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Franziskusweg Individualreise

Sie wandern in einer der malerischsten Regionen Italiens: So erleben Sie die Bilderbuch-Landschaften der Toskana, die überbordend grünen Berge Umbriens und die mittelalterlichen Prachtdörfer des Latiums. Lassen Sie sich verzaubern von pittoresken Klöstern und Einsiedeleien, in denen heute noch die Wirkungsstätten des hl. Franz zu sehen sind. Und damit Sie sich mit allen Sinnen und unbeschwert auf den Franziskusweg einlassen können, buchen wir für Sie nur ausgewählte Hotels und organisieren den Gepäcktransport während der Wanderungen! z.B. 9 Tage von Florenz nach Sansepolcro ab EUR 738


Reiseverlauf

Block 1: Florenz – Sansepolcro (9 Tage / 8 Nächte):
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Florenz,
2. Tag: Florenz – Pontassieve (ca. 23 km, ca. +500/-470 Höhenmeter im Auf- bzw. Abstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Pontassieve – Consuma (19 km, +970/-0 Hm),
4. Tag: Consuma – Stia (16 km, +150/-750 Hm),
5. Tag: Stia – Badia Prataglia (24 km, +1.290/-890 Hm | diese Etappe kann durch eine weitere Übernachtung in Camaldoli „halbiert“ werden, Preise auf Anfrage),
6. Tag: Badia Prataglia – Chiusi della Verna (18 km, +990/-890 Hm),
7. Tag: Chiusi della Verna – Caprese-Michelangelo (17 km, +550/-890 Hm),
8. Tag: Caprese-Michelangelo – Sansepolcro (25 km, +340/-620 Hm),
9. Tag: Abreise in Eigenregie von Sansepolcro oder Verlängerung mit Block 2.

Block 2: Sansepolcro – Assisi (9 Tage / 8 Nächte):
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Sansepolcro,
2. Tag: Sansepolcro – Lama (ca. 19 km, ca. +640/-650 Höhenmeter im Auf- bzw. Abstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Lama – Collevecchio (20 km, +380/-140 Hm) und nachmittags Transfer zum Hotel in Città di Castello,
4. Tag: Morgens Transfer und Wanderung Collevecchio – Pietralunga/San Benedetto (20 bzw. 22 km, +680/-510 Hm),
5. Tag: Pietralunga/San Benedetto – Gubbio (26 bzw. 24 km, +490/-720 Hm),
6. Tag: Gubbio – Biscina (22 km, +580/-540 Hm),
7. Tag: Biscina – Valfabbrica (14 km, +300/-550 Hm),
8. Tag: Valfabbrica – Assisi (15 km, +470/-320 Hm),
9. Tag: Abreise in Eigenregie aus Assisi oder Verlängerung mit Block 3.

Block 3: Assisi – Rieti (9 Tage / 8 Nächte):
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Assisi,
2. Tag: Assisi – Spello (ca. 17 km, ca. +820/-960 Höhenmeter im Auf- bzw. Abstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Spello – Montefalco (20 km, +280/-130 Hm),
4. Tag: Montefalco – Spoleto (26 km, + 150/-230 Hm),
5. Tag: Spoleto – Ferentillo (25 km, +1.030/-1.170 Hm | diese Etappe kann durch eine weitere Übernachtung in Bartoli „halbiert“ werden, Preise auf Anfrage),
6. Tag: Ferentillo – Polino/Don Bosco (16 km, +1.020/-190 Hm),
7. Tag: Polino/Don Bosco – Poggio Bustone (22 km, +500/-890 Hm),
8. Tag: Poggio Bustone – Rieti (17 km, +390/-490 Hm),
9. Tag: Abreise in Eigenregie oder Verlängerung mit Block 4.

Block 4: Rieti – Rom (11 Tage / 10 Nächte):
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Rieti,
2. Tag: Rieti – Greccio (ca. 22 km, ca. +600/-310 Höhenmeter im Auf- bzw. Abstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Greccio – Stroncone (15 km, +340/-680 Hm),
4. Tag: Stroncone – Callvi dell´Umbria (22 km, +900/-860 Hm),
5. Tag: Callvi dell´Umbria – Selci (19 km, +360/-500 Hm),
6. Tag: Selci – Farfa (18 km, +430/-460 Hm),
7. Tag: Farfa – Montelibretti (15 km, +410/-410 Hm),
8. Tag: Montelibretti – Monterotondo (17 km, +170/-240 Hm),
9. Tag: Monterotondo – Rom Trieste (21 km, +290 /-380 Hm),
10. Tag: Tag zur freien Verfügung in Rom mit Möglichkeit zur Abschlusswanderung zum Vatikan (15 km, +100/-120 Hm), Übernachtung in Rom Trieste (alternativ kann die letzte Nacht auch in Vatikan-Nähe verbracht werden, Preise auf Anfrage),
11. Tag: Abreise in Eigenregie oder Verlängerung.


Termine & Preise

Preise 2019 pro Person in Euro
Anreise täglich möglich. Ganzjährig buchbar.
Beste Reisezeit: April - Juni und September - Oktober

Block 1: Florenz – SansepolcroDZEZ
1 Teilnehmer - 1.114
Ab 2 Teilnehmern 798 998
Ab 4 Teilnehmern 738 948

Block 2: Sansepolcro – AssisiDZEZ
1 Teilnehmer - 1.062
Ab 2 Teilnehmern 758 958
Ab 4 Teilnehmern 698 898

Block 3: Assisi – RietiDZEZ
1 Teilnehmer - 1.055
Ab 2 Teilnehmern 775 998
Ab 4 Teilnehmern 724 948

Block 4: Rieti – RomDZEZ
1 Teilnehmer - 1.358
Ab 2 Teilnehmern 966 1.228
Ab 4 Teilnehmern 894 1.156


Leistungen

  • ✓ Übernachtungen inkl. Frühstück je nach Block in gepflegten Hotels, Landhäusern mit besonderen Charme und Pensionen mit guter Lage am Franziskusweg und privatem Bad im Zimmer
  • ✓ Zuverlässiger Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à max. 18 kg pro Person von Hotel zu Hotel während der Wanderungen auf dem Franziskusweg
  • ✓ Tourismus-Abgaben. Keine unerwarteten Kosten vor Ort, da bei PURAs Franziskuswegreise die „Bettensteuer“ in allen Hotels der Reise inklusive ist!
  • ✓ Taxitransfers gemäß Ausschreibung. Sie werden bequem vom Franziskusweg zum Hotel und tags darauf retour gefahren
  • ✓ 1 detailliertes Reiseinfo-Paket pro Zimmer (inkl. 1 Wanderführer-Buch, Stadtplan der Großstädte, GPS-genauer Lageplan pro Hotel, kompakte Buchungsübersicht mit allen Adressen, Wanderkarten zum Selbstausdruck)
  • ✓ 1 Pilgerpass pro Person
  • ✓ Notfall-Assistenz: Unser englisch- und teilweise deutschsprachiges Team in Italien steht Ihnen in Notfällen 7 Tage pro Woche telefonisch zur Seite

Reise-Code: WTFF
Veranstalter: pura - aktiv reisen
Teilnehmer: min. 1

Franziskusweg Individualreise

Bei PURA entscheiden Sie, wann Ihre Franziskusweg-Reise startet und wie lange sie dauert!
Sie geben den Takt vor! Dank unseres umfassenden Info-Paketes inklusive Wanderführer-Buch mit Wanderbeschreibungen sowie detaillierter Stadt- und Hotellagepläne können Sie Ihr Tempo während der Tagesetappen selbst bestimmen. Sie entscheiden, ob Sie nur einen Block oder mehrere Blöcke hintereinander auf dem Franziskusweg gehen wollen. Das Reisedatum können Sie frei wählen und diese Reise ist grundsätzlich auch ganzjährig buchbar. Aufgrund der klimatischen Bedingungen empfehlen wir Ihnen jedoch die Reisezeiträume Mitte April bis Juni sowie September und Oktober.

Block 1: Florenz – Sansepolcro (9 Tage / 8 Nächte)

1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Florenz,
2. Tag: Florenz – Pontassieve (ca. 23 km, ca. +500/-470 Höhenmeter im Auf- bzw. Abstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Pontassieve – Consuma (19 km, +970/-0 Hm),
4. Tag: Consuma – Stia (16 km, +150/-750 Hm),
5. Tag: Stia – Badia Prataglia (24 km, +1.290/-890 Hm | diese Etappe kann durch eine weitere Übernachtung in Camaldoli „halbiert“ werden, Preise auf Anfrage),
6. Tag: Badia Prataglia – Chiusi della Verna (18 km, +990/-890 Hm),
7. Tag: Chiusi della Verna – Caprese-Michelangelo (17 km, +550/-890 Hm),
8. Tag: Caprese-Michelangelo – Sansepolcro (25 km, +340/-620 Hm),
9. Tag: Abreise in Eigenregie von Sansepolcro oder Verlängerung mit Block 2.

Von der Welthauptstadt der Renaissance & fantastischen Ausblicken
Was für ein Auftakt! Florenz, die architektonische Perle der Renaissance, markiert den würdigen Startpunkt Ihrer Franziskuswegreise. Mit Santa Croce thront die größte Franziskanerkirche Italiens im Zentrum der Altstadt. In ihrem Innern werden die Reliquien des heiligen Franz von Assisi aufbewahrt, und dank der Grabmäler Michelangelos und Galileo Galileis gilt sie gar als das „Pantheon von Florenz“. Ein Bummel durch die Altstadt gleicht einem Gang durch ein Freilichtmuseum der Renaissance. Reich dekorierte Springbrunnen zieren die wunderschön angelegten Piazzas ebenso wie die prächtigen Gebäude, deren Portale sich mit Statuen schmücken. Und dann sind da noch so berühmte Bauwerke wie die berühmte Ponte Vecchio, der herrschaftliche Palazzo Pitti oder die prächtige Basilika Santa Maria del Fiore, die um Ihre Aufmerksamkeit ringen. Wandern sollen Sie natürlich auch noch! Gleich hinter Florenz geht es durch die malerische Hügellandschaft der Toskana. Schon hinter Pontassieve müssen die mittelgebirgsartigen Ausläufer des Apennins überwunden werden. Tagsüber wird das stete Auf und Ab regelmäßig mit fantastischen Ausblicken in die geradezu verschwenderisch grünen Täler belohnt. Und die Nächte verbringen Sie in einladenden Bergdörfern mit gotischen Kirchen und engen Gassen, wie Stia oder Badia Prataglia. Wie aus dem Nichts erhebt sich auf dem Weg von Badia Prataglia nach Chiusi della Verna und inmitten der dichtbewaldeten Berge das überraschend große Kloster von Camaldoli. Es beherbergt u. a. eine Zelle, in der der heilige Franziskus einige Monate verbrachte. Spätestens beim Kloster La Verna wird klar, dass der heilige Franz nicht nur die Natur liebte, sondern sich auch bevorzugt in „luftige“ Höhen zurückzog. Schon wegen des grandiosen Ausblicks lohnt der Aufstieg zum Kloster! Aber nicht nur deswegen: Franziskus soll die Stigmen hier erhalten haben, und seine „Zelle“ können Sie fast 800 Jahre später noch besichtigen. Mit Caprese-Michelangelo folgt wieder ein bezauberndes Bergdorf. Den zweiten Teil des Ortsnamens verdankt es übrigens seinem berühmtesten Bürger. So verwundert es nicht, dass bei nur 1.400 Einwohnern sowohl ein Museum als auch eine Bibliothek zum Leben und Wirken Michelangelos zu besichtigen sind. Ihre letzte Wanderung gewährt im ersten Abschnitt herrliche Ausblicke auf den Stausee Montedoglio, ehe Sie im zweiten Abschnitt entlang des Ufers und weiter entlang seines Zuflusses schließlich die Kleinstadt Sansepolcro erreichen.


Block 2: Sansepolcro – Assisi (9 Tage / 8 Nächte)
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Sansepolcro,
2. Tag: Sansepolcro – Lama (ca. 19 km, ca. +640/-650 Höhenmeter im Auf- bzw. Abstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Lama – Collevecchio (20 km, +380/-140 Hm) und nachmittags Transfer zum Hotel in Città di Castello,
4. Tag: Morgens Transfer und Wanderung Collevecchio – Pietralunga/San Benedetto (20 bzw. 22 km, +680/-510 Hm),
5. Tag: Pietralunga/San Benedetto – Gubbio (26 bzw. 24 km, +490/-720 Hm),
6. Tag: Gubbio – Biscina (22 km, +580/-540 Hm),
7. Tag: Biscina – Valfabbrica (14 km, +300/-550 Hm),
8. Tag: Valfabbrica – Assisi (15 km, +470/-320 Hm),
9. Tag: Abreise in Eigenregie aus Assisi oder Verlängerung mit Block 3.

Über ein Kloster mit Weitblick & mittelalterliche Prachtexemplare
Sansepolcro ist die letzte Kleinstadt der Toskana. Nur 8 km Luftlinie weiter im Tal liegt Lama, Ihre erste Station in Umbrien. Weil der heilige Franziskus aber die Berge so sehr liebte, machen auch Sie einen Schlenker durch die Bergwelt. So läppern sich im Laufe Ihrer Tageswanderung fast 20 km zusammen, und es kommen noch mal knapp 650 Höhenmeter im Auf- und Abstieg hinzu. Und wenn Sie sich jetzt fragen, wozu diese „Plackerei“ gut sein soll, dann liefert Ihnen das idyllisch in den Bergen gelegene Kloster Montecasale einen hervorragenden Grund: Nicht nur, dass es von Franziskus selbst gegründet wurde, es würde ihm wohl auch heute noch gefallen. Franziskanisch schlicht in der Ausstattung, lenkt das Kloster die Sinne nicht von dem umwerfenden Ausblick ins Tal ab. Nur 7 km hinter Lama folgt Città di Castello. Da dürfen Sie ausnahmsweise sogar durch das Tal hinwandern! Doch bevor wir Sie dort in Ihrem Hotel einchecken lassen, schicken wir Sie erst mal wieder in die Berge. Sie „müssen“ nämlich schon einen Teil der (ansonsten über 30 km langen) Wanderung nach Pietralunga absolvieren, ehe wir Sie mit dem Taxi abholen! Und dann dürfen Sie sich endlich am wunderschönen Città di Castello erfreuen. Umgeben von einer mittelalterlichen Stadtmauer, thront die Altstadt ganz klassisch auf einer Anhöhe. Weiter geht es durch die umwerfend grüne Berge Umbriens, die Ihnen immer wieder fantastische Ausblicke bieten. Mit Gubbio erleben Sie das nächste „Prachtexemplar“ mittelalterlicher Baukunst. Dessen mittelalterliche Altstadt ist spektakulär an den Hang gebaut und die Türme der Adelspaläste und der Kirchen scheinen einen Wettbewerb um die Lufthoheit zu führen. Mit nicht mehr ganz so vielen Steigungen geht es auf dem so genannten Friedensweg über Valfabbrica und auf schönen Wanderwegen weiter bis zum großen (ersten) Ziel des Franziskusweges: Kurz nach dem Einmarsch durch das mittelalterliche Stadttor stehen Sie dann auch schon vor der Franziskus-Basilika, in deren Tiefen das Grab des Heiligen beheimatet ist. Als Schatzkammer der Gotik kann man ohne Übertreibung die mittelalterliche Altstadt Assisi bezeichnen. Und so verwundert es nicht, dass die Pilgermetropole Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist.


Block 3: Assisi – Rieti (9 Tage / 8 Nächte)
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Assisi,
2. Tag: Assisi – Spello (ca. 17 km, ca. +820/-960 Höhenmeter im Auf- bzw. Abstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Spello – Montefalco (20 km, +280/-130 Hm),
4. Tag: Montefalco – Spoleto (26 km, + 150/-230 Hm),
5. Tag: Spoleto – Ferentillo (25 km, +1.030/-1.170 Hm | diese Etappe kann durch eine weitere Übernachtung in Bartoli „halbiert“ werden, Preise auf Anfrage),
6. Tag: Ferentillo – Polino/Don Bosco (16 km, +1.020/-190 Hm),
7. Tag: Polino/Don Bosco – Poggio Bustone (22 km, +500/-890 Hm),
8. Tag: Poggio Bustone – Rieti (17 km, +390/-490 Hm),
9. Tag: Abreise in Eigenregie oder Verlängerung mit Block 4.

Über das Leben und die Leidenschaft eines Naturliebhabers
Assisi hält mit der berühmten Franziskus-Basilika nicht nur die Grabesstätte des Heiligen bereit, sondern ist darüber hinaus auch seine Geburtsstadt. So verwundert es nicht, dass es in und um Assisi herum allerorten Zeugnisse vom Leben und Wirken des Franziskus zu bestaunen gibt. Zum Beispiel die Einsiedelei Eremo delle Cacerci: Die liegt knapp 4 km Wegstrecke und gute 400 Höhenmeter oberhalb Assisis und zudem auf dem Franziskusweg. Und weil der Heilige die Natur und ganz besonders die Berge liebte, geht es für Sie gleich noch höher, nämlich bis knapp unter den 1.290 m hohen Monte Subiaso. Lohn der Mühe sind die geradezu berauschenden Fernblicke in das weitläufige Tal während des Abstiegs in das zauberhafte Spello. Das gehört nämlich zu der Sorte „mittelalterliches Prachtdorf zum Verlieben“. Auf einer Hügelkuppe thronend, ist die Altstadt mit ihren engen Gassen von einer mittelalterlichen Stadtmauer und Toren mit prächtigen Türmen umgeben. Wenn dann noch gerade das Blumenfest gefeiert wird, wollen Sie hier gar nicht mehr weg! „Müssen“ Sie aber, denn mindestens genauso schön, wenn nicht sogar noch beeindruckender ist Montefalco, wohin Sie der Franziskusweg ausnahmsweise mal durch das Tal führt! Wie eine Zeitreise in das Mittelalter wirkt ein Spaziergang durch die engen Gassen Montefalcos, das geradezu artistisch auf einer Hügelkuppe thront. Und auch wenn Sie es kaum glauben: Die Blütezeit der italienischen Gotik ist am nächsten Etappenziel Spoleto geradezu greifbar. Die Piazza gleicht einer Theaterkulisse, und in der zauberhaften Domkirche wird gar ein Brief von Franziskus aufbewahrt. Beim Betrachten des Schluchten überspannenden Aquädukts Ponte delle Torri geriet selbst Goethe ins Schwärmen. Dann ist aber auch Schluss mit der Schwärmerei, denn der Franziskusweg führt Sie zurück in die Berge Umbriens. Und so geht es im steten Auf und Ab und im Wechsel durch dichte Wälder, entlang sattgrüner Weiden und über Bergpässe mit herrlichen Ausblicken weiter. Kurz vor Poggio Bustone werden Sie um zwei Einsichten kaum herumkommen: Zum einen, dass die „schlimmsten“ Berge nun hinter Ihnen liegen, und zum anderen, warum der Franziskusweg genau durch diese führt: Der „heilige Naturliebhaber“ zog sich bevorzugt in luftige Höhen zur Meditation und zum Gebet zurück. Genau wie in der Einsiedelei oberhalb Poggio Bustones. Das sich an den Hang schmiegende Bergdorf bietet eine grandiose Aussicht in das „Heilige Tal von Rieti“. Geradewegs durch dieses und vorbei am liebevoll gepflegten Kloster La Foresta erreichen Sie schließlich die Kleinstadt Rieti.


Block 4: Rieti – Rom (11 Tage / 10 Nächte)
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Rieti,
2. Tag: Rieti – Greccio (ca. 22 km, ca. +600/-310 Höhenmeter im Auf- bzw. Abstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Greccio – Stroncone (15 km, +340/-680 Hm),
4. Tag: Stroncone – Callvi dell´Umbria (22 km, +900/-860 Hm),
5. Tag: Callvi dell´Umbria – Selci (19 km, +360/-500 Hm),
6. Tag: Selci – Farfa (18 km, +430/-460 Hm),
7. Tag: Farfa – Montelibretti (15 km, +410/-410 Hm),
8. Tag: Montelibretti – Monterotondo (17 km, +170/-240 Hm),
9. Tag: Monterotondo – Rom Trieste (21 km, +290 /-380 Hm),
10. Tag: Tag zur freien Verfügung in Rom mit Möglichkeit zur Abschlusswanderung zum Vatikan (15 km, +100/-120 Hm), Übernachtung in Rom Trieste (alternativ kann die letzte Nacht auch in Vatikan-Nähe verbracht werden, Preise auf Anfrage),
11. Tag: Abreise in Eigenregie oder Verlängerung.

Zu Rückzugsorten & zur Magie des Mittelalters
Die malerisch am mäandernden Fluss Velino gelegene Kleinstadt Rieti bildet den Auftakt des letzten Franziskusweg-Abschnittes. Das „Heilige Tal von Rieti“ war einer der bevorzugten Rückzugsorte des Franziskus. Eine besondere Stellung im Leben des Franz von Assisi nimmt das Kloster Fonte Colombo ein, welches Sie auf der ersten Etappe passieren: Hier diktierte er die Ordensregeln und hier unterzog er sich einer schmerzhaften Behandlung seiner Augen mit einem glühenden Eisen. Sein eigenhändig an die Wand gemaltes Tau-Zeichen kann fast 800 Jahre später noch bestaunt werden. Das Dorf Greccio bezaubert mit seiner aussichtsreichen Lage am Berghang und der gemütlichen Piazza mit plätscherndem Brunnen. Spektakulär in luftiger Höhe und in den Felsen gebaut, liegt nur 2 km weiter das gleichnamige Kloster. Die spartanischen Mönchs-Zellen zeigen eindrucksvoll, wie sehr das franziskanische Gebot der Bescheidenheit von dem Ordensgründer vorgelebt wurde. Mit herrlichen Panoramablicken in das Rieti-Tal wird das nächste Etappenziel erreicht. Auf einem Hang thronend, bietet Stroncone nicht nur einen „magischen“ Anblick. Die Magie des Mittelalters ist auch im Dorf selbst geradezu greifbar. Die nächste Wanderung führt Sie durch duftenden Pinienwald und vorbei am Kloster Lo Speco. Dessen Ursprünglichkeit und die nahe gelegene Felsspalte inmitten grandioser Natur bezauberten Franziskus. Dass es den meisten von uns auch heute noch so geht, können Sie bei einer Besichtigung erleben. Hinter Calvi dell´Umbria lassen Sie die hohen Berge endgültig hinter sich und treten ein in die Hügellandschaft des Latiums. Doch auch hier liegen die Dörfer bevorzugt auf Hügelkuppen, so wie Selci, Poggio Mirteto oder Fara in Sabina (kurz hinter Farfa). Entlang von Getreidefeldern und durch ein Naturreservat wird erst 8 km vor Ihrem letzten Hotel die Stadtgrenze von Rom erreicht. Unser 4-Sterne-Hotel in Rom Trieste liegt weniger als 500 m von der Metrostation entfernt. Die Metro bringt Sie in 10 min Fahrzeit ins Zentrum und mit einem Umstieg in weiteren 25 min zum Flughafen Fiumicino. Übrigens: Zu Zeiten des Franziskus hatte der Papst seinen Sitz in der Lateranbasilika in Rom. So ist die Basilika auch das legitime Ziel der Pilgerreise, erwirkte Franziskus hier doch die Genehmigung der Ordensregel. Wer zur Lateranbasilika und weiter zum Petersplatz zu Fuß gehen möchte, kann die letzte Übernachtung auch in unserem 3-Sterne-Hotel in der Nähe des Vatikans - inkl. Gepäcktransport dorthin - verbringen (Preise auf Anfrage).



So schwer oder leicht wird Ihr Franziskusweg
Bei einer durchschnittlichen Etappenlänge von - je nach Block - 18½ - 20½ km wandern Sie regelmäßig in gebirgigen Abschnitten, wodurch sich mittlere Aufstiege von 450 (Block 4) bis 685 (Block 1) Höhenmetern pro Tag ergeben. Aufgrund der vielen Steigungen empfiehlt sich der Franziskusweg nur für geübte Wanderer. Der Weg ist je nach Abschnitt unterschiedlich gut ausgeschildert. Sie orientieren sich mithilfe des Wanderführer-Buches und, wenn Sie es wünschen, stellen wir Ihnen auch gern die GPS-Tracks Ihrer Etappen zur Verfügung. Alternativ halten wir zudem PDFs mit Wanderkarten im Maßstab 1 : 33.000 und eingezeichneter Route zum Selbstausdruck für Sie bereit. Italienisch- oder Englisch-Kenntnisse sind wünschenswert, da die Einheimischen oft kein Deutsch sprechen und auch nur geringe Fremdsprachenkenntnisse haben.

So schlafen und essen Sie auf dem Franziskusweg mit PURA
Alle Unterkünfte befinden sich in den genannten Etappenorten entlang des Franziskusweges bzw. am genannten Transferziel. Seien Sie versichert, dass PURA in den ländlichen Regionen immer versucht, die bestmögliche Unterkunft für Sie zu buchen. Bei Angabe der Klassifizierung nach Sternen und der Unterkunftsart stehen wir vor dem Problem, dass es in Italien verwirrend viele Unterkunftsarten (B&B, Agriturismo, Hotel, Locanda, Residenza, Albergo …) gibt, die alle eigene Klassifizierungskriterien haben und obendrein auch noch regional unterschiedlich sind. Damit wir und Sie den Überblick behalten, haben wir uns für ein vereinfachtes Modell entschieden: Alle Albergos und Hotels werden von uns der Einfachheit halber als „Hotel“ bezeichnet und inkl. ihrer Klassifizierung nach Sternen angegeben. Hotelartige, aber nicht-klassifizierte Unterkünfte, die nach unserer Meinung einen (sehr) guten Standard repräsentieren, nennen wir „gepflegte Hotels“. Und außergewöhnlich schöne Unterkünfte mit besonderem Charme bezeichnen wir einheitlich als „Landhäuser mit besonderem Charme“. Vereinzelt sind eher einfache und spartanisch eingerichtete Hotels und Pensionen auf dem Franziskusweg nicht ganz zu vermeiden. Diese Unterkünfte bezeichnen wir als „einfache Pensionen“. Den so definierten Standard unserer Erste-Wahl-Hotels können Sie den Leistungen des jeweiligen Blockes entnehmen. Bei allen Unterschieden gibt es eine Gemeinsamkeit, die wir Ihnen immer garantieren: Alle Ihre Zimmer verfügen über ein privates Bad bzw. Dusche/WC. Auch das Frühstück ist an allen Stationen standardmäßig inklusive. In nahezu allen Etappenorten kann zu Abend gegessen werden (nicht inklusive). Dort, wo dies (zum Teil wochentagabhängig) nicht möglich ist, informieren wir Sie in unseren Reiseunterlagen, damit Sie im gegebenen Fall vorbereitet sind!

Wie Sie zum Franziskusweg anreisen und auch wieder wegkommen
An- und Abreise werden in Eigenregie vollzogen. Die Start- und Zielpunkte unserer Blöcke sind mit Bussen und Bahnen ab den Flughäfen Pisa, Florenz und Rom Fiumicino erreichbar. Alternativ kann ab München der Nachtzug nach Florenz und weiter nach Rom genommen werden. Gern beraten wir Sie zu den Anreisemöglichkeiten oder buchen Ihnen passende Flüge und auch Flughafentransfers.

Das sollten Sie auch noch zur Franziskusweg-Individualreise von PURA wissen
In einigen Orten wird eine so genannte „Bettensteuer“ erhoben, welche PURA an allen Stationen auf dem Franziskusweg für Sie übernimmt! Für den Fall, dass unsere Standardhotels schon ausgebucht sein sollten, behalten wir uns leichte Änderungen der Tagesetappen und Unterkünfte vor. Sollten gravierende Änderungen notwendig werden, halten wir zunächst immer Rücksprache mit Ihnen!

31.10.2018 | Alfred

Dies war unsere zweite Erfahrung mit Pura Reisen - der Franziskusweg von Assisi nach Rom.
Die Organisation der Reise hat vorzüglich geklappt. Unser Gepäck stand immer schon nachmittags in der Unterkunft. Dass die Unterkünfte teilweise sehr einfach sind, liegt auch daran, dass man in total abgelegenen Orten übernachtet, wo es keine große Auswahl an Unterkünften Gibt. Zum Weg selbst: ohne GPS Daten, nur mit dem Outdoor Führer, würden wir den Weg nicht machen. Die Etappen sind fast immer gut machbar, durch die vielen Höhenmeter teilweise schon sehr anstrengend. Schön wäre es, wenn der Weg besser markiert wäre. Zusammenfassend können wir PURA Reisen empfehlen und würden auch wieder eine solche Reise bei diesem Unternehmen buchen



22.10.2018 | Giovanna

Die Reise war - auch auf der letzten Etappe - tipptopp organisiert. Der Gepäcktransport hat immer geklappt und auch unser Sonderwunsch in Rom wurde bestens berücksichtig.
Die Routenplanung war hervorragend, v.a. die letzte Strecke nach Rom hinein! die Unterkünfte waren gut gewählt und gut erreichbar. Danke für alles!



06.04.2018 | Ruth

Es hat alles wunderbar funktioniert. Die Gepäckabholung hat vorzüglich geklappt. Das Taxi, um uns zum Ausgangsort zurückzubringen, hat schon auf uns gewartet. Der Fahrer war ausgesprochen nett. Die Doppelzimmer waren manchmal etwas sehr beengt, so dass man nicht wusste, wo man seine Sachen hinstellen sollte. Die Menschen waren insgesamt unheimlich freundlich. Und es war eine wunderbare Erfahrung. Vielen Dank!!!



12.06.2017 | HG

Block 1 + 2:
Wir sind schon zum zweiten Mal mit PURA gereist.
Die weiteren Streckenabschnitte bis nach Rom werden wir wieder über Pura buchen.
Unterkünfte, Gepäcktransport und Transfer hat super geklappt.
In Gubbio sollte man einen zusätzlichen freienTag einlegen, eine tolle mittelalterliche Stadt.
Die Übernachtungen in Boccaseriola und Biscina waren super!



11.06.2017 | Hermann Runte

Ich bin im Mai 2017 von Florenz nach Assisi gewandert. Ich bin mit der Reise rundum zufrieden. Am liebsten wäre ich gleich nach Rom weiter gelaufen. 
Kultur- und Naturgenuss werden ideal miteinander verbunden.
Man sollte aber die sportliche Herausforderung nicht unterschätzen und trainiert an den Start gehen. Dann kann man das Wandern und Pilgern auch genießen und hat nachmittags noch genug
Zeit die Etappenorte zu erkunden.
Wenn man die Erläuterungen im Wanderführer genau liest, ist der richtige Weg auch immer zu finden. Ich bin nur einmal aus eigener Unachtsamkeit falsch abgebogen, war aber nach 10 Minuten wieder auf dem richtigen Weg.
Empfehlenswert ist die Mitnahme der drei Kompass-Wanderkarten für das Gebiet. Wer den Angaben im Wanderführer nicht traut, kann sich auch an anhand der Karten orientieren.

  



08.06.2017 | Sonne

Sehr zufrieden; die Organisation hat gut geklappt; dass ich die wege schlecht gefunden habe, liegt sicher an mir. Das nächste Mal mit GPS.
Ich kann die Reise sehr empfehlen.



04.11.2016 | Cuxhavenerin

Die Betreuung durch pura hat mir die Planung und Durchführung meiner Einzelpilgerwanderung auf dem Franziskusweg von Assisi nach Rom (360 km) erleichtert. Ausgehend von den vorgeschlagenen Wochenetappen haben wir nach meinen Wünschen eine individuell abgestimmte Tour incl. An- und Abflug erarbeitet. Die mir im Vorfeld zugeschickten Unterlagen, die ausgewählten und vorgebuchten Hotels waren sehr gründlich erarbeitet, zuverlässig und mit vorhandener Ortskenntnis passend ausgewählt. Der Weg als solcher hat mich durch die starken Auf- und Abstiege bei den Bergetappen erheblich mehr gefordert als das Pilgern auf dem spanischen Jakobsweg (800 km). Da ich für die Bewältigung der vorgegebenen Tagesetappen den ganzen Tag gebraucht habe (etwa 1,75 mal so lange wie im Führer angegeben), bin ich oft erst bei Einbruch der Dunkelheit in den Quartieren angekommen (Oktober). Umso beruhigender war es, dann nicht mehr lange suchen zu müssen, sondern ein verlässlich vorgebuchtes Quartier zu haben. Fast alle Gastgeber waren sehr freundlich und bemüht um mich als Pilgerin, zumal ich oftmals der einzige Gast im Quartier war. Umso wichtiger war es, dass ich vorher angemeldet war, da ich sonst möglicherweise niemanden dort angetroffen hätte.



03.06.2016 | kapeemen

Organisation von PURA gut, 
Land, Leute, Essen und Trinken sehr gut,
Gepäcktransport sehr gut,
Unterkünfte überwiegend gut bis sehr gut, aber auch 2 x mangelhaft
Zustand des Weges gut bis befriedigend,
Schwierigkeit leicht bis mittelschwer, auf alle Fälle festes Schuhwerk; 
Pilgerführer sehr verbesserungswürdig, da unterschiedliche Wege mit unterschiedlichen Kennzeichnungen in unterschiedlichen Richtungen regelmäßig für Verwirrung sorgten. Kein Vergleich mit den Jakobswegen...

Kommentar von PURA: Sie haben Recht, dass die Markierung ausbaufähig ist. Das liegt vor allem daran, das lokal verschiedene "Interessensgruppen" den Franziskusweg unterschiedlich "interpretieren" und kennzeichnen. Vermutlich hätte es Ihnen geholfen unsere GPS-Daten oder alternativ unsere detaillierten Militärkarten mit eingezeichneter Route zum Selbstausdruck anzufordern.



26.05.2015 | wirtl

Grundsätzlich hat alles geklappt. Da wir ohne GPS-Gerät unterwegs waren wäre ein genauer Tagesetappenplan wünschenswert gewesen. Zum Glück hatten wir uns einen zweiten Reiseführer (Franziskusweg Leben atmen) besorgt. Dieser war die Routen genauer und verständlicher beschrieben. Wünschenwert wäre auch die Info gewesen, dass das Hotel Locanda del Guiso noch nicht geöffnet hatte und wir in der Bar La Cima übernachten mussten. Überlegenswert wäre ein Wechsel der Unterkunft in Casamorcia. Das Handlung mit dem Voucher und die Qualität der Zimmer waren problematisch.

Wir hatten ausgesprochenes Wetterglück und planen bereits den nächsten Block für 2016. L

Kommentar vor PURA: Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ihre Anmerkung zum Wanderführer ist nachvollziehbar. Im letzten Jahr hatten wir den von Ihnen in Eigenregie erworbenen Führer "Leben atmen - Franziskusweg" standardmäßig an unsere Kunden ausgeteilt, aber auch zu diesem Buch gab es viele kritische Anmerkungen. Wir werden nun künftig beide Bücher an unsere Kunden austeilen und arbeiten aktuell an einem eigenen Wanderführer in Zusammenarbeit mit einem bekannten Verlag. Dieses Buch wird aber voraussichtlich erst 2016 "marktreif" sein. Bezüglich Locanda del Giusu sind wir selbst überrascht und werden der Sache auf den Grund gehen.



05.10.2014 | franziskus

Eine sehr gelungene Reise-Zusammenstellung, die durch eine noch sehr unberührte Landschaft in der Toscana und in Umbrien führt.
Für jemanden der den Spuren Franziskus folgen möchte, der seine Fähigkeiten kennen lernen möchte und der in eine Stille eintauchen will, nur zu empfehlen. Als weibl. Person gebe ich allerdings den Tipp, einen GPS mitzunehmen.



Karte
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Bis dahin verbleiben wir mit aktiven Grüßen aus Hamburg.

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