Auf dieser professionell geführten Wander- und Kultur-Reise erleben Sie alle unvergesslichen Highlights des klassischen Jakobsweges, dem Camino Francés, auch Sternenweg genannt. Bringen Sie Geist und Körper auf Trab, wenn Sie auf den Wanderungen, bei denen wirklich jeder mithalten kann, die Naturschätze des berühmten Pilgerweges entdecken. Lassen Sie sich von den sagenumwobenen Pyrenäen, den einmaligen Kulturlandschaften Zentralspaniens, bis hin zum grünen Galicien verzaubern. Den krönenden Abschluss der Reise bildet das Ziel aller Pilger, Santiago de Compostela samt der alles überragenden Jakobus-Kathedrale.

Leistungen:

| Termine und Preise | |
| Preise pro Person in Euro 2012: | |
| Termin | im DZ / im EZ |
| So 10.06. - Do 21.06.12 | 2.165 / 2.495 |
| Mi 12.09. - So 23.09.12 | 2.165 / 2.495 |
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| Zu- und Abschläge 2012: | |
| Zuschlag ½ Doppelzimmer: | 165 |
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| Zuschläge Abflughäfen 2012: | |
| Düsseldorf: | 0 |
| Frankfurt, München: | € 25 |
| Berlin-Tegel, Hannover, Stuttgart: | € 50 |
| Wien: | 75 |
| Weitere Abflughäfen auf Anfrage | |
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| Reise-Code: | KGRS |
| Veranstalter: | pura - aktiv reisen |
| Teilnehmer: | mind. 8, max. 18 |

Alle Preise für die verschiedenen Abflughäfen gelten vorbehaltlich Verfügbarkeit des kalkulierten Flugtarifs.
1. Tag: Flug nach Bilbao und Bustransfer Bilbao - Burguete
2. Tag: Burguete - Pamplona mit 2 Wanderungen (3 h, 9 km)
3. Tag: Pamplona - Logroño mit 1 Wanderung (4,5 h, 12 km).
4. Tag: Logroño - Burgos mit 1 Wanderung (4,5 h, 12 km).
5. Tag: Burgos - Castrojeriz mit 1 Wanderung (4 h, 11 km).
6. Tag: Castrojeriz - León mit 1 Wanderung (2 h, 8 km).
7. Tag: León - Molinaseca mit 1 Wanderung (2,5 h, 8 km).
8. Tag: Molinaseca - Portomarín mit 1 Wanderung (3 h, 9 km).
9. Tag: Portomarín -Palas de Rei mit 1 Wanderung (3,5 h, 11 km).
10. Tag: Palas de Rei - Santiago mit 2 Wanderungen (5,5 h, 20 km)
11. Tag: Santiago (Führung durch die Altstadt und Zeit zur freien Verfügung).
12. Tag: Abreise
Damit Sie auch ja nichts verpassen, nehmen wir uns genügend Zeit, die größten kunst- und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten des Jakobsweges zu besichtigen. So ergründen wir gemeinsam die von Römern gegründete Stadt Pamplona sowie die beeindruckenden, alten Königsstädte Burgos und León mit ihren prächtigen Altstädten und den imposanten Kathedralen. Mit uns verpassen Sie garantiert kein Highlight! Diese Reise ist so konzipiert, dass wir auf dem Camino immer nur kurze Zeit im Bus verweilen. Kulturelle Besichtigungen, interessante Rundgänge und überwiegend einfache Naturwanderungen auf den landschaftlich schönsten Abschnitten halten sich harmonisch die Waage, denn: Bei uns ist tatsächlich der Weg das Ziel.
1. Tag: Auf geht´s
Am späten Nachmittag brechen wir am Flughafen Bilbao auf zu unserer ersten Station: Burguete, einem kleinen Dorf am Jakobsweg in den spanischen Pyrenäen, unweit der französischen Grenze.
2. Tag: Sagenumwobene Pyrenäen
Nach dem Frühstück fahren wir zum historischen Cisca-Pass, in 1.430 m Höhe gelegen. Von der Ibañeta-Höhe mit dem Rolandsdenkmal gehen wir abwärts nach Roncesvalles (2 km, -105 Hm, ½ h), mit seinem alles überragenden Kloster. Im schönen Gebirgsdorf Viscarret starten wir unsere zweite Wanderung durch die grünen Pyrenäen, vorbei an den sagenumwobenen, eigentümlichen Felsformationen „Schrittmaße des Riesen Roland” (7 km, +125 Hm, 2½ h). Am Nachmittag unternehmen wir einen Rundgang durch die engen Gassen der Altstadt Pamplonas und sehen die berühmte Zitadelle. Die Stierkampf-Metropole überrascht mit ihrer gotischen Kathedrale: Von außen unscheinbar, birgt sie im Inneren reiche Fresken und das Grabmal für König Carlos III.
3. Tag: Römerstadt und Weinmetropole
Über den bedeutsamen Pilgerort Estella geht es nach Irache mit seinem spätromanischen Kloster und einem Weinbrunnen! Unsere Wanderung führt uns von Villamayor durch Weinberge und Weideland nach Los Arcos (12 km, +40 Hm, 240 Hm, 4½ h). In Logroño, der Hauptstadt Navarras, machen wir einen Stadtbummel durch das historische Zentrum. Die Kirche Santa Maria hat viele Umbauten erfahren und war einst der Palast von Kaiser Alfonso VII.
4. Tag: Perlen des Jakobsweges
Unsere Fahrt durch die Weinberge Navarras führt uns zum Pilgerort Santo Domingo de la Calzada. Auf dem Jakobsweg gehen wir durch die Stadt, welche für das Gackern seiner Hühner berühmt ist. Unsere Wanderung verläuft durch die Montes de Oca (= Gansberge). Durch einen Eichenwald mit Heidekraut und Ginster gelangen wir über einsame Wege immer wieder zu Aussichtspunkten mit wunderschönen Panoramablicken. Im Dorf San Juan de Ortega (12 km, +200 Hm, 180 Hm, 4½ h) endet unsere Wanderung mit der Besichtigung des Klosters, in dem sich der Sarkophag eines Heiligen befindet. Am Nachmittag besichtigen wir die schöne Altstadt von Burgos mit einem örtlichen Führer und nehmen uns Zeit für die alles überragende gotische Kathedrale, in der der mythische Nationalheld El Cid und seine Gemahlin beigesetzt sind. Die alte Königsstadt zählt ohne Zweifel zu den Perlen des Jakobsweges.
5. Tag: Castrojeriz: Klein und doch groß
Wir durchfahren die weitläufige Meseta bis Hontanas. Auf unserer anschließenden Wanderung folgen wir dem Verlauf des plätschernden Rios bis nach Castrojeriz und passieren die Ruinen des Klosters San Antón aus dem 12. Jh. (11 km, +30 Hm, 140 Hm, 4 h). Vielerorts fühlt man sich in diesem Landstrich in das Mittelalter zurückversetzt. Der kleine Ort Castrojeriz (1.100 Ew.) gilt als eine der bedeutsamsten Stationen des Jakobsweges und verfügt über vier eigene Kirchen!
6. Tag: Bedeutsame Pilgerorte
Am Morgen fahren wir nach Calzada del Coto und machen Halt in Frómista, um uns eine der wichtigsten Kirchen des Camino Frances anzuschauen. San Martín gehört zu den vier großen frühen (und bedeutsamsten) romanischen Kirchen des Camino francés. Durch den Brückenort Carrión de los Condes machen wir einen lohnenswerten Spaziergang, bevor wir in Calzada del Coto unsere Wanderung durch sanft hügeliges Terrain über den historischen, unveränderten Pilgerweg nach Calzadilla de Hermanillos unternehmen (8 km, +30 Hm, 2 h). Am späten Nachmittag führt uns ein Rundgang durch die beeindruckende Altstadt von León. Vorbei an prachtvollen Altbauten, romanischen und gotischen Kirchen sowie dem alten Rathaus samt Plaza Mayor wollen wir natürlich die Kirche San Isidoro anschauen. Die dritte der vier bedeutsamsten frühen Jakobsweg-Kirchen wird wegen ihrer reichen Fresken auch als „die Sixtinische Kapelle der Romanik” bezeichnet.
7. Tag: Alte Römerstädte
In Astorga unternehmen wir einen kleinen Rundgang durch die römische Stadt, ehe es weiter nach Castrillo de los Polvazares geht. Fliegende Händler in traditioneller Tracht bieten hier ihre (Pilger )Waren zum Verkauf an. Im Bus überqueren wir den Cruz de Ferro (1.504 m) mit seinem Eisenkreuz, um von El Acebo durch das wunderschöne, grüne Bergland der „Montes de León“ nach Molinaseca hinabzusteigen (8 km, 550 Hm, 2½ h).
8. Tag: Grünes galicisches Bergland
In Villafranca del Bierzo machen wir einen schönen Spaziergang durch den historischen Ort. Villafranca wird wegen seiner Vielzahl an Kirchen und Pilgerherbergen auch als „das kleine Santiago” bezeichnet. In seiner Kirche konnten sich kranke Pilger, denen die Kraft für den weiteren Marsch fehlte, vorzeitig die Absolution erteilen lassen. Im Bus überwinden wir den beschwerlichen Aufstieg nach O´Cebreiro und sehen die berühmten strohgedeckten Rundbauten (Pallozas). Unsere Wanderung führt uns durch das üppige Grün des galicischen Berglandes bis zum Pass „Alto de Poio“ (9 km, 120 Hm, +170 Hm, 3 h). Am Nachmittag halten wir auf dem Weg nach Portomarín, um die Basilika von Samos zu besichtigen, welche sich in einem prächtigen Zustand befindet und eine über 1.000-jährige Kulturgeschichte in sich vereint.
9. Tag: Portomarín - Palas de Rei
Portomarín erlangte Berühmtheit, da man seine wichtigsten Baudenkmäler vor der Aufstauung des nahen Sees 1961 abbaute und hangaufwärts rekonstruierte. Nach einem kleinen Rundgang durch den Ort starten wir unsere Wanderung durch einen typisch galicischen Landstrich: Die Landschaft zeigt sich uns hier kleinteilig, üppig grün und wir queren immer wieder sprudelnde Bäche (11 km, +40 Hm, 240 Hm, 3½ h). Am Nachmittag fahren wir weiter nach Palas de Rei. Kurz vor dem Ort machen wir Halt, um etwas abseits des Weges die verträumte, romanische Kirche Vilar de Donas zu besichtigen. Dem Orden der Sankt-Jakobs-Ritter unterstellt, beherbergt die Kirche kostbare Wandmalereien und Rittergräber.
10. Tag: Ziel aller Pilger
Auf unserer Wanderung durch das galicische Tiefland kreuzen wir zahlreiche Bachtäler. Durch kleine Weiler und durch duftende Eukalyptus-Haine geht es nach Coto (2 ½ h, 9 km, +10 Hm, 120 Hm). Im bedeutsamen Pilgerort Arzúa unternehmen wir einen lohnenswerten Dorfrundgang und fahren später nach Lavacolla. In Lavacolla erfolgte die „rituelle Waschung” des Pilgers im Bach, heutzutage an einer Waschstelle, bevor er den Anstieg zum Monte de Gozo (368 m) begann. Unsere zweite Wanderung führt uns im sanften Anstieg zu eben diesem Berg, von wo wir zum ersten Mal das Ziel aller Pilger sehen: Die Kathedrale von Santiago (11 km, +70 Hm, 3 h).
11. Tag: Pilgermetropole Santiago
Santiago ist vielmehr als eine Pilgerstadt. Sie ist vor allem weltoffen und jung und vereint Kontraste wie Ehrfürchtigkeit und Ausgelassenheit, alte Baukunst und moderne Gebäude, ohne dabei widersprüchlich zu sein. Am Vormittag erkunden wir mit unserem örtlichen Führer die Altstadt und natürlich die berühmte Jakobus-Kathedrale. Wer mag, kann gegen Mittag die Pilgermesse besuchen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend wollen wir uns mit einem ausgewählten Essen von Ihnen verabschieden.
12. Tag: Abreise
Heute heißt es Abschied nehmen. Je nach Rückflugzeit (abhängig vom Zielflughafen) besteht die Möglichkeit, vormittags noch einen Stadtbummel zu unternehmen. Vom Flughafen Santiago geht es zurück in die Heimat.
Anforderungsprofil
Wir unternehmen täglich einfache Wanderungen auf den schönsten Jakobswegabschnitten von durchschnittlich 10 km Länge und drei- bis vierstündiger Dauer mit meist nur geringen Aufstiegen. Die zweite Tageshälfte nutzen wir für Stadtrundgänge und die Besichtigung der größten kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten des Jakobsweges.
Ihre Unterkünfte
Für diese Reise haben wir Ihnen eine Reihe besonderer Hotels mit Charme direkt am Jakobsweg ausgesucht. Zweimal nächtigen Sie in charmanten Landhotels, siebenmal in 3-Sterne- und zweimal in 4-Sterne-Hotels. Alle Zimmer verfügen natürlich über ein eigenes Bad und WC. Das Frühstück wird in der Regel à la carte gereicht, während es am Abend ein 3-Gänge-Menü mit Auswahlessen gibt.
Gut zu wissen
Aufgrund von lokalen Bestimmungen müssen die meisten Stadtbesichtigungen in Begleitung eines lokalen Führers erfolgen. Dem Reiseleiter sind Änderungen der Tagesetappen und des Tagesablaufs vorbehalten. Grundsätzlich können die Flugtage bei unseren Gruppenreisen flexibel gebucht werden, so dass Sie die Möglichkeit zu einer individuellen Verlängerung - z. B. in Santiago oder an der Küste - haben (im Falle einer Verlängerung entfällt der Transfer vom Hotel in Santiago zum Flughafen).
Wir behalten uns vor, die Reise bis 14 Tage vor Reisebeginn abzusagen, wenn die angegebene Teilnehmerzahl nicht erreicht werden konnte (vgl. auch Punkt 6.2. unserer AGB). Für beide Termine ist Luis Peter Burmeister als Reiseleiter vorgesehen.
| Gottfried Steinmann | Kundennote: 1- |
| Reiseleiter Luis: super, vorbildlich Unterkünfte: sehr gut Verpflegung: ausgezeichnet mit einer Ausnahme Hin-u-Rückflug: katastrophal Kommentar pura: Vielen Dank für das Lob. Wie schon bei vorangegangen Bewertungen zu diesem Termin, möchten wir noch mal betonen, dass die Probleme mit den Hin- und Rückflügen ab/bis Frankfurt bei diesem Reistermin uns natürlich Leid tun, diese aber keineswegs standardmäßig auftreten. |
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| Karoline | Kundennote: 2 |
| Ich habe die Reise vom 12.09. bis 23.09.2011 unternommen und bin begeistert. Die Wanderungen waren wunderschön, die Hotels gut ausgesucht, das Essen war prima und unser Reiseführer Luis erstklassig. Ich werde bestimmt wieder mit pura reisen, wenn sich ein Zielort findet, der nicht mit Iberia angeflogen wird. Es hat meine Freude an der Reise doch deutlich beeinträchtigt, dass wegen erheblicher Verspätungen sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückflug der jeweilige Anschlussflieger verpasst wurde, ich dann zwar irgendwann wieder wohlbehalten in Frankfurt landete, mein Koffer aber in Madrid verblieben war. Tja ... Ich hätte der Reise sonst sehr gern eine "1" gegeben. Kommentar mit pura: Vieln Dank frü das Lob! Die Probleme mit den Flügen tuen uns natürlich Leid, aber es ist ganz sicher nicht der Normalfall, dass die Flüge alle Verspätung haben und leider kommen Verspätungen auch bei anderen Airlines nicht weniger selten vor. |
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| Peter und Edelgard Pörner | Kundennote: 3 |
| Die Reise war ein unvergessliches Erlebnis und der sympathische Reiseleiter Luis Burmeister trug seinen Teil dazu bei. Nur der Hinflug und Rückflug war nicht zumutbar. Iberia sorgte für die übliche Verspätung, sodass wir die Anschlußflüge in Madrid beim Hin- und Rückflug verpassten und mächtig im Stress waren, ohne Englischkenntnisse wären wir hilflos gewesen. Dem Reisebüro muss ich aber auch den großen Vorwurf machen, dass eine Pufferzeit von 1 Stunde für den Anschlußflug viel zuwenig ist. Das sollten Sie künftig unbedingt ändern. Für die Reise konnte ich dann bei der Gesamtbetrachtung nur die Gesamtnote 3 geben, sonst wäre es eine 1+ gewesen. Kommentar von pura: Wir finden es ausgesprochen schade, dass der Ärger mit dem Hinflug bei der Gesamtbewertung der Reise mit 10 Hotels, Bustransfers vor Ort un dem Reiseleiter in Ihrer Betrachtung so stark (negativ) ins Gewicht fällt. Die Mindestumsteigzeiten an den Flughäfen werden nicht durch pura, sondern allein durch die Airlines selbst vorgegeben und beträgt im Falle des Airport Madrid 55 Minuten. Diese Zeit ist so berechnet, dass Verspätungen von bis zu 15 min. kein Problem darstellen sollten. Verspätungen von mehr als 15 min (wie in Ihrem Falle) sind ausgesprochen selten (weniger als 5 % der Fälle). Wir können gar keine Flüge buchen, die nicht die vorgegebene Mindestumstiegzeit einhalten! Die Alternative wäre in Ihrem Falle gewesen, dass Sie anstelle von planmäßig 55 Minuten kanpp 4 Stunden Umstiegzeit in Madrid gehabt hätten. Wir gehen davon aus, dass eine so lange Wartezeit Ihnen nicht gefallen hätte… |
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| Erich Fischer | Kundennote: 1+ |
| Vom 12.-22.Oktober 2010 habe ich die Reise "Wandern und Kultur auf dem Sternenweg" mit Ihrem liebenswerten und freundlichen Reiseleiter Peter Burmeister unternommen. Ich war überrascht über die sehr gute Planung und Durchführung der Reise. Die Hotels waren alle sehr sauber und schön und das Personal sehr freundlich. Das Essen war reichlich und schmeckte vorzüglich, besonders die versch. Fischvariationen. Das Wetter war für Oktober besonders schön und warm. Ich werde noch lange diese schöne und informative Reise in guter Erinnerung behalten.Ü brigens, ich bin nun schon 2 mal mit pura und Peter Burmeister in vollster Zufriedenheit auf dem Jakobsweg gegangen und war immer wieder erstaunt über sein vorzügliches Wissen über die spanische Geschichte und Kultur. Leiten Sie doch meinen besonderen Dank an Peter weiter. Danke auch Ihnen. |
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| Malinowski | Kundennote: 2 |
| Eine sehr gut organisierte Reise mit einwandfreien Hotels und guter Verpflegung. Freundlicher und fachkundiger Reiseleitung. | |
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