Camino del Norte: Irun – Santiago mit 39 Etappen

Auf dem traumhaften "Küsten-Jakobsweg" komfortabel mit PURES REISEN wandern

Mit Bäumen übersäte Inseln thronen im Meer und auf dem Festland wechseln sich dramatische Steilklippen und lauschige Strandbuchten ab. Gemütliche Fischerdörfer, mondäne Seebäder und historische Städte reihen sich wie eine Perlenkette entlang der Küste auf. Und im letzten Abschnitt wanderst du durch das stille und grüne Mittelgebirge Galiciens nach Santiago de Compostela. Du genießt unseren zuverlässigen Gepäcktransport und ausgewählte Hotels auf dem Camino del Norte und profitierst von unseren informativen Reiseunterlagen und den ausgewogen geplanten Etappen!

Inhaltsverzeichnis

Reiseverlauf

Tag 1: Anreise in Eigenregie (Flug und Transfer zubuchbar) nach Irun

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Die Anreise zum ersten Hotel in Irun liegt in deinen Händen.

Die nächstgelegenen Flughäfen sind Bayonne/Biarritz, San Sebastián und Bilbao. Irun kannst du ab dem Flughafen Bilbao (ggf. mit Umstieg in Bilbao-Mitte) mit dem Bus in ca. 2½ – 3 Stunden mehrmals täglich erreichen. Irun und die französische Nachbar-Stadt Hendaye verfügen zudem über einen Fernbahnhof, so dass auch eine Zuganreise möglich ist. Ab dem Flughafen Bayonne/Biarritz gelangst du mit 2 Umstiegen in etwa 80-90 min nach Irun. Busfahrpläne für Spanien kannst du unter alse.es und Bahnfahrpläne unter renfe.es oder bahn.de recherchieren.

Wenn du es bequem magst, kannst du im Laufe des Buchungsprozesses kannst du zudem einen Flughafen-Transfer von Bilbao (BIO) zu deinem ersten Hotel in Irun hinzu buchen. Gern vermitteln wir dir auf Anfrage auch passenden Flüge.

Tag 2: Irun – San Sebastián (ca. 25 km, ca. 770 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)

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Bereit für einen spektakulären Start? Gleich zum Auftakt fordert dich der Camino del Norte mit herrlichen Küstenwegen und satten 770 Höhenmetern. Von Irun geht’s durch üppiges Grün hinauf zum Jaizkibel, wo du fantastische Ausblicke auf den Golf von Biskaya genießt. Weiter geht’s auf schmalen Pfaden entlang schroffer Felsen bis in die Perle des Baskenlandes: San Sebastián! Hier locken nicht nur der berühmte Stadtstrand Playa de la Concha und elegante Belle-Époque-Architektur, sondern auch kulinarische Highlights – Tapas heißen hier „Pintxos“ und sind ein Gedicht!

Tag 3: San Sebastián – Zarautz/Getaria (20 bzw. 24 km, 490 Hm)

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Adiós Großstadt, hola Weitblick! Nach einem letzten Blick auf die traumhaft schöne Muschelbucht von San Sebastián führt dich der Camino durch dichte Eukalyptuswälder und über aussichtsreiche Höhenzüge. Immer wieder blitzt das Meer zwischen den Bäumen hindurch. In Zarautz erwartet dich ein kilometerlanger Strand, Surfer-Feeling und ein lebendiges Baskenstädtchen mit vielen Cafés direkt an der Uferpromenade.

Tag 4: Zarautz/Getaria – Deba (22 bzw. 18 km, 620 Hm)

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Kurz hinter Zarautz passierst du das charmante Hafenstädtchen Getaria. Hier wurde der Seefahrer Juan Sebastián Elcano geboren: Ihm und seiner Mannschaft gelang die erste Weltumsegelung. Fortan verwöhnt dich diese Etappe mit Postkartenblicken auf die baskische Steilküste. Zwischen Weinreben, kleinen Höfen und sattem Grün schlängelt sich der Camino del Norte über das „Flysch-Gebirge“ – eine geologische Wunderwelt mit schroffen Felsformationen. Die Formationen sind so besonders, dass sie zum globalen Geopark-Netzwerk der UNESCO gehören. Hinter dem Fischerdorf Zumaia passierst du die spektakuläre Felsenkirche San Telmo. Spätestens hier wirst du deiner Kamera Höchstleistungen abfordern! Anschließend geht’s weiter ins gemütliche Deba mit seiner gotischen Kirche Santa María und entspannter Strandatmosphäre.

Tag 5: Deba – Markina (24 km, 780 Hm)

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Jetzt wird’s bergig – und deutlich ruhiger. Auf dieser Etappe verabschiedest du dich von der Küste und tauchst tief ins Hügelland ein. Du wanderst durch urige Eichenwälder und an plätschernden Bächen entlang. Auf den sattgrünen Almen grasen die Kühe gemächlich und du entdeckst winzige Weiler, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Das Kloster von Zenarruza ist das Highlight der Etappe: Ein Ort voller Spiritualität und Stille. Am Ziel in Markina kannst du deine müden Beine im Café auf dem Hauptplatz ausstrecken.

Tag 6: Markina – Gernika (25 km, 490 Hm)

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"Kultur pur" ist die Überschrift der heutigen Etappe! Nach einem hügeligen Auftakt führt dich der Camino del Norte über alte Römerpfade und durch tiefgrüne Wälder ins Herz baskischer Geschichte: Gernika! Die „heilige Stadt der Basken“ wurde durch Picassos weltberühmtes Gemälde unsterblich. Besuche unbedingt das Friedensmuseum oder die alte Gerichtseiche – ein Symbol baskischer Unabhängigkeit. Ein bewegender Etappenabschluss mit viel Geschichte.

Tag 7: Gernika – Lezama (19 km, 510 Hm)

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Natur satt, zu Beginn deiner Etappe: Du durchwanderst dichte Wälder, entlang rauschender Bäche und durch Täler mit urigen Bauernhöfen. Je näher du Lezama kommst, desto urbaner wird die Umgebung – schließlich bist du auf dem Jakobsweg zum Herz der baskischen Metropolregion. Unterwegs kannst du dich mit „Talo con chorizo“, einem traditionellen Maisfladen mit Chorizo, stärken.

Tag 8: Lezama – Bilbao (11 km, 310 Hm)

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Ein kurzer, knackiger Aufstieg bringt dich auf den Monte Avril, und von hier genießt du einen einfach großartigen Ausblick auf das Häusermeer Bilbaos. Dann geht’s hinunter ins Zentrum der baskischen Metropole. Bilbao empfängt dich mit seinem schimmernden Guggenheim-Museum, futuristischen Brücken, urigen Tapasbars und einer sehr schönen Altstadt voller Flair. Herzlichen Glückwunsch: Der erste große Meilenstein auf deinem Jakobsweg-Küstenweg ist erreicht!

Tag 9: Bilbao – Portugalete (12 km, 20 Hm)

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Zum Glück haben wir für deine deine Etappe die kurze Variante entlang des Bilbao-Flusses gewählt: So bleibt Zeit, das weltberühmte Guggenheim-Museum zu besichtigen oder durch Bilbaos schöne Altstadt zu schlendern. An der nächsten Station wartet noch ein tolles Highlight auf dich: Die 130 Jahre alte Hochbrücke „Puente Colgante“ in Portugalete setzt Autos und Fußgänger mit einer Schwebefähre über den Bilbao-Fluss. Diese Konstruktion ist so einzigartig, dass sogar die UNESCO sie zum Weltkulturerbe erklärte. Und weil der Bilbao (Fluss) unmittelbar danach in den Atlantik mündet, kannst du gleich noch einen Bummel entlang der Promenade von Portugaletes Yachthafen dranhängen

Tag 10: 09:00 Uhr Transfer ab Hotel in Portugalete nach La Arena

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von deinem Fahrer abgeholt und zur Strandbucht La Arena gefahren.

Tag 10: Wanderung La Arena – Castro Urdiales (24 km, 360 Hm)

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Playa La Arena ist ein breiter Sandstrand, der direkt zum Barfußlaufen einlädt. Dann wird’s wieder „Camino-like“: Feldwege, urige Wäldchen und malerische Klippenpfade führen dich in die kantabrische Bilderbuch-Hafenstadt Castro Urdiales. Die wuchtige Kirche Santa María, die mittelalterliche Küstenburg und die Hafenpromenade sorgen für ein filmreifes Etappenziel!

Tag 11: Castro Urdiales – Rioseco (13 km, 160 Hm)

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Du wanderst an der zerklüfteten Atlantikküste entlang, passierst weite Felder und Dörfer wie aus der Zeit gefallen. Immer wieder kannst du deinen Blick über die tiefblaue See schweifen lassen. In der Umgebung von Islares zeigen sich die Kalkklippen des Camino del Norte in ihrer ganzen Pracht: Hier treffen wilde Natur und Einsamkeit aufeinander. Dein Tagesziel Rioseco liegt idyllisch in einem grünen Tal mit rustikalem Charme.

Tag 12: Rioseco – Laredo (21 km, 440 Hm)

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Küstenpfade, kleine Strände, Waldwege und die berühmte Muschelfarm-Bucht von Oriñón säumen den Camino del Norte. Nach einem kurzen Abstieg erreichst du den beliebten Badeort Laredo mit seiner lebendigen Altstadt und dem kilometerlangen Traumstrand. Das Besondere: Am Ende der Etappe setzt du mit einer kleinen Fähre über zur Fischereistadt Santoña – ein echtes Camino-Erlebnis!

Tag 12: Fährfahrt von Laredo nach Santoña (ca. € 2 p. P., nicht inkl.)

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Die Fähre fährt tagsüber in der Regel mindestens zwei Mal pro Stunde und benötigt nur einige Minuten, um nach Santoña überzusetzen. Die Tickets (nicht inkl.) kannst du vor Ort ganz einfach im Kassenhäuschen neben dem Anleger kaufen.

Tag 13: Santoña – Güemes (24 km, 340 Hm)

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Nach dem morgendlichen Markttreiben in Santoña (Anchovis nicht vergessen!) wanderst du durch Dünenlandschaften, über Höhenzüge mit Aussicht und vorbei an kleinen Badebuchten. Besonders spektakulär ist der Blick vom Mirador de la Atalaya – ein Atlantik-Panorama bis zum Horizont! Hier macht der Jakobsweg-Küstenweg seinem Namen alle Ehre. Dein Zielort Güemes ist ein ruhiges Dörfchen im Hinterland, das durch seine legendäre Pilgerherberge und die herzliche Atmosphäre bekannt wurde.

Tag 14: Wanderung Güemes – Somo (14 km, 100 Hm)

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Eine der schönsten Etappen des Camino del Norte erwartet dich: Du wanderst durch grüne Hügel, schattige Wälder und vorbei an einsamen Stränden Richtung Somo. Auch Somo verfügt über einen kilometerlangen und von Dünen gesäumten Traumstrand. Und dann kommt der große Moment: Du setzt per Fähre über die Bucht von Santander – die Skyline mit Palästen, Kirchen und der Marina kommt dir entgegen. In der Hauptstadt Kantabriens kannst du nach deiner Ankunft mit einem Eis an der Promenade anstoßen. Buen Camino!

Tag 14: Fährfahrt von Somo nach Santander (ca. € 3 p. P., nicht inkl.)

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Die Fähre fährt tagsüber in der Regel mindestens zwei Mal pro Stunde und benötigt etwa 15 min für die Fahrt nach Santander. Die Tickets (nicht inkl.) kannst du vor Ort ganz einfach im Kassenhäuschen neben dem Anleger kaufen. Santander begrüßt dich mit einer außergewöhnlich eleganten und schönen Altstadt. Richtig schön ist auch der Stadtstrand Sardinero. Der liegt in einer Bucht, die zu beiden Seiten von Landzungen geschützt wird. Und zur Rechten thront auf der La Madalena Halbinsel oberhalb einer Steilklippe malerisch und imposant der gleichnamige Palast.

Tag 15: Santander – Cudón (24 km, 120 Hm / mit der Bahn kannst du 5 bis 16 km verkürzen)

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Raus aus der Stadt, rein ins Landleben! Du verlässt das urbane Santander und folgst dem Camino über kleine Dörfer, Felder und schattige Wege. Der Jakobsweg aus der Stadt lässt sich mit Bahn oder Bus um 5 bis 16 km abkürzen, doch wer den vollen Camino-Charme spüren will, der genießt jeden Schritt vorbei an weidenden Kühen und den traditionellen Hórreos (Getreidespeichern auf Steinstelzen). Dein Tagesziel Cudón liegt ruhig und ländlich, perfekt zum Entschleunigen und Runterkommen.

Tag 16: Wanderung Cudón – Cóbreces (25 km, 530 Hm)

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Bei Cudón bist du so dicht am Atlantik, dass du die salzige Luft noch auf der Zunge spüren kannst. Doch zunächst durchquerst du feuchte Waldabschnitte und grüne Hochebenen, ehe du wieder die Küste erreichst. Zwischendrin passierst du nämlich auf dem Camino del Norte noch das mittelalterliche Prachtdorf Santillana del Mar. Hier kann ein Palast neben dem anderen bestaunt werden. Besonderes Schmuckstück ist die romanische Kirche La Colegiata mit ihrem wunderschönen Kreuzgang. Bei Cóbreces erwartet dich nicht nur ein langer Sandstrand, sondern auch das fotogene Kloster Abadía Cisterciense. Auch die Klosterruine von San Felices und San Pedro wird deiner Kamera ein Foto abverlangen wollen! In dem kleinen Ort scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: Ideal, um bei einem Café con leche neue Kraft zu tanken.

Tag 17: Wanderung Cóbreces – San Vicente de la Barquera (22 km, 270 Hm)

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Die weit ins Landesinnere hineinreichenden Rias (Meeresbuchten) bedingen, dass der Camino del Norte noch bis kurz vor San Vicente überwiegend im herrlich grünen Hinterland bleibt. Zum Abschluss wanderst du dann wieder entlang der Steilküste mit Panoramablicken über das tosende Meer, vorbei an alten Steinmauern und grünen Kuhweiden. San Vicente de la Barquera empfängt dich mit einer mittelalterlichen Brücke, einer trutzigen Burg und frischem Fisch direkt vom Kutter. Das Panorama auf die Picos de Europa im Hintergrund ist schlichtweg atemberaubend.

Tag 18: Wanderung San Vicente de la Barquera – La Franca (21 km, 300 Hm)

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Asturien, das altehrwürdige Königreich und heutiges Bundesland, erreichst du heute. Diese Jakobsweg-Etappe führt dich über sanfte Hügel, durch feuchte Täler und urige Dörfer. Immer wieder blitzt das Blau des Meeres auf. Die urtümliche Landschaft ist ein wahrer Genuss für Naturfreunde. In La Franca erwartet dich einer der schönsten Strände der Region, perfekt für ein erfrischendes Bad nach deiner Wanderung.

Tag 19: Wanderung La Franca – Llanes (21 km, 340 Hm)

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Wenn du es auf deinem Jakobsweg-Küstenweg nach Llanes nur so brodeln und schnaufen hörst, dann sind dafür nicht erschöpfte Pilger verantwortlich, sondern die Meerwassergeysire von Arenillas. Mit einem kurzen Abstecher vom Camino kannst du dir das Naturschauspiel auch live anschauen! Mit fantastischen Ausblicken führt dich der Camino im Wechsel an der Küste entlang, durch Weideland und dann wieder durch kleine Küstenorte. Llanes selbst ist eine asturische Perle mit bunter Hafenpromenade, urigen Gassen und einer Prise Seefahrerromantik.

Tag 20: Wanderung Llanes – Cuerres (25 km, 220 Hm)

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Traumhafte Strandbuchten und Passagen entlang von aussichtsreichen Steilklippen liegen auf deinem Weg. Das sattgrüne Asturien im küstennahen Hinterland mit kleinen Steindörfern, üppigen Gärten und grasenden Kühen erlebst du auch noch. Immer wieder kreuzen Bachläufe den Camino del Norte, die du über alte Steinbrücken überquerst. Am Ziel erwartet dich das ruhige Cuerres mit seinem rustikalen Flair und einem ganz eigenen Camino-Zauber.

Tag 21: Wanderung Cuerres – La Isla (23 km, 420 Hm)

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Hinter jeder Biegung wartet ein neuer Ausblick! Saftige Wiesen, die wilde Küste und das tiefe Blau des Atlantiks begleiten dich. Der Jakobsweg-Küstenweg führt dich im Wechsel durch urige Wälder und zu herrlichen Strandbuchten. Diese Jakobsweg-Etappe ist ein Fest für Naturfreunde. In La Isla kannst du bei Ebbe bis zu einer vorgelagerten Mini-Insel laufen: Das nennen wir pure(s) Camino-Romantik!

Tag 22: Wanderung La Isla – Villaviciosa (21 km, 340 Hm)

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Durch die weit ins Land reichende Meeresbucht wurde selbst das 7 km von der Küste entfernte Villaviciosa zu einer bedeutenden Hafenstadt. Für den Jakobsweg-Pilger bedeutet die Ria einen Schwenker in das bergige Hinterland. Der wird dir mit blühenden Streuobstwiesen und romanischen Kapellen versüßt. Villaviciosa selbst besticht mit seiner historischen Altstadt und entspannter Atmosphäre und ist bekannt für seinen Sidra; den typischen Apfelwein. Buen provecho!

Tag 23: Wanderung Villaviciosa – Gijón (28 km, 630 Hm)

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Auf dem Camino del Norte erwartet dich heute ein sportlicher Anstieg über den Alto de la Cruz. Belohnt wirst du mit spektakulären Ausblicken auf das Meer! Der Abstieg nach Gijón führt dich durch dichte Wälder und quirlige Vororte. Die Stadt am Atlantik präsentiert sich lebendig, modern und charmant: Breiter Stadtstrand, Altstadtflair und ein Hafen, der zum Verweilen einlädt. ¡Felicidades: Wieder hast du ein bedeutsames Etappenziel des Jakobsweg-Küstenweg erreicht!

Tag 24: Wanderung Gijón – Avilés (25 km, 280 Hm)

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Wenn du in Gijón leben und arbeiten würdest, dann könntest du deine Mittagspause in einer der vielen leckeren Tapas-Bars in der lebhaften Altstadt verbringen. Und nach Feierabend stünden dir gleich zwei schöne Sandstrände zum Entspannen und Baden zur Verfügung. Aber als Pilger kannst du das natürlich genauso machen! Entlang der Seepromenade und dann durch einen Park wanderst du aus der Stadt hinaus. Durch die grüne Industrieregion Asturiens führt dich der Camino del Norte heute. Aber keine Sorge, der Weg überrascht auch mit stillen Abschnitten! Du wanderst über Feldwege, vorbei an kleinen Weilern und zwischendrin siehst du die stählernen Giganten der Kohle-Gruben und Stahlhütten. Am Etappenziel, in der Altstadt von Avilés, erwarten dich farbenfrohe Fassaden, urige Gassen und das futuristische Kulturzentrum „Centro Niemeyer“. Hier erlebst du einen spannenden Mix aus Tradition und Moderne!

Tag 25: Wanderung Avilés – Soto del Barco (19 km, 300 Hm)

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Der Jakobsweg-Küstenweg zeigt sich heute wieder von seiner idyllischen Seite. Nach dem Trubel der Stadt geht’s hinaus in eine ländliche Bilderbuchkulisse: sanfte Hügel, Apfelhaine und kleine Kapellen säumen den Jakobsweg. Kurz vor deinem Ziel genießt du herrliche Ausblicke auf das Mündungsdelta des Río Nalón. In Soto del Barco kannst du wunderbar entspannen, vielleicht bei einem Glas Sidra mit Flussblick?

Tag 26: Wanderung Soto del Barco – Soto de Luiña (20 km, 530 Hm)

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Im grünen Herzen des Camino del Norte bist du heute unterwegs: Es geht auf alten Pfaden durch schattige Laubwälder, vorbei an einsamen Gehöften und uralten Steinmauern. Unterwegs entdeckst du typische Hórreos; Stelzen aus Natursteinen lassen die typischen Kornspeicher Asturiens geradezu schweben. In Soto de Luiña erwartet dich ein charmantes Dorf mit Jakobskirche und echter Pilgergeschichte.

Tag 27: Wanderung Soto de Luiña – Cadavedo (18 km, 570 Hm)

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Ein landschaftlicher Leckerbissen wartet auf dich! Der Jakobsweg-Küstenweg schlängelt sich heute durch das sattgrüne Asturien. Du wanderst auf aussichtsreichen Pfaden oberhalb der Steilküste und kannst immer wieder die salzige Atlantikbrise einatmen. In Cadavedo erwartet dich ein Dorf mit Weitblick und einer hübschen Kapelle direkt an der Klippe: ein echter Geheimtipp für romantische Sonnenuntergänge!

Tag 28: Wanderung Cadavedo – Luarca (16 km, 210 Hm)

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Eine der schönsten Etappen des Camino del Norte erlebst du heute! Entlang sattgrüner Weiden und über Hügel mit Fernblick geht’s auf alten Steinwegen Richtung Luarca, der „weißen Oase inmitten der grünen Küste“. Das Hafenstädtchen liegt malerisch in einem Talkessel mit weißen Häusern, blumengeschmückten Balkonen und einer kleinen Seemannskirche. Viel schöner, als mit diesem Ausblick auf den Atlantik, kann man den Abend kaum ausklingen lassen.

Tag 29: Wanderung Luarca – Navia (20 km, 350 Hm)

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Ins Bilderbuch zu schauen, ist vergleichsweise langweilig. Wandere doch lieber mitten durch das Bilderbuch! Diese Etappe auf dem Jakobsweg-Küstenweg führt dich entlang saftiger Wiesen, durch stille Täler und über aussichtsreiche Höhen. Links und rechts des Caminos grüßen Pferde, die gemächlich auf den Weiden grasen. Das historische Fischerstädtchen Navia liegt an einem ruhigen Flusslauf mit schöner Promenade und entspannter Kleinstadtatmosphäre.

Tag 30: Wanderung Navia – Tapia de Casariego (24 km, 220 Hm)

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Ein Tag wie gemalt! Du wanderst auf urigen Pfaden, durch charmante Weiler und vorbei an kleinen Stränden. Wer von Strandbuchten und Steilküsten gar nicht genug bekommen kann, wird rund um Tapia de Casariego sein El Dorado erleben. Da folgt nämlich ein Traumstrand auf den nächsten und zwischendrin sorgen die Klippen für aussichtsreiche Atlantikpanoramen. Tapia de Casariego ist ein echtes Schmuckstück: ein Hafenort mit Leuchtturm, bunter Uferpromenade und hübschem Altstadtkern. Ein idealer Ort, um die Etappe mit einem Spaziergang in der Meeresbrise zu beenden – vielleicht mit Pulpo a la Gallega?

Tag 31: Wanderung Tapia de Casariego – Ribadeo (13 km, 120 Hm)

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Heute erreichst du Galicien! Der Camino del Norte verabschiedet sich von Asturien mit einer sanften Etappe über Felder, durch Pinienhaine und entlang des Atlantiks. In Ribadeo überquerst du die mächtige Brücke über die Ría de Ribadeo, ein spektakulärer Moment! Die schönen Jugendstilvillen und lebhaften Plätze Ribadeos bilden den würdigen Rahmen für deinen Abschied vom asturischen Küsten-Jakobsweg.

Tag 32: 09:00 Uhr Verkürzungs-Transfer ab Hotel für ca. 12 km nach A Ponte de Arante

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Unser Fahrer holt dich im Hotel in Ribadeo ab und lässt dich etwa 12 km weiter am Jakobsweg in A Ponte de Arante raus.

Tag 32: Wanderung A Ponte de Arante – Mondoñedo (25 km, 710 Hm)

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Wenn du die Ruhe suchst, dann findest du sie in Galicien reichlich. Du pilgerst auf dem Camino del Norte durch ruhige Täler und entlang kleiner Bachläufe. Die Strecke ist anspruchsvoll, aber traumhaft schön: Dich erwarten uralte Waldpfade, bemooste Mauern und das Gefühl, ganz im Einklang mit der Natur zu wandern. Mondoñedo begrüßt dich mit seiner prächtigen Kathedrale, engen Altstadtgassen und dem Duft von frisch gebackenen Pasteles de Mondoñedo. Das nennen wir einen köstlichen Pilger-Lohn!

Tag 33: Wanderung Mondoñedo – Abadín (17 km, 460 Hm)

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Nach dem Start in der mittelalterlichen Bischofsstadt steigst du langsam bergan. Über alte Steinwege und durch schattige Kastanienwälder wanderst du heute durch abgelegene Weiler, in denen der Jakobsweg tief im Alltag verankert ist. Die Ruhe dieser Etappe ist besonders, man hört fast nur die eigenen Schritte und das Zwitschern der Vögel. Abadín ist ein kleines, gemütliches Dorf, perfekt um bei einen Café con leche den erfüllten Tag auf dem Camino del Norte ausklingen zu lassen..

Tag 34: Wanderung Abadín – Vilalba (21 km, 160 Hm)

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Wie Balsam für Körper und Seele wirkt diese Jakobsweg-Etappe! Auf leicht gewellten Wegen pilgerst du durch die typisch galicische Landschaft mit ihren leuchtend grünen Wiesen, knorrigen Bäumen und den sanft geschwungenen Hügeln. Unterwegs kommst du an traditionellen Hórreos vorbei und triffst vielleicht auf Pilger aus aller Welt. Vilalba erwartet dich mit seinem historischen Turm, charmanten Gassen und der Möglichkeit, dich kulinarisch verwöhnen zu lassen – z. B. mit zartem Käse der Region.

Tag 35: Wanderung Vilalba – Baamonde (19 km, 200 Hm)

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Auch wenn die heutige Etappe landschaftlich eher sanft ist, wird sie dich mit ihrer Stille und Weite verzaubern. Der Camino del Norte führt dich über schmale Waldwege und durch urige Bauernschaften. Hier begegnet man dem ursprünglichen Galicien, und manchmal auch den Geschichten seiner Menschen. In Baamonde lohnt ein Besuch der romanischen Kirche oder ein Blick in die Holzschnitzer-Werkstatt des legendären Victor Corral: Pilgern trifft Kunstgenuss!

Tag 35: 16:00 Uhr Transfer zum Hotel Parador in Vilalba

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Der Fahrer holt dich in Baamonde am Camino del Norte ab und fährt dich bequem zu deinem Hotel in Vilalba.

Tag 36: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel in Vilalba nach Baamonde

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von deinem Fahrer abgeholt und nach Baamonde gefahren.

Tag 36: Wanderung Baamonde – A Braña (19 km, 250 Hm)

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Der Jakobsweg zeigt sich auf dieser Etappe wildromantisch und authentisch. Der Weg führt dich über Feldwege, durch verwunschene Wälder und vorbei an kleinen Kapellen. Du spürst förmlich, wie sich die Region verändert, es wird einsamer, aber auch intensiver.

Tag 36: 16:00 Uhr Transfer zum Hotel in Friol

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Der Fahrer holt dich in A Braña am Camino del Norte ab und fährt dich bequem zu deinem Hotel in Friol.

Tag 37: 09:00 Uhr Transfer ab Hotel in Friol nach A Braña

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von deinem Fahrer abgeholt und nach A Braña gefahren.

Tag 37: Wanderung A Braña – Sobrado dos Monxes (22 km, 280 Hm)

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Eine der spirituell eindrucksvollsten Etappen des Camino del Norte! Du durchquerst sanftes Hügelland und pilgerst durch abgelegene Dörfer, bis sich am Horizont Sobrado dos Monxes erhebt: Mit dem eindrucksvollen Kloster und der in galicischem Barock aufwändig gestalteten „Iglesia de Asunción“ erwartet dich ein echtes Highlight. Kaum zu glauben, dass ein „Dorf“ sich mit derartigen Bauwerken schmückt. Dieser Meinung war wohl auch die UNESCO, weshalb es die Klosteranlage zum Weltkulturerbe erklärte.

Tag 38: Wanderung Sobrado dos Monxes – Arzúa (22 km, 150 Hm)

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Heute heißt es Abschied nehmen vom stillen Camino del Norte, denn du erreichst in Arzúa den Haupt-Jakobsweg, den Camino Francés. Zunächst pilgerst du auf ruhigen Waldpfaden und kleinen Nebenwegen. In Arzúa wir es dann spürbar voller. Pilger aus aller Welt begegnen sich hier und du wirst Teil eines lebendigen Camino-Kosmos.

Tag 39: Wanderung Arzúa – Rúa/Pedrouzo (18 bzw. 19 km, 430 Hm)

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Du pilgerst durch eine grün leuchtende Landschaft, durchzogen von Eukalyptushainen und plätschernden Bächen. Am Wegesrand grüßen kleine Kapellen und immer wieder auch Verkaufsstände mit frischem Obst oder Pilgerstempeln. Es liegt Aufbruchsstimmung in der Luft – die Pilgergemeinschaft wächst, das Ziel ist greifbar nah. In O Pedrouzo bzw. im nahegelegenen Rúa findest du eine entspannte Pilgeratmosphäre. Die beiden Dörfer liegen nur 1 km voneinander entfernt, weshalb wir sie als einen gemeinsamen Übernachtungsort betrachten.

Tag 40: Wanderung Rúa/Pedrouzo – Santiago de Compostela (20 bzw. 19 km, 340 Hm)

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Der große Moment ist gekommen: Deine letzte Etappe auf dem Jakobsweg steht an! Hinter O Pedrouzo kündigen die Mariendarstellungen am Wegesrand an, dass es nicht mehr weit bis Santiago ist. Noch einmal führt dich der Camino durch Wälder, Felder und kleine Weiler. In Lavacolla wusch sich der mittelalterliche Pilger traditionell vor dem Einzug in die heilige Stadt. Dann folgt der letzte Anstieg zum Monte do Gozo, dem „Berg der Freude“. Und der Ausblick wird dich garantiert in Jubelstimmung versetzen: Aus den rot schimmernden Dächern des Häusermeeres siehst du erstmals die imposanten Türme der Jakobus-Kathedrale hervorragen. Noch eine Stunde Fußmarsch, und du erreichts die vom Barock geprägte Altstadt. Dann heißt es „Hälse recken“: Die fast 1.200 Jahre alten Türme der Jakobus-Kathedrale sind wirklich beeindruckend hoch – und schön! Gegen Vorlage deines gestempelten Pilgerpasses erhältst du im nahegelegenen Pilgerbüro die in Latein verfasste Pilgerurkunde „La Compostela“, versehen mit deinem Namen! Wenn das kein würdiger Abschluss ist!

Tag 41: Abreise in Eigenregie aus Santiago de Compostela

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Von Irun bis Santiago haben wir dir alle Unterkünfte gebucht und dein Gepäck von Hotel zu Hotel transportiert. Nach dem Check-out aus dem Hotel liegt die Heimreise wieder in deinen Händen. Rund um die autofreie Innenstadt liegen mehrere Bushaltestellen, an denen der Flughafen-Shuttlebus hält. In der Regel musst du maximal 10 min, meist jedoch weniger Zeit, aufwenden, um zu Fuß zur nächsten Bushaltestelle zu gelangen. Der Bus benötigt je nach Einstieg etwa 20-30 min für die Fahrt zum Flughafen. Alternativ kannst du dir in deinem Hotel auch ein Taxi rufen lassen.

Enthaltene Leistungen

Beachte bitte, dass die nachfolgenden Leistungen für den Standardfall gelten. Es kann zu Änderungen bei den Hotels kommen und du kannst Transfers hinzubuchen, wodurch sich abweichende Leistungen ergeben können.

  • 40 Übernachtungen inkl. Frühstück in einer einfachen Pension (1x), gepflegten Landhotels (15x) sowie in Landhäusern mit besonderem Charme und 3- bis 4-Sterne-Hotels (24x); alle mit privatem Bad im Zimmer
  • Zuverlässiger Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à max. 20 kg pro Person von Hotel zu Hotel während deiner Wanderungen
  • 6 Hoteltransfers, du wirst bequem vom Camino zum Hotel und retour gefahren
  • 1 Reiseinfo-Paket pro Zimmer (u.a. Wanderführer-Buch mit Karten und Wegbeschreibungen)
  • 1 Pilgerpass pro Person
  • Notfall-Assistenz: Unser englisch- und teilweise deutschsprachiges Team in Spanien steht dir an 7 Tagen pro Woche tagsüber telefonisch zur Seite
Wichtige Buchungshinweise
  • Saisonzeit: Diese Reise ist buchbar von früheste Anreise am 01.03. bis letzte Abreise am 31.10. Von November bis Februar abweichender Reiseverlauf. Bitte frage ggf. die Reise mit konkretem Reisetermin zunächst per E-Mail bei uns an. Über Ostern und vom 01.07. – 30.09. gilt die Hochsaison.
  • Beste Reisezeit für den Camino del Norte: Mitte April – Mitte Oktober
  • Schwierigkeitsgrad: Moderat bis herausfordernd. Die Wanderungen sind für normale Wanderer mit guter Grundkondition ausgelegt.
  • Die An- und Abreise liegen in deinen Händen: Bitte beachte hierzu unsere Hinweise am ersten und letzten Reisetag. Wenn du es bequem magst, kannst du im Laufe des Buchungsprozesses passende Flughafentransfers hinzu buchen.
  • Der Flug soll erst gebucht werden, wenn alle Hotels bestätigt sind (Dauer ca. 7 – 10 Tage).

Diese Anforderungen erwarten dich auf dem Camino del Norte

Bei durchschnittlichen Etappenlängen von 22 km durchwanderst du im gesamten Verlauf mehrere bergige Abschnitte mit entsprechenden Höhenmetern. Du orientierst dich mithilfe des Wanderführer-Buches und der nahezu durchgängig guten Markierung des Caminos.

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden unter normalen klimatischen Bedingungen nur abschnittsweise und dann im geringen Maße benötigt. Wander-Erfahrung und eine gute körperliche Gesundheit setzen wir bei dir voraus.

Alle Reiseunterlagen erhältst du von uns auf Deutsch. Deine telefonischen und örtlichen Notfallkontakte sind englisch- und teilweise deutschsprachig. Englisch- oder Spanisch-Kenntnisse benötigst du in den meisten Hotels und bei Besorgungen des Alltags. 


So schläfst und isst du auf dem Camino del Norte

Wir buchen dir eine Auswahl gepflegter (Land-)Hotels, gute 3- bis 4-Sterne-Mittelklassehotels und vielerorts so genannte "Hoteles con Encanto", welche wir auch als Landhäuser mit besonderem Charme bezeichnen. Nur vereinzelt müssen wir auch auf einfach ausgestattete Hotels und Pensionen zurückgreifen. Dennoch garantieren wir dir: Alle unsere Unterkünfte verfügen über ein privates Bad bzw. Dusche und WC im Zimmer.

Das Frühstück ist an allen Stationen deiner Reise standardmäßig inklusive. In spanischen Hotels wird das Abendessen in der Regel nicht vor 20:00 Uhr gereicht. Vor Ort kannst du dich in Restaurants und Cafés in der Regel frühzeitiger und preisgünstiger verpflegen, weshalb wir keine Halbpension anbieten.

Für den Fall, dass unsere Standardhotels schon belegt sind, behalten wir uns leichte Änderungen der Tagesetappen und Unterkünfte vor. Aber keine Sorge: Bei Streckenänderungen von zusätzlich 4 km Länge oder mehr besprechen wir mit dir die Situation und schlagen dir ggf. alternative Lösungen vor.


Anreise nach Irun und Abreise von Santiago de Compostela

Die Anreise zum ersten Hotel und die Abreise vom letzten Hotel auf dem Camino del Norte werden von dir in Eigenregie durchgeführt.

  • Für die Anreise kannst du Irun ab dem Flughafen Bilbao mit dem Bus in ca. 2½ – 3 Stunden mehrmals täglich erreichen. Irun und die französische Nachbar-Stadt Hendaye verfügen über einen Fernbahnhof, so dass auch eine Zuganreise möglich ist.
  • Für die Heimreise bietet sich der Flughafen Santiago (Achtung: Flughafen vom 23.04. – 27.05.26 gesperrt) an. Von Santiago-Mitte fährt ein Shuttlebus in 20-30 min zum Flughafen. Alternativ bieten sich auch die Flughäfen A Coruña und Vigo an, welche jeweils in 1,5 bis 2 Stunden im Bus von Santiago-Mitte erreicht werden können.
  • Busfahrpläne in Spanien kannst du unter alsa.es und Bahnfahrpläne unter renfe.es oder bahn.de recherchieren.

Wenn du es bequem magst, kannst du im Laufe des Buchungsprozesses Flughafentransfers ab Bilbao (BIO zum ersten Hotel in Irun und vom letzten Hotel in Santiago nach Santiago-Flughafen (SCQ), A Coruña (LCG) oder Vigo (VGO) hinzu buchen.


Was du noch zu dieser Camino del Norte-Reise wissen solltest

Diese Reise berechtigt bei Ankunft in Santiago zum Erwerb der Pilgerurkunde “La Compostela“.
In Santiago ist eine Tourismus-Abgabe in Höhe von bis zu € 2,50 pro Person und Nacht vor Ort im Hotel zu bezahlen.
Passende Flüge vermitteln wir dir gern auf Anfrage. Du weißt ja: Du entscheidest!

Dauer
Reiseziel
Preis
ab 41 Tage
Spanien
ab € 4930,-
+ Zimmer hinzufuegen

Enthaltene Unterkünfte der Reise Camino del Norte: Irun – Santiago mit 39 Etappen

Casa Goás

Parador de Vilalba

Casa de Galbana

Hotel San Marcus

Hotel Restaurante San Antón

Hotel O Cabazo

Hotel Restaurante Montero

Palacio Arias & Hotel y Apartamentos Arias

Casona El Gurugú

Astur Regal

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Es ist ganz einfach: Teile uns dein konkretes Wunsch-Reisedatum, die benötigte Anzahl an Doppel- und Einzelzimmern und deine weiteren Wünsche mit. 

Du erhältst dann ein detailliertes Angebot mit verbindlichen Preisen und allen wichtigen Informationen zu deiner Wunschreise!

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Camino del Norte: Irun – Santiago mit 39 Etappen

PURES REISEN WPT GmbH

Am Felde 2

22765 Hamburg, DE

Beachte bitte folgendes:

Wenn du die Reise 1:1 wie ausgeschrieben buchen möchtest, dann betätige den Button Reise buchen und der Buchungsprozess startet.

Möchtest Zusatzübernachtungen vor, während oder nach der Reise buchen, dann übermittle uns zunächst deine Wünsche indem du den Button Angebot anfordern betätigst.

 Mit der Option Reise bearbeiten öffnet sich ein neues Fenster und du kannst folgendes machen: Mit dem Button „Hotel ändern“ kannst du ein anderes Hotel aussuchen (sofern vorhanden). Außerdem kannst du im gewählten Hotel mit dem Button „Zusatzleistungen“ z.B. ein Lunchpaket dazubuchen oder ein anderes Zimmer wählen. 

Ich möchte im nächsten Schritt …