PURA/Jakobsweg Wander-Studienreise
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Jakobsweg Wander-Studienreise

 
Entdecken Sie mit uns die ganz großen Highlights des spanischen Jakobsweges kompakt und mit Ruhe! Die ständige Begleitung durch unseren erstklassigen Reiseleiter und den Tourbus sowie hochwertige Hotels schaffen hierfür den perfekten Rahmen. Wir nehmen uns genügend Zeit, die größten kunst- und kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten des Jakobsweges zu besichtigen. Kulturelle Besichtigungen und überwiegend einfache Wanderungen auf den landschaftlich schönsten Abschnitten des Jakobsweges halten sich harmonisch die Waage, denn: Bei uns ist tatsächlich der Weg das Ziel!

Reise-Steckbrief


Jakobsweg Wander-Studienreise, Bilbao – Santiago: Etappenverlauf

1. Tag: Flug nach Bilbao – Transfer zum Hotel – Nachmittag zur freien Verfügung (Übernachtung in Bilbao bzw. Portugalete)
2. Tag: Bustransfer in die Pyrenäen – Abstiegswanderung nach Roncesvalles – Pamplona
3. Tag: Pamplona – Irache – Wanderung „Weinberge Navarras“ – Logroño
4. Tag: Logroño – Santo Domingo de la Calzada – Wanderung „Montes de Oca“ – San Juan de Ortega – Burgos
5. Tag: Burgos – Castrojeriz – Frómista – Wanderung ab Carrión de los Condes – León 
6. Tag: León – Astorga – Castrillo de los Polvazares – Cruz de Ferro – Wanderung „Montes de León“ – Molinaseca
7. Tag: Molinaseca – Villafranca del Bierzo – O´Cebreiro – Wanderung „Alto de Poio“ – Samos – Portomarín
8. Tag: Wanderung ab Portomarín – Vilar de Donas – Palas de Rei
9. Tag: Palas de Rei – Wanderung nach Coto – Arzúa – Lavacolla – Wanderung zum Monte de Gozo – Santiago de Compostela
10. Tag: Stadtführung Santiago – Nachmittag zur freien Verfügung – Abschiedsabendessen (Übernachtung in Santiago)
11. Tag: Transfer zum Flughafen und Rückflug


Anforderungsprofil
Wir unternehmen täglich einfache Wanderungen auf den schönsten Jakobswegabschnitten von durchschnittlich 10 km Länge und drei- bis vierstündiger Dauer mit meist nur geringen Aufstiegen. Die zweite Tageshälfte nutzen wir für Stadtrundgänge und die Besichtigung der größten kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten des Jakobsweges.

Gut zu wissen
Für beide Termine ist unser erstklassiger Reiseleiter Luis Burmeister vorgesehen. Einfühlsam und freundlich stattet er Sie mit ortskundigem Insider-Wissen aus, das in keinem Buch zu finden ist. Dem Reiseleiter sind Änderungen des Programms - z. B. infolge schlechten Wetters - vorbehalten. Wir behalten uns vor, die Reise bis 21 Tage vor Reisebeginn abzusagen, wenn die angegebene Mindestteilnehmerzahl von 5 Reisenden nicht erreicht werden konnte (vgl. auch 7.1 unserer ARB). Klicken Sie auf „Jetzt Angebot anfordern“ und Sie erhalten ein umfassendes Angebot mit allen Leistungen, verbindlichen Preisen und wichtigen Informationen zu Ihrer Pauschalreise!

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Leistungen, Termine & Preise


Diese Leistungen garantiert PURA Ihnen:
  • Hin- und Rückflug Düsseldorf – Bilbao, Santiago – Düsseldorf in der Economy-Class mit Maschinen des Lufthansa-Verbundes oder der Iberia inkl. aller Steuern und Gebühren (weitere Abflughäfen gegen Aufpreis möglich)
  • Alle Transfers vom Flughafen Bilbao bis Flughafen Santiago im klimatisierten Minibus und in Taxis wie laut Programm benötigt inkl. Gepäcktransport
  • 10 Übernachtungen in ausgewählten Landhotels mit besonderem Charme (2x), 3-Sterne- (3x) und 4-Sterne-Hotels (5x)
  • 10x Halbpension: Zum Frühstück und Abendessen genießen Sie abwechslungsreiche Küche und regionale Spezialitäten
  • Kompetenter, deutschsprachiger Reiseleiter, der Sie vom 1. bis zum 10. Tag und auf 8 geführten Wanderungen auf dem Jakobsweg betreut
  • 4 Stadtrundgänge mit lizensierten Stadtführern
  • Eintrittsgelder gemäß Programm
  • 1 detailliertes Reiseinfo-Paket pro Zimmer (inkl. Info-Broschüre „Jakobsweg“, Stadtplan von Santiago, PURA-Sprachführer Deutsch-Spanisch und Kunst- und Kulturführer)


Preise
Alle Preise pro Person in Euro
Reisetermine DZEZVerfügbarkeit
08.05.2019 - 18.05.20192190 €2580 €nicht mehr buchbar!
25.09.2019 - 05.10.20192190 €2580 €bereits 1 gebuchtes Zimmer!
 
Zuschläge/Extras
Zuschlag p.P. für Flug an/ab Berlin, Frankfurt, München 40 €
Zuschlag p.P. für weitere Flughäfen auf Anfrage, ab 40 €
Reisecode:
KGRS
Veranstalter:
Teilnehmer: ab
5
   
 

Karte unseres Jakobsweges

 

Wetter auf dem Jakobsweg

Zwar sind wir Reiseveranstalter und keine Wetterexperten, aber wir können Ihnen ein Wetterdiagramm von Pamplona zeigen. Pamplona befindet sich am Anfang unserer Reise und ist somit ein gutes Beispiel für das Wetter auf der Reise. Dem Diagramm können Sie die mittleren, maximalen (rote Linie) und minimalen (blaue Linie) Tagestemperaturen und auch die mittlere Regenmenge in Millimeter pro Quadratmeter pro Monat (gelbe Balken) entnehmen!

Anhand der Niederschlagsmengen können Sie sehr gut erkennen, dass die Wintermonate regenreich sind und die Sommermonate dafür trockener. Mit bis zu 29 Grad ist der Hochsommer nicht sehr wandertauglich. Die durchschnittlichen Tagestiefsttemperaturen (im Prinzip die Temperaturen nachts) können im Winter auf bis zu 0 Grad sinken, sodass mit Kälteeinbrüchen und Schneefall zu rechnen ist.


Aufgrund der angegebenen Wetterdaten empfehlen wir Ihnen das Pilgern auf der Jakobsweg Wander-Studienreise in den Monaten Mai und September. In den Monaten sind die maximalen Tagestemperaturen im Durchschnitt nicht zu heiß und die Regentätigkeit ist moderat. 

 

Die Wanderungen im Detail

 
1. - 2. Tag

Von engen Gassen, sagenumwobenen Bergen & einem edelmütigen König

Mit Bedacht sind die Stationen unserer Jakobswegreise gewählt. Von den Pyrenäen bis nach Santiago verweilen wir auf unseren Fahrten von einem Highlight zum nächsten immer weniger als eine Stunde im Bus. Schließlich wollen wir die weltberühmten Kirchen und Klöster des Caminos erkunden, durch die schönsten Dörfer spazieren und die landschaftlich reizvollsten Jakobswegpassagen auf körperlich einfachen Wanderungen kennen lernen. Dank PURAs 15-jähriger Erfahrung auf dem Jakobsweg ist sichergestellt, dass wir garantiert kein Highlight verpassen! Aber der Reihe nach:
Nach Ankunft am Flughafen Bilbao werden wir zu unserem ersten Hotel gebracht. Je nach Ankunftszeit des Fliegers bleibt Zeit, in Eigenregie durch die engen Gassen der Altstadt zu schlendern oder das berühmte Guggenheim-Museum (je nach Ausstellung Eintritt ab € 10 p. P., nicht inklusive) zu besichtigen. Die sagenumwobenen Pyrenäen sind dann am nächsten Tag unsere erste „echte“ Station auf dem berühmten Camino Francés. Am historischen Jakobsweg-Pass haben die aus St-Pied-de-Port kommenden Pilger bereits knapp 1.300 Höhenmeter im Aufstieg bewältigt. Unsere erste Wanderung wollen wir aber nicht so anstrengend haben und wandern vom benachbarten Ibañeta-Pass mit fantastischen Fernblicken nur noch bergab (ca. 2 km, ca. -100 Höhenmeter, ca. ¾ Stunde Gehzeit). Unser Ziel ist das berühmte Kloster von Roncesvalles, dass inmitten der Bergidylle geradezu „unwirklich“ groß wirkt. Die engen Gassen der Stierkampf-Metropole Pamplona erkunden wir dann am Nachmittag. Als Meisterwerke der Gotik gelten die aus Alabaster gefertigten Sarkophage des „edelmütigen“ König Carlos III. und seiner Gemahlin. Gut, dass wir sie auch 600 Jahre später noch in der reich verzierten Kathedrale bestaunen können!
3. - 4. Tag

Über einen Weinbrunnen, Geflügel & eine Perle des Jakobswegs

Das erste Pilgerhospiz des Jakobsweges entstand vermutlich im Kloster von Irache. Aus der Anlage sticht die spätromanische Kirche mit dem ungewöhnlichen Kirchturm hervor. Das schauen wir uns genauer an, genauso wie den Weinbrunnen nebenan! Kosten Sie aber nicht zu viel von dem kostenlosen Navarra-Wein, denn wir wollen noch durch die grünen Weinberge nach Los Arcos wandern (12 km, +40 Hm, 4½ h). Kaiser Alfonso VII ging als Imperator in die Geschichtsbücher ein. Logroño verdankt ihm die prachtvolle „Kaiserliche Kirche Santa Maria“. Die wollen wir uns natürlich bei einem Stadtbummel durch das historische Zentrum genauer ansehen. Ganz im Zeichen des „Geflügels“ steht der Vormittag des 4. Tages: Warum der altehrwürdige Pilgerort Santo Domingo de la Calzada für das Gackern seiner Hühner so berühmt ist, erfahren wir von unserem umsichtigen Reiseleiter. Und wenn Gänse unseren Weg durch die Eichenwälder der Montes de Oca kreuzen, verstehen wir, wie passend der Name „Gansberge“ ist (12 km, +200 Hm, 4½ h). Kaum haben wir die Wälder verlassen, schon staunen wir über das geradezu gigantische Pilgerhospital. Von dem Heiligen „San Juan de Ortega“ im 12. Jh. gegründet, können wir im romanischen Kloster nebenan noch heute sein über 800 Jahre altes Grabmal bestaunen. Am Nachmittag schlendern wir dann durch Burgos schöne Altstadt und nehmen uns Zeit für die alles überragende gotische Kathedrale, in der der mythische Nationalheld El Cid und seine Gemahlin beigesetzt sind. Die alte Königsstadt zählt ohne Zweifel zu den Perlen des Jakobsweges.
5. - 6. Tag

Über schweifende Gedanken, eine Königsstadt & grüne Berge

Beim Durchfahren der weitläufigen Getreidefelder der Meseta schweifen die Gedanken von ganz allein. Im kleinen Ort Castrojeriz weichen die kreisenden Gedanken dem Staunen über vier eigene Kirchen bei gerade mal 1.100 Einwohnern! Nur 30 km weiter gibt uns die Kirche San Martín in Frómista den nächsten Grund zu staunen: Die schlichte Eleganz der Fassade und die imposante Vierungskuppel bezaubern uns auch noch fast 1.000 Jahre nach der Erbauung. Aber wir wollen auch noch wandern, und so starten wir in Carrión de los Condes zu einer zweistündigen Wanderung auf dem historischen und unveränderten Pilgerweg (8 km, +30 Hm, 2 h). Am späten Nachmittag können wir bei einem Rundgang durch die Altstadt von León die historische Bedeutung der ehemaligen Königsstadt erahnen. Reich verzierte Altbauten, aufwändig gestaltete Kirchen und das prachtvolle Rathaus zeugen noch heute vom ehemaligen Reichtum. Die berühmte Kirche San Isidoro gilt als die dritte der vier bedeutsamsten frühen Jakobsweg-Kirchen. Wegen ihrer reichen Fresken wird sie auch als „die Sixtinische Kapelle der Romanik” bezeichnet. Nur 50 km neben León liegt Astorga. Dass es hier auch schon eine bedeutsame Zeit vor dem Camino gab, verstehen wir bei der Besichtigung der gut erhaltenen römischen Stadtmauer während unseres Rundgangs am nächsten Vormittag. Castrillo de los Polvazares ist für seine fliegenden Händler bekannt: In traditioneller Tracht bieten sie seit „eh und je“ ihre (Pilger-)Waren zum Verkauf an. Das schauen wir uns an, bevor wir in unserem Bus ganz entspannt zum legendären Eisenkreuz am Cruz de Ferro (1.504 m) fahren. Dort wo die Fußpilger vor Erschöpfung erstmal pausieren, starten wir zu einer gemächlichen Wanderung, um durch das wunderschöne grüne Bergland der „Montes de León“ nach Molinaseca hinabzusteigen (8 km, 550 Hm, 2½ h).
7. - 8. Tag

Über das überbordend grüne Galicien & herrliche Fernblicke

Auch als „das kleine Santiago” wird Villafranca del Bierzo wegen der Vielzahl an Kirchen und Pilgerherbergen bezeichnet. Dass dieser Spitzname absolut zutreffend ist, erfahren wir bei einem entspannten Dorfrundgang. Im Bus überwinden wir den beschwerlichen Aufstieg nach O´Cebreiro. Dort sehen wir uns die berühmten strohgedeckten Rundbauten (Pallozas) des in gut 1.300 m Höhe gelegenen „Museumsdorfes“ an. Herrliche Fernblicke in das geradezu überbordend grüne galicische Bergland genießen wir dann auf unserer anschließenden Wanderung (9 km, +170 Hm, 3 h). Die prächtige Basilika von Samos vereint eine über 1.000-jährige Kulturgeschichte in sich. Das müssen wir uns genauer angucken, ehe wir nach Portomarín aufbrechen. In Portomarín hat man die wichtigsten Baudenkmäler vor der Aufstauung des nahen Sees hangaufwärts wieder aufgebaut. Wie gut das gelungen ist, sehen wir bei einem Rundgang durch den Ort am nächsten Morgen. Unsere Wanderung führt uns über einen für Galicien so typischen Jakobswegabschnitt. Beim Überqueren der sprudelnden Bäche erklärt uns der Reiseleiter, was es mit den „Pasadoiros“ auf sich hat (11 km, +40 Hm, 3 h). Aufgrund der exponierten Lage verpassen die meisten Pilger die etwas abseits gelegene, verträumte Kirche Vilar de Donas. Wir aber haben einen Bus, und so besichtigen wir die dem Orden der Sankt-Jakobs-Ritter unterstellte romanische Kirche. Kaum zu glauben, welche kostbaren Wandmalereien und Rittergräber uns im Inneren erwarten.
9. - 11. Tag

Zum Schluss das Beste

Wenn sich morgens der Nebel dampfend von den Weiden erhebt, wandern wir durch das galicische Tiefland und kreuzen zahlreiche Bachtäler. Durch kleine Weiler und durch duftende Eukalyptus-Haine geht es nach Coto (5 km, 50 Hm, 1½ h). Zunächst besichtigen wir den Pilgerort Arzúa und fahren dann nach Lavacolla, wo traditionell die „rituelle Waschung” des Pilgers im Bach erfolgt (heutzutage an einer Waschstelle). Im sanften Anstieg führt uns unsere zweite Wanderung auf den Monte de Gozo (368 m). Der wird auch als „Berg der Freude“ bezeichnet, sieht man von ihm aus doch erstmals das langersehnte Ziel Santiago (10½ km, +80 Hm, 3 h). Santiago ist viel mehr als eine Pilgerstadt: Sie vereint Kontraste wie Ehrfürchtigkeit und Ausgelassenheit, alte Baukunst und moderne Gebäude, ist gleichzeitig Studentenstadt und Pilgermetropole. Am 10. Tag erfahren wir bei einem Stadtrundgang, warum Santiago zudem als „Perle des Barocks“ gilt. Die berühmte Jakobus-Kathedrale schauen wir uns natürlich auch an. Wer mag, kann gegen Mittag die Pilgermesse besuchen. Der Nachmittag steht dann zur freien Verfügung, ehe wir bei einem Abendessen in einem ausgewählten Spezialitätenrestaurant die ereignisreichen Tage genussvoll Revue passieren lassen und unser Reiseleiter sich verabschiedet. Am 11. Tag heißt es endgültig Abschied nehmen. Ein letzter Transfer zum Flughafen und dann geht es zurück in die Heimat.
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Kundenmeinungen zur Reise

Wir von PURA sind natürlich von der Qualität der Reise überzeugt. Was unsere Kunden meinen, erfahren Sie hier:
Durchschnittliche Bewertung:
4 Bewertungen
4.8 / 5
 

Das war ein wunderschöner Urlaub. Die Mischung Wandern und Fahren empfand ich für mich genau richtig. Das war eine gute Erfahrung, jetzt würde ich...

mir auch mehr zu trauen. Unseren Reiseführer, Herrn Burmeister kann ich nur loben. Er hat sich sehr gut um uns gekümmert. Da ich ja auf glutenfreies Essen achten muss, kann ich auch hier nur ein Lob aussprechen. Er hat immer alles genau erfragt. Es hat allen immer geschmeckt. Oft haben wir landestypische Speisen probiert, fand ich gut. Herr Burmeister hat ein fundiertes Wissen. Durch seine freundliche Art haben wir im auch immer gerne zugehört und sind nicht im Bus eingeschlafen. Die Hotels/Pension waren gut ausgesucht, es hat mir nichts gefehlt. Während der ganzen Zeit hatten wir großen Spaß, weil die ganze Gruppe so gut zusammen gepasst hat. Das die Gruppe nicht so groß war empfand ich übrigens als sehr angenehm. Der Busfahrer hat seine Sache gut gemacht und war sehr nett. Anreise und Abreise haben gut geklappt.

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Petra M. und Mechthild M.
 

Die Reise KGRS 1701 im Mai 2017 war für mich ein voller Erfolg. Eine gelungene Mischung aus Besichtigungen in großen Städten und kleinen Orten und ...

leichten Wanderungen auf dem historischen Pilgerweg. Ein besonderes Lob dem sympathischen Reiseleiter Luis Burmeister, der uns seine Heimat Nordspanien, speziell Galizien, nahebrachte, auch mit gastronomischen Spezialitäten.

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christian k.
 

Ideale Möglichkeit eine Idee vom Jakobsweg und seinen landschaftlichen wie kulturellen Schönheiten zu bekommen, vor allem im fortgeschrittem Alter, ...

wenn man die ganze Strecke nicht mehr oder auch aus zeitlichen Gründen nicht mehr schafft

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EAH
 

Kommentar PURA: Bei diesem Fazit handelt es sich um eine von PURA organisierte Sondergruppe, welche ihre Reiseplanung an dieser Wanderstudienreise aus...

gerichtet hat! Wir sind zum 3. Mal mit 48 Personen auf dem Jakobsweg gegangen und Stdreckenweise mit dem Bus begleitet worden. Dabei haben wir wieder Traumhafte Landschaften erlebt und Dank der ausgezeichneten Vorbereitung der Hotelunterkünfte über die Firma Pura war diese Tour ausgezeichnet. Wir werden mit Sicherheit wieder eine neue Erlebnisreise mit Vermittlung der Fa. Pura planen.

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Erlebnis Jakobsweg
Durchschnittliche Bewertung:
4.8 / 5
4 Bewertungen
 

Das war ein wunderschöner Urlaub. Die Mischung Wandern und Fahren empfand ich für mich genau richtig. Das war eine gute Erfahrung, jetzt würde ich...

mir auch mehr zu trauen. Unseren Reiseführer, Herrn Burmeister kann ich nur loben. Er hat sich sehr gut um uns gekümmert. Da ich ja auf glutenfreies Essen achten muss, kann ich auch hier nur ein Lob aussprechen. Er hat immer alles genau erfragt. Es hat allen immer geschmeckt. Oft haben wir landestypische Speisen probiert, fand ich gut. Herr Burmeister hat ein fundiertes Wissen. Durch seine freundliche Art haben wir im auch immer gerne zugehört und sind nicht im Bus eingeschlafen. Die Hotels/Pension waren gut ausgesucht, es hat mir nichts gefehlt. Während der ganzen Zeit hatten wir großen Spaß, weil die ganze Gruppe so gut zusammen gepasst hat. Das die Gruppe nicht so groß war empfand ich übrigens als sehr angenehm. Der Busfahrer hat seine Sache gut gemacht und war sehr nett. Anreise und Abreise haben gut geklappt.

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Petra M. und Mechthild M.
 

Die Reise KGRS 1701 im Mai 2017 war für mich ein voller Erfolg. Eine gelungene Mischung aus Besichtigungen in großen Städten und kleinen Orten und ...

leichten Wanderungen auf dem historischen Pilgerweg. Ein besonderes Lob dem sympathischen Reiseleiter Luis Burmeister, der uns seine Heimat Nordspanien, speziell Galizien, nahebrachte, auch mit gastronomischen Spezialitäten.

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christian k.
 

Ideale Möglichkeit eine Idee vom Jakobsweg und seinen landschaftlichen wie kulturellen Schönheiten zu bekommen, vor allem im fortgeschrittem Alter, ...

wenn man die ganze Strecke nicht mehr oder auch aus zeitlichen Gründen nicht mehr schafft

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EAH
 

Kommentar PURA: Bei diesem Fazit handelt es sich um eine von PURA organisierte Sondergruppe, welche ihre Reiseplanung an dieser Wanderstudienreise aus...

gerichtet hat! Wir sind zum 3. Mal mit 48 Personen auf dem Jakobsweg gegangen und Stdreckenweise mit dem Bus begleitet worden. Dabei haben wir wieder Traumhafte Landschaften erlebt und Dank der ausgezeichneten Vorbereitung der Hotelunterkünfte über die Firma Pura war diese Tour ausgezeichnet. Wir werden mit Sicherheit wieder eine neue Erlebnisreise mit Vermittlung der Fa. Pura planen.

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