Via de la Plata & Camino Sanabrés: Sevilla – Santiago mit 38 Etappen

Mit besonderem Service und Gepäcktransport von Sevilla nach Santiago pilgern

Besinnlichkeit und Ruhe erlebst du auf diesem Jakobsweg noch reichlich. Die Olivenhaine Andalusiens, die grünen Flusstäler der Extremadura und die hohen Berge Kastiliens begleiten dich auf der historischen Handelsroute Via de la Plata bis kurz hinter Zamora. Dann pilgerst du weiter auf dem Camino Sanabrés durch das überbordend grüne Nordwest-Spanien. So erlebst du die größten Naturkontraste unter den spanischen Jakobswegen. Obendrauf gibt es gleich fünf UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten entlang der Via de la Plata zu entdecken. Dank unserer komplexen Logistik inklusive des Transferservice und dem Gepäcktransport kannst du deine Tagesetappen vollkommen genießen. Erlebe es selbst!

Inhaltsverzeichnis

Karte zur Reise Via de la Plata & Camino Sanabrés: Sevilla – Santiago mit 38 Etappen

Reiseverlauf

Tag 1: Anreise in Eigenregie (Flug und Transfer zubuchbar) nach Sevilla

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Die Anreise zum ersten Hotel in Sevilla liegt in deinen Händen.

Sevilla verfügt über einen Flughafen mit nationalen und internationalen Verbindungen. Vom Flughafen fährt ein Bus (Linea EA) im 20- bis 30-Minuten-Takt in die Innenstadt. Der Bus macht sowohl am ZOB (Estación Plaza de Armas) als auch am Bahnhof (Santa Justa) halt. Die Fahrzeit in die Innenstadt beträgt zwischen 35 und 50 min.. Alternativ kannst du eines der am Flughafen wartenden Taxis für die Fahrt zu deinem Hotel nutzen. Mit dem Schnellzug AVE ist Sevilla in weniger als 3 Stunden Fahrzeit zudem mit Madrid (Bahnhof Atocha) verbunden. Busfahrpläne für Sevilla kannst du unter tussam.es und Bahnfahrpläne unter renfe.es oder bahn.de recherchieren.

Gern vermitteln wir dir auch passende Flüge auf Anfrage.

Tag 2: Sevilla – Guillena (ca. 22 km, ca. 70 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)

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An der imposanten Kathedrale mit dem berühmten Glockenturm Giralda startet deine erste Wanderung auf der Via de la Plata. Das nennen wir einen würdigen Beginn! Schon bald lässt du das Stadtleben langsam hinter dir und wanderst durch Olivenhaine, vorbei an Orangenbäumen und entlang kleiner Kanäle. Der Camino führt dich über eine antike Römerstraße Richtung Norden. Guillena empfängt dich mit andalusischem Charme und wenn du magst, mit einem Tinto zur Belohnung!

Tag 3: Guillena – Castilblanco de los Arroyos (18 km, 370 Hm)

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Du pilgerst nun tief hinein ins Herz Andalusiens. Der Jakobsweg schlängelt sich durch Olivenhaine, vorbei an weiten Weideflächen, auf denen iberische (schwarze) Schweine unter Steineichen schnüffeln. Die Via de la Plata zeigt sich hier ruhig, weit und ursprünglich. Castilblanco de los Arroyos empfängt dich mit weißen Häusern, einem hübschen Ortskern und der typischen Gelassenheit des Südens.

Tag 4: Castilblanco – Almadén (29 km, 540 Hm | auf Wunsch Verkürzungs-Transfer möglich

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Die wilde Schönheit der Via de la Plata erlebst du auf der heutigen Wanderung! Es geht durch den Naturpark Sierra Norte de Sevilla. Der zeichnet sich durch Korkeichenwälder, duftende Macchia und fantastischen Ausblicken aus. Die Wege sind schmal, der Himmel weit, und über dir kreisen oft Greifvögel. Almadén de la Plata, ein beschauliches Bergdorf, liegt mitten im Naturparadies des andalusischen Jakobsweges.

Tag 5: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach El Real de la Jara (ca. 14 km)

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von einem Fahrer abgeholt und bequem nach El Real de la Jara gefahren. Der Transfer verkürzt deine Wanderung von rund 35 km auf nur nach 21 km Fußweg.

Tag 5: Wanderung El Real de la Jara – Monesterio (21 km, 360 Hm)

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Mit dieser Etappe verlässt du Andalusien und erreichst die Extremadura. Ein neuer Abschnitt auf deinem Jakobsweg beginnt. Die Via de la Plata führt dich durch einsame Weide-Landschaften mit Eichen, Steinmauern und grasenden Schweinen, Schafen und Kühen. In Monesterio, der Hochburg des iberischen Schinkens, kannst du dich durch die deftige Küche der Region kosten. ¡Buen provecho!

Tag 6: Wanderung Monesterio – Fuente de Cantos (21 km, 160 Hm)

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Sanftes Auf und Ab durch die weiten Landschaften der Extremadura, So präsentiert sich die Via de la Plata in dieser Region. Du wanderst durch stille Weiten mit Olivenhainen und alten Pilgerwegen. Der Jakobsweg führt dich heute nach Fuente de Cantos, einem Städtchen mit barocken Fassaden und dem Geburtshaus des Malers Zurbarán; ein kleiner kultureller Schatz am Wegesrand.

Tag 7: Wanderung Fuente de Cantos – Zafra (25 km, 130 Hm)

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Durch eine ruhige, ländliche Szenerie führt dich der Jakobsweg heute. Du wanderst vorbei an Feldern, kleinen Gehöften und entlang von Zypressenalleen. Die Via de la Plata zeigt sich hier besonders malerisch. Dein Ziel Zafra ist ein echtes Highlight: eine historische Altstadt mit arabischen Einflüssen, eleganten Plätzen und der beeindruckenden Plaza Grande. Zafra trägt den Titel eines nationalen Kulturguts von besonderem Wert und ist der ideale Ort, um in die Pilgeratmosphäre einzutauchen.

Tag 8: Wanderung Zafra – Villafranca de los Barros (19 km, 170 Hm)

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Kaum hast du die verwinkelten Gassen Zafras verlassen, schon bist du mittendrin in der weitläufigen Landschaft der Tierra de Baros. Du wanderst durch Weinberge, Olivenhaine und ruhige Landstriche; typisch für die Via de la Plata im Süden Spaniens. Villafranca de los Barros nennt sich selbst „Stadt der Musik“. Mit ein bisschen Glück wird dein Abend hier also von Gitarrenklängen begleitet.

Tag 9: Wanderung Villafranca de los Barros – Almendralejo (18 km, 40 Hm)

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Die Via de la Plata führt dich heute durch das Herz der spanischen Weinregion Ribera del Guadiana. Über Feldwege und zwischen sanften (Weinberg-)Hügeln erreichst du Almendralejo. Das moderne Städtchen verfügt über einen historischem Ortskern und diverse Restaurants und Cafés. Vielleicht gönnst du dir hier ein Glas des lokalen Cava? Schließlich bist du auf dem Jakobsweg auch auf Genussreise!

Tag 10: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel in Almendralejo nach Torremejía (ca. 15 km)

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von deinem Fahrer abgeholt und nach Torremejía gefahren. Der Transfer verkürzt deine Wanderung von rund 31 kam auf etwa 16 km Fußweg.

Tag 10: Wanderung Torremejía – Mérida (16 km, 60 Hm)

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Beim Marsch durch die endlos wirkenden Getreidefelder, stellt sich die innere Ruhe von ganz allein ein. Vereinzelte Mandel- und Olivenplantagen sowie Weinfelder sorgen für Abwechslung. Dann erreichst du Mérida! Und das ist ein ganz besonderer Ort, gleicht doch vor allem seine Altstadt einem Freilichtmuseum: Wenn beim Ausschachten eines Kellers mal wieder Reste der römischen Siedlung gefunden worden sind, dann bleibt das Haus zwar stehen, aber der „Keller“ wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Faszinierend! Obendrein erwarten dich römische Bauwerke wie das Amphitheater, der Tempel der Diana und die mächtige Brücke über den Guadiana: UNESCO-Welterbe pur!

Tag 11: Wanderung Mérida – Aljucén (18 km, 200 Hm)

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Diese kurze, aber schöne Etappe lässt dir Zeit für einen ausgiebigen Vormittag in Mérida. Dann geht’s über ruhige Wege Richtung Norden. Du pilgerst an einem alten römischen Damm entlang und erreichst bald Aljucén. Das beschauliche Dorf, welches am Rande des Naturparks Cornalvo liegt, ist ein echter Geheimtipp auf der Via de la Plata.

Tag 12: Wanderung Aljucén – Alcuéscar (19 km, 260 Hm)

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Als Paradies für Naturfreunde gilt der Naturpark Cornalvo. Mittendurch führt dich heute die Via de la Plata. Unter uralten Steineichen entdeckst du die ursprüngliche Schönheit der Extremadura. Ziel ist das kleine Alcuéscar, das für sein barockes Pilgerhospiz bekannt ist. Hier spürt man die Spiritualität des Jakobswegs ganz besonders intensiv.

Die gesamte Region wurde schon von den Römern besiedelt. So wurde z. B. die Kirche Santa Luciá del Trampal etwa im 7. Jh. mit Bruchsteinen eines römischen Tempels errichtet. Das später im Stil der Gotik wiederaufgebaute Kleinod liegt etwa 3 km südlich von Alcuéscar und lohnt einen Abstecher.

Tag 13: Wanderung Alcuéscar – Aldea del Cano (16 km, 50 Hm)

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Heute geht es gemächlich weiter durch die weite Hügellandschaft der Extremadura. Die Via de la Plata verläuft auf alten Handelswegen, begleitet von Feldblumen, Steineichen und, mit etwas Glück, dem Klang von Ziegenglöckchen. In Aldea del Cano, einem verschlafenen Dörfchen, erwartet dich eine willkommene Ruhepause auf deinem Pilgerweg.

Tag 14: Wanderung Aldea del Cano – Cáceres (22 km, 130 Hm)

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Auf stillen Pfaden inmitten von Getreidefeldern, Weiden und Wäldern führt dich die Via de la Plata bis kurz vor Cáceres. Hier gibt es dann wieder Mittelalter pur! In der von einer Festungsmauer umgebenen Altstadt sammeln sich rund um die Kathedrale Santa María eine Reihe von Palästen, Villen und Adelshäusern. Die Altstadt steht komplett unter Denkmalschutz und wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Mittelalterliche Türme, arabische Paläste und verwinkelte Gassen bilden das perfekte Ambiente, um deinen Pilgertag mit einem abendlichen Spaziergang ausklingen zu lassen  

Tag 15: 9:00 Uhr: Transfer ab Hotel zum Stausee Alcántara (ca. 20 km)

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Da auf den nächsten 45 km hinter Cáceres keine (im Voraus buchbare) Übernachtungsmöglichkeit besteht, bringen wir dich mit dem Auto dahin, wo es wieder richtig schön wird. Am Morgen wirst du in deinem Hotel von deinem Fahrer abgeholt und zum Stausee Alcántara gefahren.

Tag 15: Wanderung Stausee Alcántara – Cañaveral (16 km, 180 Hm)

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Die erste Tageshälfte wanderst du dann entlang dem Stausee Alcántara auf Feldwegen nach. Auf den Weiden und zwischen den Korkeichen tummeln sich sorglos die berühmten „schwarzen“ Iberischen Schweine. Im Kontrast zur Farbe der Scheine, präsentieren sich die Hausfassaden am Etappenziel Cañaveral dann wieder im typischen Weiß.

Tag 16: Wanderung Cañaveral – Riolobos (23 km, 320 Hm)

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Du wanderst durch die stille Weite der Extremadura, begleitet von blühenden Wiesen, uralten Steinmauern und dem Duft wilder Kräuter. Der Jakobsweg führt dich entlang der Via de la Plata durch offene Landschaften, über kleine Bäche und vorbei an verfallenen Scheunen.

Tag 16: 16:00 Uhr Transfer zum Hotel in Cañaveral

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Der Fahrer holt dich in Riolobos am Camino ab und fährt dich bequem zu deinem Hotel in Cañaveral.

Tag 17: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel (bis ca. 7 km hinter Riolobos)

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Am Morgen wirst du bequem in deinem Hotel von deinem Fahrer abgeholt und nach Galisteo gefahren.

Tag 17: Wanderung Galisteo – Ventaquemada (23 km, 180 Hm)

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Galisteo überrascht mit seiner vollständig erhaltenen, mittelalterlichen Stadtmauer aus Kieselsteinen, ein architektonisches Juwel aus arabischer Zeit. Eine kleine Altstadt mit großer Wirkung! Dann geht’s wieder richtig ländlich zu: Du pilgerst durch endlose Felder, vorbei an verlassenen Gutshöfen und durch kleine Täler. Die Via de la Plata führt dich schnurgerade und meditativ Richtung Ventaquemada, einem Gehöft inmitten weiter Felder. Hier spürst du: Der Jakobsweg ist auch ein Weg zu dir selbst.

Tag 17: 16:30 Uhr Transfer zum Hotel in Aldeanueva del Camino

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Der Fahrer holt dich in Ventaquemada an der Via de la Plata ab und fährt dich bequem zu deinem Hotel in Aldeanueva del Camino.

Tag 18: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Ventaquemada

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von einem Fahrer abgeholt und zurück nach Ventaquemada gefahren.

Tag 18: Wanderung Ventaquemada – Aldeanueva d. C. (26 km, 200 Hm)

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Ein Hauch von Römerzeit liegt in der Luft: Du pilgerst auf der alten Römerstraße, der "Calzada Romana", durch die geschichtsträchtige Hochebene. Ganz stilecht führt dich die Via de la Plata dann durch den Arco de Cáparra, einem 4-bogigen Tor, das Teil einer römischen Ausgrabungsstätte ist und kurz hinter Ventaquemada liegt. Der Jakobsweg schlängelt sich durch Steineichenwälder und über uralte Steinplatten. Aldeanueva del Camino war einst ein Rastplatz für römische Händler und heute ist es Rastplatz für dich als Pilger der Via de la Plata.

Tag 19: Wanderung Aldeanueva d. C. – Calzada de Bejar (23 km, 510 Hm)

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Heute verlässt du die Extremadura und betrittst Kastilien-León. Der Jakobsweg gewinnt an Höhe, die Landschaft wird grüner und die Luft frischer. Kastanienbäume, alte Steinbrücken und malerische Blicke ins Tal begleiten dich. In Calzada de Béjar, einem uralten Dorf am Fuß der Sierra de Béjar, fühlst du dich wie in einem Bilderbuch aus einer anderen Zeit.

Tag 20: Wanderung Calzada de Bejar – Fuenterroble (21 km, 290 Hm)

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Du genießt herrliche Fernblicke auf das Kastilische Scheidegebirge mit den bis zu 2.000 Meter hohen Gipfeln am Horizont. Zum Glück siehst du es nur aus der Ferne, denn die Via de la Plata führt dich geradewegs durch die grünen Täler. So pilgerst du heute durch kleine Dörfer, vorbei an romanischen Kirchen und entlang stiller Landwege.

Tag 20: 16:30 Uhr Transfer zum Hotel in San Pedro

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Der Fahrer holt dich in Fuenterroble am Camino ab und fährt dich bequem zu deinem Hotel in San Pedro de Rozadas.

Tag 21: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Fuenterroble

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von einem Fahrer abgeholt und zurück nach Fuenterroble gefahren.

Tag 21: Wanderung Fuenterroble – San Pedro de Rozadas (28 km, 410 Hm)

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Diese Etappe zählt zu den landschaftlich eindrucksvollsten auf der Via de la Plata. Auf halben weg querst du in gut 1.100 Meter eine Passhöhe der Sierra de la Dueña, die mit einem Pilgerkreuz markiert wird. Obendrein bietet sich dir ein spektakulärer Weitblick über die kastilische Hochebene. Der Weg ist steinig, aber voller Magie. San Pedro de Rozados, ein kleines Dorf mit Pilgertradition, erwartet dich am Ende dieses „Höhenflugs“.

Tag 22: Wanderung San Pedro de Rozadas – Salamanca (23 km, 150 Hm)

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Du wanderst durch sanftes Hügelland, beginnst langsam den Abstieg und plötzlich liegt sie vor dir: Salamanca, die goldene Stadt mit ihrer berühmten Universität und der doppelten Kathedrale. Die Altstadt ist ein Paradebeispiel mittelalterlicher Baukunst und gehört ebenfalls – du wirst es schon ahnen – zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ein würdiger Ort für eine Pause oder zum Feiern deiner bisherigen Pilgerreise!

Tag 23: Wanderung Salamanca – Calzada de Valdunciel (17 km, 130 Hm)

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Die Plaza Mayor von Salamanca gilt als einer der schönsten Plätze Spaniens. Nur 500 m weiter liegen die älteste Universität des Landes (13. Jh.) und zwei Kathedralen aus dem 12. und 16. Jh., die aber einen Gebäudekomplex bilden. Da gibt es also viel zu sehen. Aber wandern sollst du ja auch noch! Die Via de la Plata verlässt die Stadt über alte Römerstraßen. Bald schon bist du wieder von Weite umgeben – Felder, Windräder und Schafherden am Wegesrand begleiten dich bis ins ruhige Dorf Calzada de Valdunciel, das seinem Namen als "Weg der Römerstraße" alle Ehre macht.

Tag 24: Wanderung Calzada de Valdunciel – El Cubo (20 km, 140 Hm)

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Heute pilgerst du durch die kastilische Meseta, eine endlos wirkende Hochebene, die auch als Kornkammer Spaniens gilt. Schnurgerade Wege, so weit das Auge reicht. Die Via de la Plata entfaltet hier ihren meditativen Charakter. Der Boden ist trocken, das Licht klar, die Gedanken fliegen. In El Cubo de la Tierra del Vino angekommen, erwartet dich ein Weinort mit tiefen Kellergewölben und freundlicher Pilgeratmosphäre.

Tag 24: 16:00 Uhr Transfer zum Hotel in Zamora

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Du wirst bequem in El Cubo abgeholt und zu deinem Hotel in Zamora gebracht.

Tag 25: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Villanueva de Campean (ca. 26  km)

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von einem Fahrer abgeholt und nicht ganz bis El Cobo zurück, sondern nach Fuenterroble gefahren. Dies verkürzt deine Wanderung von rund 32 km auf 19 km Fußweg.

Tag 25: Wanderung Villanueva de Campean – Zamora (19 km, 120 Hm)

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Der Jakobsweg führt dich in die alte Königsstadt Zamora. Doch vorher wanderst du durch die kastilische Hochebene, vorbei an niedrigen Sträuchern und einsamen Gehöften. Dann türmt sich Zamora mit ihren vielen romanischen Kirchen vor dir auf. Unbedingt sehenswert: die Kathedrale mit ihrer steinernen Kuppel und die mittelalterliche Stadtmauer mit Blick auf den Duero.

Tag 26: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Montamarta (ca. 15 km)

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von deinem Fahrer abgeholt und nach Montamarta gefahren. Dies verkürzt deine Wanderung von gut 40 km auf 25 km Fußweg.

Tag 26: Wanderung Montamarta – Granja de Moreruela (25 km, 180 Hm)

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Auf dieser Etappe begegnet dir Geschichte inmitten der Weite: Du passierst die Ruinen des Klosters Moreruela, eine der ältesten Zisterzienseranlagen Spaniens. Und du erreichst einen entscheidenden Punkt auf der Via de la Plata: Bei Granja de Moreruela teilt sich der Jakobsweg. Ab hier folgst du nicht mehr der historischen Pilger- und Handelsroute der Via de la Plata, welche weiter Richtung Norden nach Astorga und Oviedo zieht. Stattdessen pilgerst auf der landschaftlich reizvolleren Route des "Camino Sanabrés" Richtung Ourense und Santiago.

Tag 27: Wanderung Granja de Moreruela – Tábara (26 km, 270 Hm)

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Heute verlässt du die historische Handels- (und Pilger-)Route der Via de la Plata und folgst dem Camino Sanabrés, wie es die meisten Pilger seit jeher taten und auch heute noch tun. Somit geht es hinein in das deutlich grünere und bergigere Hochland. Da kann es dir schon mal passieren, dass ein Hirsch deinen Weg durch die zunehmend dichter werdenden Wälder kreuzt. Du wanderst durch Wälder, über kleine Brücken und vorbei an alten Schafställen. Tábara ist ein ruhiges Städtchen mit einer bedeutenden romanischen Kirche und bekannt für ein mittelalterliches Kloster-Skriptorium, in dem einst prachtvolle Handschriften entstanden.

Tag 28: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Calzadilla de Tera (ca. 30 km)

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von einem Fahrer abgeholt und nach Calzadilla de Tera gefahren. Mangels Unterkünften überspringst du mit diesem Transfer rund 30 km Wegstrecke.

Tag 28: Wanderung Calzadilla de Tera – Mombuey (25 km, 220 Hm)

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Diese Etappe ist ein echtes Naturerlebnis: Du pilgerst entlang der Tera-Talsenke, zwischen Feldern, Wasserläufen und ausgedehnten Wäldern. Die Ruhe des Camino Sanabrés lässt dich tief durchatmen. In Mombuey überrascht die eindrucksvolle Kirche San Miguel Arcángel mit ihrem markanten Wehrturm, ein romanisches Kleinod am Jakobsweg.

Tag 29: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Cernadilla (ca. 8 km)

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von einem Fahrer abgeholt und nach Cernadilla gefahren. Der Transfer verkürzt deine Wanderung von rund 30 km mit knapp 1.000 Hm auf "nur" noch 22 km und etwa 600 Hm.

Tag 29: Wanderung Cernadilla – Puebla de Sanabria (23 km, 330 Hm)

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Der Camino Sanabrés wird bergiger, die Landschaft wildromantisch. Schließlich erreichst du das mittelalterliche Puebla de Sanabria, ein Juwel mit einer trutzigen Burg, kopfsteingepflasterten Gassen und einer traumhafter Lage über dem Río Tera. Ein perfekter Ort für eine erholsame Übernachtung, bevor der Jakobsweg dich bald über die Berge nach Galicien führt.

Tag 30: Wanderung Puebla de Sanabria – Padornelo (22 km, 620 Hm)

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Der Camino Sanabrés zeigt sich hier wild und gebirgig. Du steigst durch duftende Pinien- und Kastanienwälder langsam in Richtung Galicien auf. Die Landschaft wird rauer, aber auch spektakulärer, ein echter Kontrast zur kastilischen Hochebene. Der kleine Ort Padornelo liegt bereits in über 1.300 m Höhe und bietet dir beeindruckende Ausblicke auf das Bergland von Sanabria. Der Jakobsweg lässt hier echtes Hochgebirgsgefühl aufkommen!

Tag 31: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Lubián (ca. 6 km)

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von einem Fahrer abgeholt und nach Lubián gefahren. Dieser Transfer erspart dir rund 6 km Wegstrecke und 200 Hm im Aufstieg.

Tag 31: Wanderung Lubián – A Gudiña (24 km, 630 Hm)

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Hinter Lubián überwindest du den Pass Portela da Canda und damit erstmals die 1.200-Meter-Marke. Der Jakobsweg windet sich über alte Steinpfade durch dichte Wälder, über hohe Pässe und vorbei an alten Pilgerkreuzen. Der Camino Sanabrés zeigt sich von seiner mystischen Seite: Nebel, Granitfelsen und uralte Kastanienbäume schaffen eine ganz besondere Atmosphäre. A Gudiña ist ein wichtiger Pilgerort und der perfekte Platz zum Ausruhen nach dieser spektakulären Etappe.

Tag 32: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Venda Capela

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Dein Fahrer holt dich nach dem Frühstück im Hotel A Gudiña ab und fährt dich bequem nach Venda Capela.

Tag 32: Wanderung Venda Capela – Laza (25 km, 420 Hm)

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Wenn du fortan beim abendlichen Spaziergang durch einen deiner Übernachtungsorte die Klänge eines Dudelsacks hörst, dann sind dafür keine schottischen Pilger verantwortlich. "Gaita", so heißt der Dudelsack hier, ist Ausdruck des keltischen Erbes und wird regelmäßig bei Feierlichkeiten gespielt. Typisch galicisch ist auch der Hexenglaube. Weniger Hexerei, dafür aber ist „Fußarbeit“ notwendig, um den Camino zu bezwingen. Beim Gelingen helfen wir dir gern ein bisschen nach. Denn hinter Laza lauert noch mal ein gut 600 Höhenmeter fordernder und recht steiler Anstieg auf dich, von dem dir dein Fahrer aber gut 450 Höhenmeter erspart

Tag 32: 16:30 Uhr Transfer zum Hotel in Xunqueria

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Ein Fahrer holt dich in Laza ab und fährt dich zu deinem Hotel in Xunqueria.

Tag 33: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Alberguería

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von einem Fahrer abgeholt und nach Alberguería (statt nach Laza) gefahren. Dies erspart dir gut 450 Hm im Anstieg und 6 km Fußweg (von Laza nach Alberguería)

Tag 33: Wanderung Alberguería – Xunqeira de Ambía (21 km, 280 Hm)

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Eine der schönsten Etappen des Camino Sanabrés erwartet dich heute. Du wanderst durch verwunschene Wälder, über historische Pfade und durch einsame Weiler wanderst du überwiegend bergab. In Alberguería hinterlässt fast jeder Pilger eine Widmung auf einem Muschelschnipsel, ein stilles Ritual auf dem Jakobsweg. Xunqueira empfängt dich mit seiner berühmten Basilika Santa María la Real. Sie gilt als ein spirituelles Kleinod und bietet dir eine willkommene Raststätte.

Tag 34: Wanderung Xunqeira de Ambía – Ourense (22 km, 210 Hm)

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Mit fantastischen Fernblicken in das überbordend grüne Tal des Barbana-Flusses wanderst du heute weiter. Der Jakobsweg führt dich durch liebliche Hügel, Felder und charmante Dörfer bis zur lebendigen Stadt Ourense. Hier warten Thermalquellen, die berühmte "As Burgas", die eindrucksvolle Kathedrale San Martiño und eine gut erhaltene Altstadt. Wie wird sich ein Pilger wohl vor tausend Jahren gefühlt haben, wenn er nach der Einsamkeit des Hochlandes die imposante Altstadt Ourenses erreichte?

Tag 35: Wanderung Ourense – Cea (21 km, 630 Hm)

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Die Altstadt Ourenses und die romanische Kathedrale San Martiño sind beeindruckende Zeugnisse des Hochmittelalters. Allerdings wussten schon die Römer die Thermalquellen in Ourense zu schätzen. Die Römerbrücke über den Rio Miño zeugt noch heute von dieser Zeit. Du verlässt Ourense über historische Gassen und steigst allmählich hinauf in die grüne Hügellandschaft Galiciens. Der Camino Sanabrés führt dich über kleine Wege, vorbei an alten Bauernhäusern, Kapellen und Kastanienhainen. Dein Ziel ist Cea ist berühmt für sein rustikales Holzofenbrot, das du unbedingt probieren solltest. Der Jakobsweg zeigt sich hier von seiner herzhaften, köstlichen Seite!

Tag 36: 09:00 Uhr: Transfer ab Hotel nach Monasterio de Oseira (ca. 9 km)

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von deinem Fahrer abgeholt und zum (kloster) Monasterio de Oseira gefahren.

Tag 36: Wanderung Monasterio de Oseira – Lalín (28 km, 610 Hm)

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Das Zisterzienserkloster wirkt wie aus der Zeit gefallen. Es ist ein Ort voller Stille, Spiritualität und klösterlicher Mystik. Hier spürst du die tiefe Geschichte des Pilgerns. Die nachfolgende Wanderung führt dich durch die typische galicische Landschaft mit ihren leuchtend grünen Wiesen, den Steinmauern und urigen Hórreos (Kornspeicher) prägen den Weg. Der Camino Sanabrés verbindet hier Natur und Geschichte auf besonders harmonische Weise. Lalín ist die größte Stadt seit Ourense und bekannt für den "cocido gallego": das ist ein deftiger Eintopf, ideal für hungrige Pilger!

Tag 37: Wanderung Lalín – Bandeira (17 km, 345 Hm)

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Die Berge dieses Abschnittes erreichen „nur“ noch Höhen von knapp 600 m. Aber Galicien wäre nicht Galicien, wenn es nicht auch hier auf und ab ginge! Kleine Dörfer, Wälder und sattgrüne Weiden säumen den Jakobsweg. Die Region ist bäuerlich geprägt, die Wege gut gepflegt und kaum frequentiert; ideal, um die letzten Etappen ganz bewusst zu genießen. In Bandeira, einem typischen Landstädtchen, kannst du dich auf die vorletzte Etappe einstimmen.

Tag 38: Wanderung Bandeira – Ponte Ulla/Santa Cruz de Ribadulla (14/16 km, 310 Hm)

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Der Camino Sanabrés führt dich heute über Feldwege, durch lichte Wälder und vorbei an uralten Steinbrücken. Und am Wegesrand grüßen die typisch galicischen Kornspeicher: Auf dünnen Steinsäulen errichtet, scheinen Sie förmlich in der Luft zu schweben. Die Pilgertradition ist in dieser Gegend tief verwurzelt. So triffst du auf kleine Wegkapellen und liebevoll gepflegte Rastplätze. In Ponte de Ulla bzw. dem 2 km weiter liegendem Santa Cruz de Ribadulla spürst du, dass Santiago nun ganz nah ist. Die Aufregung steigt!

Tag 39: Wanderung Ponte Ulla/Santa Cruz de Ribadulla – Santiago (21/19 km, 580 Hm)

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Dein großer Tag auf dem Jakobsweg! Die letzte Etappe ist ein Mix aus Euphorie, Dankbarkeit und Vorfreude. Der Camino Sanabrés führt dich über schattige Wege und vorbei an duftenden Eukalyptusbäumen und kleinen Weilern, bis sich schließlich die Türme der Kathedrale von Santiago in der Ferne zeigen. Nicht nur die alles überragende Jakobus-Kathedrale verdient deine Aufmerksamkeit. Gleich die gesamte Altstadt gilt als Perle des Barocks, weswegen sie ebenfalls – du ahnst es bestimmt schon – zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Zeit benötigst du auch noch, um dem glockenreinen Sopran der Nonne während der Pilgermesse zu lauschen. Und im nahegelegenen Pilgerbüro darfst du dir ja auch noch die verdiente Pilgerurkunde "La Compostela" abholen.

Tag 40: Santiago de Compostela

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Vom ersten Hotel auf dem Jakobsweg bis Santiago haben wir dir alle Unterkünfte gebucht und dein Gepäck von Hotel zu Hotel transportiert. Entscheide nun, wie deine Reise weitergeht:

Verlängerung: Die barocke Altstadt Santiagos gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch der berühmten Pilgermesse (in der Regel um 12:00 Uhr) in der Jakobus-Kathedrale. Die Pilgerurkunde "La Compostela" kannst du dir im nahe gelegenen Pilgerbüro ausstellen lassen. Wenn du Santiago entspannt erleben möchtest, dann solltest du eine weitere Nacht hinzubuchen. Wenn du auch noch den Tagesausflug zum legendären Kap Finisterre mitmachen möchtest, dann benötigst du eine dritte Nacht. Alle Leistungen kannst du im Laufe des Buchungsprozess hinzufügen.

Heimreise: Je nach Zustiegsort benötigt der Flughafen-Shuttlebus 20-30 min für seine Fahrt zum Flughafen Santiago. Darüber hinaus stehen die Flughäfen A Coruña und Vigo (je etwa 1,5 Std. Fahrzeit im Bus von Santiago) für deine Abreise zur Verfügung. Alternativ kannst du dir im Hotel ein Taxi rufen lasen oder im Laufe des Buchungsprozesses einen passenden Flughafen-Transfer hinzubuchen.

Enthaltene Leistungen

Beachte bitte, dass die nachfolgenden Leistungen für den Standardfall gelten. Du kannst das Hotel in Santiago ändern sowie Transfers hinzubuchen, wodurch sich abweichende Leistungen ergeben können.

  • 39 Übernachtungen inkl. Frühstück in einfachen Pensionen mit privatem Bad (6x), in einfachen Pensionen mit Gemeinschafts-Bad für jeweils 2 Zimmer (2x), in gepflegten Landhotels (21x) sowie in 3- bis 4-Sterne-Hotels (10x); alle mit privatem Bad im Zimmer
  • 20 Hoteltransfers, damit deine Etappen machbar bleiben
  • Zuverlässiger Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à max. 20 kg pro Person von Hotel zu Hotel während der Wanderungen
  • 1 Reiseinfo-Paket pro Zimmer (u.a. Wanderführer-Buch mit Karten und Wegbeschreibungen)
  • 1 Pilgerpass pro Person
  • Notfall-Assistenz: Unser englisch- und teilweise deutschsprachiges Service-Team in Galicien steht dir an 7 Tagen pro Woche tagsüber telefonisch und in Santiago auch persönlich zur Verfügung
Wichtige Buchungshinweise
  • Saisonzeit: Diese Reise ist buchbar von früheste Anreise am 01.03. bis letzte Abreise am 01.11. Von November bis Februar abweichender Reiseverlauf. Bitte frage ggf. die Reise mit konkretem Reisetermin zunächst per E-Mail bei uns an.
  • Beste Reisezeit für den kompletten Jakobsweg bei Start in Sevilla: Mitte März – Ende April und Mitte – Ende September
  • Schwierigkeitsgrad: Moderat bis herausfordernd. Die Wanderungen sind für normale Wanderer mit guter Grundkondition ausgelegt.
  • Die An- und Abreise liegen in deinen Händen: Bitte beachte hierzu unsere Hinweise weiter unten..
  • Der Flug soll erst gebucht werden, wenn alle Hotels bestätigt sind (Dauer ca. 7 – 10 Tage).

Der besondere Service von PURES REISEN auf diesem Jakobsweg

Auf dem Abschnitt von Sevilla bis Ourense bieten wir dir einen besonderen Service an: Du kannst bei uns für jede Etappe zusätzliche Transfers mit Abholung morgens am Hotel dazubuchen oder die von uns bereits eingeplanten Transfers verkürzen oder verlängern. Und zwar kostenlos! Dieser kostenlose Service gilt nur, wenn du uns sämtliche Wunschtransfers gleich mit deiner Buchung meldest!


Anforderungen der Via de la Plata und des Camino Sanabrés

Die Tageswanderungen haben je nach Abschnitt eine mittlere Länge von 19 km bis knapp 23 km, bei durchschnittlich 120 bis 450 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf. Damit die Tagesetappen auch von "Normalwanderern" geschafft werden können, haben wir bereits Transfers zur Verkürzung einiger Etappen eingebunden.

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden unter normalen klimatischen Bedingungen nicht benötigt. Wander-Erfahrung und eine gute körperliche Gesundheit setzen wir bei dir voraus.

Alle Reiseunterlagen erhältst du von uns auf Deutsch. Deine telefonischen und örtlichen Notfallkontakte sind englisch- und teilweise deutschsprachig. Englisch- oder Spanisch-Kenntnisse werden in den meisten Hotels und bei Besorgungen des Alltags benötigt.


Deine Hotels auf der Via de la Plata und dem Camino Sanabrés

Alle Unterkünfte befinden sich in den genannten Etappenorten bzw. am Transferziel. Sei versichert, dass PURES REISEN in den ländlichen Regionen immer versucht, die bestmögliche Unterkunft für dich zu buchen. Auf dem Abschnitt Cáceres bis Ourense sind einfach eingerichtete Unterkünfte nicht ganz zu vermeiden. Und an zwei Stationen müssen wir auch auf Pensionen zurückgreifen, in denen sich jeweils 2 Zimmer ein Bad teilen. Für alle anderen Stationen garantieren wir dir, dass alle deine Zimmer über ein privates Bad verfügen!

Das tägliche Frühstück ist bei deiner Reise bereits inklusive. In spanischen Hotels wird das Abendessen in der Regel nicht vor 20:00 Uhr gereicht. Vor Ort kannst du dich in Restaurants und Cafés in der Regel frühzeitiger und preisgünstiger verpflegen, weshalb wir keine Halbpension anbieten.

Für den Fall, dass unsere Standardhotels schon belegt sind, behalten wir uns leichte Änderungen der Tagesetappen und Unterkünfte vor. Aber keine Sorge: Bei Streckenänderungen von zusätzlich 4 km Länge oder mehr besprechen wir mit dir die Situation und schlagen dir ggf. alternative Lösungen vor.


Anreise nach Sevilla und Abreise von Santiago

Die Anreise zum ersten Hotel in Sevilla und die Abreise vom letzten Hotel in Santiago werden in Eigenregie vollzogen.

  • Anreise: Sevilla verfügt über einen Flughafen mit nationalen und internationalen Verbindungen. Vom Flughafen fährt ein Bus (Linea EA) im 20- bis 30-Minuten-Takt in die Innenstadt. Der Bus macht sowohl am ZOB (Estación Plaza de Armas) als auch am Bahnhof (Santa Justa) halt. Die Fahrzeit in die Innenstadt beträgt zwischen 35 und 50 min.. Alternativ kannst du eines der am Flughafen wartenden Taxis für die Fahrt zu deinem Hotel nutzen. Mit dem Schnellzug AVE ist Sevilla in weniger als 3 Stunden Fahrzeit zudem mit Madrid (Bahnhof Atocha) verbunden.
  • Für die Abreise bietet sich der Flughafen Santiago (Achtung: Flughafen vom 23.04. – 27.05.26 gesperrt) an. Von Santiago-Mitte fährt ein Shuttlebus in 20-30 min zum Flughafen. Alternativ bieten sich auch die Flughäfen A Coruña und Vigo an, welche jeweils in 1,5 bis 2 Stunden im Bus von Santiago-Mitte erreicht werden können.
  • Busfahrpläne für Sevilla kannst du unter tussam.es und für Spanien unter alsa.es sowie Bahnfahrpläne unter renfe.es oder bahn.de recherchieren.

Wenn du es bequem magst, kannst du im Laufe des Buchungsprozesses Flughafentransfers vom letzten Hotel in Santiago nach Santiago-Flughafen (SCQ), A Coruña (LCG) oder Vigo (VGO) hinzu buchen.


Was du noch zu dieser Jakobsweg-Reise wissen solltest

Diese Reise berechtigt bei Ankunft in Santiago zum Erwerb der Pilgerurkunde “La Compostela“.
Ein Start in der Kar-Woche ist in Sevilla in der Regel nicht möglich, da wegen der Oster-Feierlichkeiten nahezu alle Hotels weit im Voraus ausgebucht sind.
In Santiago ist eine Tourismus-Abgabe in Höhe von bis zu € 2,50 pro Person und Nacht vor Ort im Hotel zu bezahlen.
Passende Flüge vermitteln wir dir gern auf Anfrage.

Fotos der Reise Via de la Plata & Camino Sanabrés: Sevilla – Santiago mit 38 Etappen

Dauer
Reiseziel
Preis
ab 40 Tage
Spanien
ab € 5310,-
+ Zimmer hinzufuegen

Enthaltene Unterkünfte der Reise Via de la Plata & Camino Sanabrés: Sevilla – Santiago mit 38 Etappen

Hotel Restaurante la Ruta

Casa Grande de Extremadura

Casa Rural Via De La Plata

Termas Aqua Libera

Nova Roma

Hotel Diana

Acosta Centro

Pension Residencial Victoria

Hotel Victorino

Torre do Deza

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Es ist ganz einfach: Teile uns dein konkretes Wunsch-Reisedatum, die benötigte Anzahl an Doppel- und Einzelzimmern und deine weiteren Wünsche mit. 

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Via de la Plata & Camino Sanabrés: Sevilla – Santiago mit 38 Etappen

PURES REISEN WPT GmbH

Am Felde 2

22765 Hamburg, DE

Beachte bitte folgendes:

Wenn du die Reise 1:1 wie ausgeschrieben buchen möchtest, dann betätige den Button Reise buchen und der Buchungsprozess startet.

Möchtest Zusatzübernachtungen vor, während oder nach der Reise buchen, dann übermittle uns zunächst deine Wünsche indem du den Button Angebot anfordern betätigst.

 Mit der Option Reise bearbeiten öffnet sich ein neues Fenster und du kannst folgendes machen: Mit dem Button „Hotel ändern“ kannst du ein anderes Hotel aussuchen (sofern vorhanden). Außerdem kannst du im gewählten Hotel mit dem Button „Zusatzleistungen“ z.B. ein Lunchpaket dazubuchen oder ein anderes Zimmer wählen. 

Ich möchte im nächsten Schritt …