PURA/Camino Portugués Costa Radreise
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Camino Portugués Costa Radreise

 
Erleben Sie die weitläufig naturbelassenen Küstenabschnitte des Camino Portugués de la Costa per Rad! Dank unserer eigens gefertigten Wegbeschreibungen und detaillierten Karten im Maßstab 1 : 17.000 mit eingezeichneter Radroute fahren Sie nur bei PURA zu gut 75 % entlang der Küste. Wir kümmern uns um die Buchung ausgesuchter Hotels und auf Wunsch um den zuverlässigen Gepäcktransport sowie Leihräder, die Ihnen bequem zum ersten Hotel in Porto zugestellt werden. So kann man eine Radreise genießen!

Etappenverlauf


Camino Portugués Costa Radreise, Porto – Santiago: Ihre Etappen

1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Porto
2. Tag: Porto – Póvoa de Varzim (ca. 44 km, ca. 60 Höhenmeter im Anstieg im Tagesverlauf)
3. Tag: Póvoa de Varzim – Viana do Castelo (54 km, 120 Hm)
4. Tag: Viana do Castelo – Oia/Viladesuso (52 km, 250 Hm)
5. Tag: Oia/Viladesuso – Vigo-Urzaiz (47 km, 390 Hm)
6. Tag: Vigo-Urzaiz – Pontevedra (37 km, 560 Hm)
7. Tag: Pontevedra – Padrón-Lestrove (40 km, 430 Hm)
8. Tag: Padrón-Lestrove – Santiago (29 km, 380 Hm)
9. Tag: Abreise in Eigenregie


Diese Anforderungen erwarten Sie 
Die ersten zwei Drittel der Radroute von Porto bis etwa Vigo verlaufen mit wenigen Höhenmetern in ständiger Nähe zur Küste. Im Schlussdrittel geht es im moderaten Auf und Ab durch die hügelige Landschaft, wo wir die Etappen bewusst kurz gehaltenen haben und sich pro Tag 340 bis 560 Höhenmeter summieren. Die Radroute verläuft im Wechsel auf gut ausgebauten Feldwegen, wenig befahrenen Nebenstraßen und Radwegen. Englisch- oder Portugiesisch- bzw. Spanisch-Kenntnisse werden in der Regel in den Hotels und bei Besorgungen des Alltags benötigt. Kleine Fahrrad-Reparaturen sollten Sie selbständig erledigen können. Die GPS-Daten zur Radroute stellen wir Ihnen auf Wunsch gern zur Verfügung.


Gut zu wissen
An- und Abreise erfolgen in Eigenregie. Gern beraten wir Sie zu den An- und Abreisemöglichkeiten nach Porto bzw. von Santiago und bieten Ihnen auf Anfrage auch passende Flüge an. Bitte achten Sie darauf , dass in Porto eine Tourismus-Abgabe in Höhe von ca. € 2,00 pro Person und Nacht zu bezahlen ist. Sie können diese Reise innerhalb des ganzen Jahres nach eigenem Wunsch täglich antreten! ACHTUNG: In Porto können die Leihräder nur von Dienstag bis Samstag übergeben werden! Bei unseren Mittelklasse-Leihfahrrädern (wahlweise Trekkingrad oder MTB) genießen Sie eine „Sorglos-Garantie“. Zwar liegen kleinere Reparaturen, wie z. B. das Flicken eines Reifens oder das Einstellen von Bremsen, in Ihrem Verantwortungsbereich. Sollte Ihr Fahrrad aber einen nicht ohne Weiteres reparablen Defekt aufweisen, dann reicht ein Anruf bei unserem Team vor Ort und Sie erhalten binnen vier Stunden ein Ersatzrad ohne Aufpreis an Ort und Stelle geliefert. Auf Nachfrage halten wir auch E-Bikes bereit, wollen Ihnen aber nicht verschweigen, dass die Verleihpreise für E-Bikes bei etwa € 50 pro Rad und Tag liegen. Klicken Sie auf „Jetzt Angebot anfordern“ und Sie erhalten ein umfassendes Angebot mit allen Leistungen, verbindlichen Preisen und wichtigen Informationen zu Ihrer Pauschalreise!

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Leistungen, Termine & Preise


Diese Leistungen garantiert PURA Ihnen:
  • 8 Übernachtungen inkl. Frühstück in ausgesuchten Hotels. Im Regelfall verbringen Sie eine Nacht in einem 2-Sterne-Superior-Hotel, zwei Nächte in Landhäusern mit besonderem Charme und 3-Sterne-Hotels sowie drei Nächte in 4-Sterne-Hotels
  • 1 Radkarten-Set pro Buchung (Maßstab 1 : 17:000 mit eingezeichneter Route und Radwegbeschreibungen)
  • 1 detailliertes Reiseinfo-Paket pro Zimmer (inkl. Info-Broschüre „Jakobsweg“, Stadtpläne der Großstädte, PURA-Sprachführer Deutsch-Spanisch, GPS-genauer Lageplan pro Hotel, kompakte Buchungsübersicht mit allen Adressen)
  • 1 Pilgerpass pro Person
  • Notfall-Assistenz: Unser englisch- und teilweise deutschsprachiges Service-Team in Galicien steht Ihnen an 7 Tagen pro Woche telefonisch und in Santiago auch persönlich zur Seite


Termine
Anreise täglich möglich (Leihrad-Übergabe in Porto nur Dienstag bis Samstag möglich).
Ganzjährig buchbar.
Beste Reisezeit: Mai - Mitte Oktober

Preise
Preise 2019 pro Person in Euro
Preis ab 2 Reisenden DoppelzimmerEinzelzimmerAlleinreisenden-Zuschlag
01.01.2019 - 31.12.2019586 €885 €45 €




Zuschläge/Extras
Gepäcktransport für 1 St. (kein Fahrradkoffer) à max. 20 kg während der Radtouren 178 €
Zusatznacht Porto, p. P im DZ/F 80 €
Zusatznacht Santiago, p.P im DZ/F 52 €
Aufpreis p.P. für 7x Abendessen (nicht in Porto) 170 €
pro Trekking- oder MTB-Leihrad (8 Tage) 190 €
pro Fahrradhelm (8 Tage) 8 €
1 Paar Ortlieb-Fahrradtaschen (8 Tage) 20 €
Reisecode:
RTPC
Veranstalter:
PURA e.K.
Teilnehmer: ab
1
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Karte des Jakobsweges

 

Die beste Reisezeit

Mit magischen Kristallkugeln arbeiten wir nicht, aber wir können Ihnen ein Wetterdiagramm von Caminha zeigen. Caminha befindet sich quasi mittig auf Ihrer Radroute, sodass es für das Wetter sehr repräsentativ ist. Auf dem Wetterdiagramm sehen Sie die durchschnittlichen Tageshöchst- (rote Linie) und Tagestiefst- (blaue Linie) Temperaturen sowie die durchschnittlichen Niederschlagsmengen in Millimeter pro Quadratmeter pro Monat (gelbe Balken).

Wie Sie anhand der Niederschlagsmengen sehr schön sehen können sind die Wintermonate regenreich und die Sommermonate hingegen eher trocken. Mit maximalen Tagestemperaturen von bis zu 24 Grad im Mittel eignen sich selbst die Hochsommermonate Juli und August für eine Radreise. Die durchschnittlichen Tagestiefsttemperaturen (im Prinzip sind das die Temperaturen bei Nacht) liegen in selbst in den Wintermonaten Dezember bis Februar über 5 Grad, sodass Wintereinbrüche zwar möglich, aber sehr unwahrscheinlich sind.

Summa summarum empfehlen wir Ihnen bezüglich des "Durchschnittswetters" eine Radreise auf dem Camino Portugués Costa im Zeitraum von Mai bis Mitte Oktober, denn: Dann ist die Regentätigkeit moderat und die maximalen Tagestemperaturen sind zum Radfahren nicht zu heiß.

 

Ihre Etappen im Detail

 
1. - 5. Tag

Von der grünen Küste & über ein Kloster, das der Brandung trotzt

An der berühmten Kathedrale Sé startet Ihre Radtour durch die engen Gassen Portos und dann entlang des Duoro bis zu seiner Atlantik-Mündung. Die ersten 20 km fahren Sie auf breiten Radwegen stets mit Blick auf den Atlantik. Auf Nebenstraßen und Promenadenwegen geht es weiter zum Seebad Póvoa de Varzim. Die Bebauung lässt nun deutlich nach und idyllische Feldwege und kleine Sträßchen führen Sie im Wechsel entlang der naturbelassenen Küste und durch das küstennahe Hinterland bis nach Viana do Castelo. Freuen Sie sich auf eine sehenswerte Altstadt und die sehr schöne Wallfahrtskirche Santa Luzia, die auf dem Hausberg Vianas thront. Durch grüne Felder und vorbei an feinsandigen Stränden, geht es überwiegend auf Feldwegen und Nebenstraßen bis zum Grenzfluss Minho, wo Sie mit der Fähre (ca. € 1,50 p. P. mit Fahrrad, Preis nicht inkl.) nach Spanien übersetzen. Über einen kilometerlangen Holzbohlenweg erreichen Sie dann das Fischerstädtchen A Guarda. Das Etappenziel Oia gehört in die Kategorie Dörfer, in denen man sich sofort wohl fühlt! Am Rande des historischen Ortskerns scheint das imposante Kloster sich der Brandung entgegenstellen zu wollen. Kilometerlang auf einem Radweg direkt an der Küste radeln Sie am 5. Tag und genießen dabei einzigartige Fernblicke auf den Atlantik und die vielen grünen Inseln, ehe Sie das lebendige Seebad Baiona erreichen. Das Zentrum Vigos erreichen Sie über einen sechs Kilometer langen Spazierweg, der stets parallel zum mäandernden Rio führt.
Kathedrale Sé de Porto
Brunnen in der Altstadt Viana do Castelo
Radler in Matosinhos
Blick auf Portos Altstadt und die Ponte Dom Luís 1.
Denkmal E Obelisco
Blick auf die barocke Altstadt Porto
Hafenstadt Vila do Conde
Fischerdorf Oia
Atlantik-Panorama
Kathedrale Sé de Porto: Startpunkt der Radreise Camino Portugués de la Costa
Kathedrale Sé de Porto
Brunnen in der mittelalterlichen Altstadt von Viana do Castelo
Brunnen in der Altstadt Viana do Castelo
Matosinhos: Erste Stadt auf dem Camino hinter Porto
Radler in Matosinhos
Porto: Blick auf Altstadt, Bogenbrücke Ponte Dom Luís 1, Portwein-Boote am Duoro
Blick auf Portos Altstadt und die Ponte Dom Luís 1.
Denkmal E Obelisco im Dünen-Naturpark und Camino-Wegmarkierung
Denkmal E Obelisco
Blick über die Dächer der barocken Altstadt Portos
Blick auf die barocke Altstadt Porto
Blick auf die Dächer der gemütlichen Hafenstadt Vila do Conde
Hafenstadt Vila do Conde
Das kleine Fischerdorf Oia beherbergt das beeindruckende Kloster aus dem 12. Jh.
Fischerdorf Oia
Blick auf den Atlantik und die Inseln des Cabo Sileiro
Atlantik-Panorama
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Kathedrale Sé de Porto: Startpunkt der Radreise Camino Portugués de la Costa
Kathedrale Sé de Porto
Brunnen in der mittelalterlichen Altstadt von Viana do Castelo
Brunnen in der Altstadt Viana do Castelo
Matosinhos: Erste Stadt auf dem Camino hinter Porto
Radler in Matosinhos
Porto: Blick auf Altstadt, Bogenbrücke Ponte Dom Luís 1, Portwein-Boote am Duoro
Blick auf Portos Altstadt und die Ponte Dom Luís 1.
Denkmal E Obelisco im Dünen-Naturpark und Camino-Wegmarkierung
Denkmal E Obelisco
Blick über die Dächer der barocken Altstadt Portos
Blick auf die barocke Altstadt Porto
Blick auf die Dächer der gemütlichen Hafenstadt Vila do Conde
Hafenstadt Vila do Conde
Das kleine Fischerdorf Oia beherbergt das beeindruckende Kloster aus dem 12. Jh.
Fischerdorf Oia
Blick auf den Atlantik und die Inseln des Cabo Sileiro
Atlantik-Panorama
6. - 9. Tag

Über den berühmten Camino Portugués & zu steilen Türmen

Oberhalb von Vigo geht es auf einem Waldweg an der Hangkante weiter, der Ihnen fantastische Panoramablicke auf die Bucht der „Ría de Vigo“ bietet. Bergab erreichen Sie die Kleinstadt Redondela, wo der Küsten-Jakobsweg auf die Hauptroute des Camino Portugués stößt. Um zur schönen Kleinstadt Pontevedra zu gelangen, müssen noch zwei kleinere Berge bewältigt werden. Auf dem historischen Jakobsweg erreichen Sie schließlich das Thermalbad-Städtchen Caldas de Reis und im steten, aber moderaten Auf und Ab geht es durch die grüne galicische Hügellandschaft weiter bis Pontecesures. Die gelben Jakobsweg-Pfeile am Wegesrand weisen den Weg in das nahe Santiago de Compostela. Ein letzter Anstieg ist zu überwinden, bis der Blick erstmals auf die steil emporragenden Türme der Jakobus-Kathedrale fällt.
Jakobsweg-Markierungsstein
Radfahrer bergauf auf dem Jakobsweg
Blick vom Fort Monterreal auf den Baiona-Hafen
Radfahrer im galicischen Hinterland
Jakobus-Kathedrale von Santiago
Jakobsweg-Markierungsstein auf spanischer Seite
Jakobsweg-Markierungsstein
Es geht auch mal bergauf!
Radfahrer bergauf auf dem Jakobsweg
Baiona: Blick vom Fort Monterreal auf Strand und Promenade
Blick vom Fort Monterreal auf den Baiona-Hafen
Radfahrer auf dem Camino Portugués im galicischen Hinterland
Radfahrer im galicischen Hinterland
Die Jakobus-Kathedrale von Santiago: Ziel aller Fuß- und Rad-Pilger auf dem Camino
Jakobus-Kathedrale von Santiago
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Jakobsweg-Markierungsstein auf spanischer Seite
Jakobsweg-Markierungsstein
Es geht auch mal bergauf!
Radfahrer bergauf auf dem Jakobsweg
Baiona: Blick vom Fort Monterreal auf Strand und Promenade
Blick vom Fort Monterreal auf den Baiona-Hafen
Radfahrer auf dem Camino Portugués im galicischen Hinterland
Radfahrer im galicischen Hinterland
Die Jakobus-Kathedrale von Santiago: Ziel aller Fuß- und Rad-Pilger auf dem Camino
Jakobus-Kathedrale von Santiago
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Kundenmeinungen zur Reise

Wir von PURA sind natürlich von der Qualität der Reise überzeugt. Was unsere Kunden meinen, erfahren Sie hier:
Durchschnittliche Bewertung:
1 Bewertung
4.5 / 5
 

Wir waren ja ein wenig skeptisch, ob der Juli nicht zu heiß wäre für Nordportugal und Galicien. Das war unbegründet! Bei 22 - 27 Grad hatten wir b...

este Bedingungen und meistens sogar Sonne. Die Küste ist wirklich einmalig schön mit kilometerlangen Stränden, die (auch da waren wir skeptisch, aber es stimmt wirklich!) teilweise menschenleer waren. Auch PURA können wir voll und ganz empfehlen. Die Hotels waren von einfach-rustikal und gepflegt bis gehobene Mittelklasse. Einzig die Radbeschreibungen waren uns (und das ist keine Kritik, nur unser Empfinden) teils zu detailliert. Gut fanden wir allerdings, dass hier und dort auch eine "schnelle Route" als Alternative beschrieben wird. Manchmal will man einfach nur ankommen und dann haben wir auch gern mal auf der schnelleren Alternative der Hauptstraße abgekürzt... Alles in allem eine tolle Radreise, an die wir gern zurückdenken!

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Reinhard und Ingrid
Durchschnittliche Bewertung:
4.5 / 5
1 Bewertung
 

Wir waren ja ein wenig skeptisch, ob der Juli nicht zu heiß wäre für Nordportugal und Galicien. Das war unbegründet! Bei 22 - 27 Grad hatten wir b...

este Bedingungen und meistens sogar Sonne. Die Küste ist wirklich einmalig schön mit kilometerlangen Stränden, die (auch da waren wir skeptisch, aber es stimmt wirklich!) teilweise menschenleer waren. Auch PURA können wir voll und ganz empfehlen. Die Hotels waren von einfach-rustikal und gepflegt bis gehobene Mittelklasse. Einzig die Radbeschreibungen waren uns (und das ist keine Kritik, nur unser Empfinden) teils zu detailliert. Gut fanden wir allerdings, dass hier und dort auch eine "schnelle Route" als Alternative beschrieben wird. Manchmal will man einfach nur ankommen und dann haben wir auch gern mal auf der schnelleren Alternative der Hauptstraße abgekürzt... Alles in allem eine tolle Radreise, an die wir gern zurückdenken!

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Reinhard und Ingrid
 

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