcktransport hat gut geklappt. Die Wegbeschreibung im Rother Wanderführer und die sehr gute Kennzeichnung des Weges machten die Strecke gut zu laufen. eine Wanderung, bei der sich die Schönheiten der Gegend, aber auch die Schwierigkeiten des Weges durchaus die Waage hielten, die ich aber trotzdem nicht missen möchte. Von spanischen Jakobswegen auf Strassen in schönster Natur werde ich in nächster Zeit nicht sehr zu begeistern sein.
LG Ulrike Disselkamp-Niederau

Kommentar von PURA: Vielen Dank für das positive Feedback. Der Camino del Norte ist tatsächlich derjenige Weg, der prozentual zur Gesamtlänge am meisten Asphaltanteil von allen Jakobswegen in Spanien aufweist. Um eine vernünftige Etappenplanung durchführen zu können, müssen vorallem zwei Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Zum einen bemühen wir uns die Etappenlängen moderat zu halten und zum anderen wollen wir an jeder Station annehmbare Unterkünfte anbieten. Es gibt Regionen, (gerade auf dem Camino del Norte), wo die annehmbaren Unterkünfte rar gesät sind. so dass wir teilweise Etappen über 20 km anbieten müssen. In der Regel bieten wir aber selten Etappen über 24 km an. Die Unterkunft in La Franca liegt tatsächlich 1,4 km vom Weg entfernt, dafür aber direkt am Strand in einer schönen Bucht. Meiner Meinung nach lohnt sich der Weg dorthin.



30.05.2018 | Carola

Schon zum dritten Mal haben wir die individuelle Wanderung ohne Gepäck über PURA gebucht. Wie auch die beiden Male vorher waren wir von der guten Organisation begeistert. Leider hatten wir an den letzten beiden Tagen Pech mit dem Gepäck. Erst nach Nachfragen am späten Nachmittag kam der Fahrer. In Bilbao war es dann schon 18:00 als wir endlich unseres Sachen hatten, dank der netten Hotelangestellten. Angekommen waren wir ausgerechnet hier schon um 12:00, da die Strecke sehr kurz war. Letztendlich gut für ein ausführliche Stadtbesichtigung, leider eben ohne Wechselsachen. Letztendlich konnten wir alles lösen.
Insgesamt ein tolles Erlebnis. Wir planen schon die nächste Wanderung  mit PURA und freuen uns  darauf. Bon Camino!

Kommentar von PURA: Vielen Dank für Ihre Rückmeldung und das ausgesprochene Lob. Die Gepäcktransporteure dürfen Ihre "Hol- und Bringezeiten" zwischen 9-17 Uhr frei wählen. Vollkommen richtig ist, dass die Lieferung in Bilbao um 18 Uhr zu spät war. Wir werden dem nachgehen, damit das Gepäck in Zukunft innerhalb der vereinbarten Zeiten auch ankommt.Vielen Dank für den Hinweis und entschuldigen Sie bitte das Malheur! Wir freuen uns, Sie auch bei der nächsten Jakobswegreise unterstützen zu dürfen.



22.07.2017 | Maria

Wie auch bei der ersten Etappe eine sehr gute Organisation und Information seitens PURA.

Durch die tägliche Begrenzung auf max. 25km war es uns möglich, die wunderschöne Strecke entlang der Küste entspannt und ohne Zeitdruck zu wandern.
Der Gepäcktransfer funktionierte auch wieder einwandfrei.
Die passenden Unterkünfte lagen gut beschrieben direkt am Jakobsweg.
Danke an PURA- wir freuen uns schon auf die dritte Etappe.

Kommentar von PURA: Und wir danken für die nette Rückmeldung und freuen uns schon auf Ihre nächste Buchung!



25.06.2017 | Maria u. Rolf

Die Reise vom 8.-18.6.2017 war für uns ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Die Kombination Küstenweg mit den Wegen
im Landesinnern ist eine gelungene Sache. Die Landschaft und die Blicke von den Klippen auf das Meer waren unbeschreiblich schön. Hotels und Essen waren immer sehr gut.
Die Gruppe (8 Personen) war sehr harmonisch vom ersten bis zum letzten Tag. Für uns war dieser Jakobsweg von den bisher absolvierten Strecken der schönste. Ausdrücklich hervorzuheben ist die ausgezeichnete Reiseleitung von Luis Burmeister, der auch bei allen anderen unserer Jakobswegen immer zu einem perfekten Gelingen der Reise beitrug. Kurz gesagt: Sehr schöne Reise, eine gelungene Sache.

MARIA u. ROLF



19.06.2017 | Barbara KQ

Die Reiseorganisation war wie immer schon in den letzten drei Jahren sehr gut. Dieses Mal hatten wir aber doch einige Sonderwünsche, die von den Mitarbeiterinnen sehr freundlich und entgegenkommend aufgenommen wurden. Die Unterkünfte waren genau nach unserem Geschmack, bis auf Santander, wo wir das Hotel schon kannten und wussten, was uns erwartet, alle wirklich sehr schön, klein familiär,
unterschiedlich im Standard.

Immer wieder gerne mit PURA Reisen!!! Vielen Dank dafür



29.05.2017 | Nora

Vielen Dank für die super Organisation. Es hat alles wunderbar geklappt, ich würde jederzeit wieder eine Reise bei PURA buchen! Vielen Dank!



27.05.2017 | Franzi

Wunderschöner Streckenabschnitt. Allerdings auch anstrengend mit vielen Höhenmetern rauf und runter. Die Etappen sind gut ausgewählt. Die Unterkünfte., entsprechend der Orte, gut ausgewählt.Die Etapp



07.05.2017 | Müller

Wir waren wieder mit allen Hotels sehr zufrieden. Dem kurzen Transfer von La Isla nach Colunga hätte es nicht bedurft. Es war allerdings das kälteste Caminowetter, das wir in den letzten 7 Jahren erlebt haben. Insofern wäre es schön gewesen, wenn in allen Hotels und Unterkünften geheizt worden wäre. Z. B. hatte das große Arcea Hotel Mirador de La Franca nicht geheizt während kleinere Hotels/Pensionen dies getan haben. Aber als Pilger sind wir ja genügsam und wollen dies nicht als schwerwiegende Kritik gelten lassen.

Kommentar von PURA: Das Thema Heizen bzw Nicht-Heizen kennen wir. Ohne den konkreten Hintergrund in dem einen Hotel zu kennen, hier nur der Hinweis, dass mancherorts das Hotel selbst gar nicht der "Schuldige" ist. Oft wird die Wärme-Versorgung regional geregelt und im Sommer komplett ausgeschaltet. Dies passiert hier und dort auch mal zu früh. Das könnte der Grund gewesen sein...



23.03.2017 | KS

Gute Begleitung durch das Reisebüro.
Rest siehe extra Bewertungsbogen.

Kommentar von PURA: Vielen Dank für Ihre Rückmeldung hier und separat per E-Mail



25.09.2016 | chrissie

Diese Reise war ein Traum, der Camino del Norte ist nur zu empfehlen.
Die Organisation war perfekt, alles, aber auch wirklich alles hat reibungslos funktioniert.
Die Hotels waren zum Teil - vor allem in der ersten Hälfte des Weges - unerwartet traumhaft.
Vielen Dank! 



09.09.2016 | Köplin

Alles war sehr gut organisiert. Die letzte Etappe nach Santander war mit 30,5 Km etwas zu lang!

Kommentar von PURA. Vielen Dank für das Lob. Sie haben vollkommen Recht. Mehr als 30 km an einem Tag ist einfach zu viel. Im nächsten Jahr werden wir aus der langen Etappe zwei kürzere machen.



13.06.2016 | Mike

Die gebuchte Individualreise - Küstenweg von Gjiòn nach Santiago
hat unseren Erwartungen entsprochen. Die Transfers, der Gepäcktransfer
und die Erreichbarkeit der Ansprechpartner in Spanien war super.
Auch von den vermittelten 16 Hotels/Unterkünften entsprachen oder übertrafen 14 unseren Erwartungen, zwei hingegen sollten Sie aus Ihrem Angebot
nehmen, da diese schlichtweg eine Zumutung waren. Lieber ein Taxitransfer in Sobrado dos Monxes zusätzlich und ein Hotel am Rand von Luarca und Sie bekommen von Ihren Kunden die volle Punktzahl.



03.10.2015 | I.W.

Liebes Purateam, liebe Frau Stiller (mit Ihnen habe ich kommuniziert),
ja, es hat uns sehr, sehr gut gefallen. Die Hotels waren super, die Vorbereitung ebenso. Die Posada eine wunderbare Überraschung und alles hat prima geklappt. Einzige Einschränkung: Das Hotel in Noja hat uns aus unserer Verzauberung gerissen. Ich hatte mich den ganzen Strand entlang, den wir auf Noja zugingen auch ein weiteres schönes Hotel gefreut und wurde unsanft aus meinen Träumen gerissen. Im Vergleich zu allen anderen Häusern leider komplett abgestürzt. Zimmer sehr einfach und Frühstück wie im Kantinenkeller mit Zutaten minderer Qualität.
Aber nachdem alles andere so wunderschön war, inkl. der Wettergott war uns hold, haben wir es unter ... naja.... abgehackt. Ich würde, ehrlich gesagt, das nächste Mal mit dem Fahrrad pilgern, da wir doch auf sehr vielen, wenn auch häufig sehr kleinen, Straßen wanderten. Spanien hat offensichtlich nicht unser Wanderwegenetz. Trotzdem: Sehr, sehr schön war es. Dankeschön.
Viele Grüße aus dem oktobergoldenen Bayern I.W.

Kommentar von PURA: Noja gehört eigentlich nicht zu unseren Standardstaionen und wurde auf Kundenwusnch dazu gebucht.



01.07.2015 | Andrzej

Perfekt vorbereitet. Sehr schnelle und flexible Reaktionen bei Änderungswünschen.
Logistisch und qualitativ sehr gut. Es war unsere zweite Reise mit Pura und bestimmt nicht die letzte. Vielen Dank Pura-Team !!!



29.06.2015 | hs

Wir sind zu zweit die beiden letzten blöcke ( gijon - Santiago ) des nord oder küstenweges individuell und mit Gepäck auf den schultern gelaufen. es war ein traum! alles perfekt organisiert, man hätte es nicht besser machen können. ich kann pura nur wärmstens weiterempfehlen und bin bestimmt nicht das letzte mal mit pura verreist.



29.06.2015 | Michael

Für uns (mein Vater und ich) war es die erste Pilgerreise und die Entscheidung für organisierte Unterkünfte haben wir sehr begrüßt. Die Vorbereitung und Abstimmung für die letztendliche Buchung der ersten beiden Blöcke funktionierte sehr gut. Auch die zugesandten Reiseunterlagen mit detaillierten Stadtplänen und Wegbeschreibungen waren sehr hilfreich und letztendlich die Unterkünfte selbst waren fast ausnahmslos hervorragend. Einzig das Hotel in Bilbao, als Schnittstelle der beiden Blöcke mit einem zusätzlichen Aufenthalt, lag sehr weit vom Zentrum entfernt und zusätzlich sehr hoch gelegen. Der Transfer zu Beginn des 2. Blockes versüßte zwar den bitteren Geschmack der Hotellage, aber das hatten wir uns gerade für eine Stadt wie Bilbao doch anders vorgestellt. Aber bis auf diesen "Ausfall" war - wie bereits erwähnt - die Auswahl und Organisation hervorragend und durch unterschiedliche Unterkunftsarten sehr abwechslungsreich. Übrigens haben wir uns bewusst nicht für einen Gepäcktransport entschieden, um sich nicht zu weit vom eigentlichen Pilgergedanken zu entfernen. Doch später wäre mein Vater aufgrund seines Alters gerne darauf zurückgekommen. Es war ein sehr schönes, anstrengendes und intensives Erlebnis und Dank pura dazu noch ein sehr angenehmes.



02.06.2015 | Britta Reitz

Eine durch und durch gelungen Wanderreise. Angefangen mit der sehr schnellen und problemlosen Buchung der Reise, bis hin zu den tollen Eindrücken von Land und Leute in Nordspanien. Es hat Alles perfekt geklappt, so wie es in den Reiseunterlagen auch gestanden hat.

Lobend muss ich noch erwähnen das Pura , auf das Problem , das durch die Fluggesellschaft entstanden ist, schnell und kompetent reagiert und behoben wurde. Das wird nicht meine letzte Reise mit Pura gewesen sein. Vielen Dank nochmal für die gute Organisation !



01.06.2015 | JuPo

Alles wunderbar. Gepäckservice hat prima geklappt. Hotels waren bis auf ein zwei Ausnahmen allesamt gut. Vielen Dank für die gute Organisation.



22.05.2015 | die wandererin

Es war wunderschön. Alles hat super geklappt, saubere, angenehme Unterkünfte, nette Leute. Wir werden nächstes Jahr voraussichtlich die 2. Etappe in Angriff nehmen!



22.05.2015 | Britta

Hallo, die Reise war ein voller Erfolg, eine tolle Erfahrung und super organisiert. Danke für diese unvergessliche Woche



17.05.2015 | Jakobsweg2015_deNorte

Die Organisation war gut. Lediglich sind die Transfers störend da Termine
einzuhalten sind. Für die Unterkünfte in Mondonedo (unfreundlich und es gibt bei Ankunft nichts zu Essen), Parga (zu weit ab vom Weg) und Sobrado dos Monxes (Schimmel an den Wänden und es gibt kein Frühstück, alternativ gab es dann im Cafe auf der gleichen Strassenseite im Cafe ein Croissont und ein Kaffee umsonst) sollten lieber alternativen gefunden werden.
Der Gepäckservice war sehr gut organisiert.

Kommentar von PURA: Wir verstehen Ihre Meinung und respektieren diese. Beachten Sie bitte - wie auch im Katalog ausgeschrieben - dass es im 5. Block von Ribadeo nach Santiago einfach kaum Unterkünfte gibt und man entweder die Wahl hat bis zu 40 km lange Etappen (mit zusätzlichen Höhenmetern) gehen zu müssen oder eben Transfers eingebunden werden müssen. Wir versichern Ihnen, dass wir als Anbieter kein Interesse an Transfers haben (macht die Reise unnötig teurer, zusätzlicher organisatorischer Aufwand) und wir auch wissen, dass unsere Kunden diese nicht schätzen. Wir binden also nur dann Transfers ein, wenn es nicht anders geht und das ist auf diesem Abschnitt unumgänglich. Dem Hinweis auf Schimmel im Hotel in Mondonedo gehen wir nach. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich noch einmal per E-Mail oder Telefon an uns! Vielen Dank.



16.05.2015 | fw

Es war wieder einmal eine sehr schöne Pilgerreise. Die Hotels, Casas rurales und Posadas haben uns wieder sehr gut gefallen. Besonders überrascht waren wir über das tolle Frühstück in Markina-Xemein. Eine Besonderheit, die nicht unerwähnt bleiben sollte, war die Unterkunft in Liendo - ein Parador im Kleinen. Auch die Transfers haben alle sehr gut geklappt. Es gibt somit keinerlei Kritik.
Vielen Dank für diese schöne Reise!



25.09.2014 | C. Schmit

Pura Reisen war sehr hilfreich bei der Planung unserer Reise. Die Hotels waren meistens alle perfekt. Nach einem langen Pilgertag tat es richtig gut ein gemütliches Hotel vorzufinden. Der Küstenweg hat uns super gefallen, wir empfehlen ihn jedem der saftig grüne einsame Küstenlandschaften und kilometerlange Sandstände mag!



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Unser Katalog "aktiv & pur 2019" befindet sich gerade im Druck.
Voraussichtlich Ende November werden wir Ihnen den brandaktuellen Katalog mit den Wander-, Pilger-, Trekking- und Radreisen per Post zusenden. Und dann heißt es auch für Sie blättern, träumen, buchen und losreisen!
Einige Reisen sind online bereits für 2019 aktualisiert und können nach Erhalt eines persönlichen Angebotes auch schon gebucht werden! Bis dahin verbleiben wir mit aktiven Grüßen aus Hamburg.

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