PURA/Camino del Norte, B3: Santander – Gijón
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Camino del Norte, B3: Santander – Gijón

 
Auf diesem Abschnitt des Camino del Norte wandern Sie bis kurz vor San Vincente im küstennahen überwiegend grünen Hinterland. Auf dem Weg nach Cóbreces sehen Sie ein besonderes Schmuckstück, die romanische Kirche la Colegiata und genießen den Anblick auf das kantabrische Gebirge. Dann folgt der Küstenweg wieder entlang herrlicher Sandstrände. Bewundern Sie das Naturschauspiel der Meerwassergeysire von Arenillas live! Die Aussichten von den Steilklippen bieten Ihnen immer wieder einen Augenschmaus. PURAs Service mit dem zuverlässigen Gepäcktransport macht Ihnen diese Wanderreise „leicht“ und gut erholen können Sie sich zwischen den Etappen in den von uns achtsam ausgewählten Hotels.

Reiseverlauf


Camino del Norte, Santander – Gijón: Ihre Etappen
 
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Santander
2. Tag: Santander – Cudón (ca. 24 km, ca. 120 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf / Etappe kann 5 bis 16 km mit der Bahn verkürzt werden)
3. Tag: Cudón – Cóbreces (25 km, 530 Hm)
4. Tag: Cóbreces – San Vicente de la Barquera (22 km, 270 Hm) 
5. Tag: San Vicente de la Barquera – La Franca (21 km, 300 Hm) 
6. Tag: La Franca – Llanes (21 km, 340 Hm)
7. Tag: Llanes – Cuerres (25 km, 220 Hm)
8. Tag: Cuerres – La Isla (23 km, 420 Hm)
9. Tag: La Isla – Villaviciosa (21 km, 340 Hm) 
10. Tag: Villaviciosa – Gijón (28 km, 630 Hm) 
11. Tag: Abreise in Eigenregie aus Gijón oder Verlängerung mit "Camino del Norte: Gijón – Ribadeo"


Anforderungsprofil
Bei durchschnittlichen Etappenlängen von 23 km durchwandern Sie bergige Abschnitte mit durchschnittlich 352 Höhenmetern im Tagesverlauf. Sie orientieren sich mithilfe des Wanderführer-Buches und der nahezu durchgängig guten Markierung des Caminos. Wander-Erfahrung wird vorausgesetzt. Spanisch- oder Englisch-Kenntnisse sind in den meisten Hotels und bei Besorgungen des Alltags notwendig.

Gut zu wissen
An- und Abreise erfolgen in Eigenregie. Es fahren täglich öffentliche Busse von den An- und zu Abreisemöglichkeiten (Flughafen Bilbao, Santander Flughafen und Oviedo Aeropurto Asturias) nach Santander bzw. von Gijon. Gern beraten wir Sie und bieten Ihnen auf Anfrage auch passende Flüge an. Sie können diese Reise innerhalb des Reisezeitraums 07.01. - 23.12.20 nach eigenem Wunsch täglich antreten. Klicken Sie auf „Jetzt Angebot anfordern“ und Sie erhalten ein umfassendes Angebot mit allen Leistungen, verbindlichen Preisen und wichtigen Informationen zu Ihrer Pauschalreise!
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Leistungen, Termine & Preise


Diese Leistungen garantiert PURA Ihnen:
  • 10 Übernachtungen inkl. Frühstück in gepflegten Landhotels (2x), Landhäusern mit besonderem Charme (2x) sowie in 3-Sterne-Hotels (5x) und im 4-Sterne-Hotel (1x); alle mit privatem Bad im Zimmer
  • Zuverlässiger Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à max. 20 kg pro Person von Hotel zu Hotel während Ihrer Wanderungen
  • 1 detailliertes Reiseinfo-Paket pro Zimmer (inkl. Wanderführer-Buch „Camino del Norte“, PURA-Sprachführer Deutsch-Spanisch, Stadtpläne für die Großstädte, GPS-genauer Lageplan pro Hotel, Kompakte Buchungsübersicht mit allen Adressen)
  • 1 Pilgerpass pro Person
  • Notfall-Assistenz: Unser englisch- und teilweise deutschsprachiges Team in Spanien steht Ihnen an 7 Tagen pro Woche telefonisch zur Seite


Termine
Anreise täglich möglich gemäß der Saisonzeiten
Beste Reisezeit: Mitte April - Mitte Oktober

Preise
Alle Preise pro Person in Euro (bei mind. 2 Reisenden)
Saisonkalender DoppelzimmerEinzelzimmerAlleinreisenden-Zuschlag
07.01.2020 - 03.04.2020868 €1246 €66 €
03.04.2020 - 13.04.20201138 €1694 €66 €
13.04.2020 - 01.07.2020868 €1246 €66 €
01.07.2020 - 16.09.20201138 €1694 €66 €
16.09.2020 - 23.12.2020868 €1246 €66 €
 
Zuschläge/Extras
Zusatznacht Santander, p.P. im DZ/F (Nebensaison) 82 €
Preise auf Anfrage: 03.04. - 13.04.20 | 01.07. - 16.09.20
Zuschlag für 8x Abendessen (nicht in Gijón & La Isla) 208 €
Zusatznacht Gijón, p.P. im DZ/F (Nebensaison) 62 €
Preise auf Anfrage: 03.04. - 13.04.20 | 01.07. - 16.09.20
Taxitransfer: Bilbao Flughafen - Santander, pauschal für bis zu 4 Pers. 240 €
Taxitransfer: Gijón - Asturias (Oviedo) Flughafen, pauschal für bis zu 4 Pers. 80 €
Reisecode:
WTNR03
Veranstalter:
PURA e.K.
Teilnehmer: ab
1
   
 

Karte des Camino del Norte

 

Wetter und Klima

Zwar sind wir Reiseveranstalter und keine Wetterexperten, aber wir können Ihnen ein Klimadiagramm von San Vicente de la Barquera zeigen. San Vicente de la Barquera erreichen Sie am 4. Tag, sodass es in der Mitte Ihrer Reiseroute liegt und die Wetterdaten sehr repräsentativ für diesen Abschnitt des Camino del Norte sind. Dem Diagramm können Sie die mittleren, maximalen (rote Linie) und minimalen (blaue Linie) Tagestemperaturen und auch die mittlere Regenmenge in Millimeter pro Quadratmeter pro Monat (gelbe Balken) entnehmen!

Anhand der Niederschlagsmengen können Sie sehr schön sehen, dass die Wintermonate eher regenreich und die Sommermonate eher trocken sind. Mit maximalen Tagestemperaturen von bis zu 24 Grad im Mittel sind die Temperaturen im Sommer sehr wandertauglich. Die durchschnittlichen Tagestiefsttemperaturen zeigen, dass Kälteeinbrüche und Schneefälle eher unwahrscheinlich sind, da diese im Mittel nicht unter 5 Grad sinken. 


Alles in Allem können wir Ihnen eine Reise auf diesem Abschnitt des Camino del Norte im Zeitraum von März bis Anfang November empfehlen, denn: Zu dieser Zeit ist die Regentätigkeit verhältnismäßig gering und die maximalen Tageshöchsttemperaturen sind nicht zu heiß zum Pilgern. 

 

Ihre Wanderungen im Detail

 
1. - 4. Tag

Von einem mittelalterlichen Prachtdorf & schneebedeckten Gipfeln

Santander begrüßt Sie mit einer außergewöhnlich eleganten und schönen Altstadt. Richtig schön ist auch der Stadtstrand Sardinero. Der liegt in einer Bucht, die zu beiden Seiten von Landzungen geschützt wird. Und zur Rechten thront auf der La Madalena Halbinsel oberhalb einer Steilklippe malerisch und imposant der gleichnamige Palast. Hinter Santander wandern Sie entlang von Getreidefeldern durch das küstennahe Hinterland. Bei Cudón sind Sie dann wieder so dicht am Atlantik, dass Sie die salzige Luft noch auf der Zunge spüren können. Die weit ins Landesinnere hineinreichenden Rias (Meeresbuchten) bedingen aber, dass der Camino noch bis kurz vor San Vicente überwiegend im erfrischend grünen Hinterland bleibt. Das hat auch seine guten Seiten. So passieren Sie nämlich auf dem Weg nach Cóbreces das mittelalterliche Prachtdorf Santillana del Mar. Hier kann ein Palast neben dem anderen bestaunt werden. Besonderes Schmuckstück ist die romanische Kirche La Colegiata mit ihrem wunderschönen Kreuzgang. Der Anblick der meist schneebedeckten Gipfel des Küstengebirges kompensiert den „fehlenden“ Seeblick noch bis Comillas. Da sehen Sie dann wieder einen herrlichen Sandstrand, und nur 10 km weiter folgt in San Vicente de la Barquera ein Paradebeispiel von einem Strand.

5. - 11. Tag

Zu brodelnd schnaufenden Meerwassergeysiren

Im nächsten Etappenort La Franca verbringen Sie gleich die ganze Nacht in einem Strandhotel. Wenn Sie es auf Ihrem Weg nach Llanes nur so brodeln und schnaufen hören, dann sind dafür nicht erschöpfte Pilger verantwortlich, sondern die Meerwassergeysire von Arenillas. Mit einem etwa 1 km langen Abstecher vom Camino können Sie sich das Naturschauspiel auch live anschauen! Bis La Isla warten dann noch einige traumhafte Strandbuchten und Passagen entlang von aussichtsreichen Steilklippen auf Sie. Durch die weit ins Land reichende Meeresbucht wurde selbst das 7 km von der Küste entfernte Villaviciosa zu einer bedeutenden Hafenstadt. Für den Pilger bedeutet die Ria einen letzten Schwenker in das bergige Hinterland, ehe mit Gijón wieder der Atlantik und das Ziel dieses Abschnittes erreicht werden.
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Kundenmeinungen zur Reise

Wir von PURA sind natürlich von der Qualität der Reise überzeugt. Was unsere Kunden meinen, erfahren Sie hier:
Durchschnittliche Bewertung:
2 Bewertungen
4.5 / 5
 

Wir waren wieder mit allen Hotels sehr zufrieden. Dem kurzen Transfer von La Isla nach Colunga hätte es nicht bedurft. Es war allerdings das kältest...

e Caminowetter, das wir in den letzten 7 Jahren erlebt haben. Insofern wäre es schön gewesen, wenn in allen Hotels und Unterkünften geheizt worden wäre. Z. B. hatte das große Arcea Hotel Mirador de La Franca nicht geheizt während kleinere Hotels/Pensionen dies getan haben. Aber als Pilger sind wir ja genügsam und wollen dies nicht als schwerwiegende Kritik gelten lassen. Kommentar von PURA: Das Thema Heizen bzw Nicht-Heizen kennen wir. Ohne den konkreten Hintergrund in dem einen Hotel zu kennen, hier nur der Hinweis, dass mancherorts das Hotel selbst gar nicht der "Schuldige" ist. Oft wird die Wärme-Versorgung regional geregelt und im Sommer komplett ausgeschaltet. Dies passiert hier und dort auch mal zu früh. Das könnte der Grund gewesen sein...

Weiterlesen
Müller
 

Weg und Landschaft sehr gut. In einigen Hotels und Hostals gab es erst ab 09:00 Uhr Frühstück, das ist für den Start in den Wandertag definitiv zu ...

spät. Auch sollte mit den Unterkünften eine Art "Wandererfrühstück" vereinbart werden. Es dauert manchmal doch eine Weile, bis man in einen Ort kommt und Proviant nachkaufen kann, da einige Unterkünfte fernab jeglicher Infrastruktur liegen. Die Betreuung vor Ort durch die Agentur hat super funktioniert. Kommentar von PURA: Natürlich haben Sie Recht bezüglich des teils späten Frühstücks. Aber da reden wir schon seit Jahren gegen eine Wand, was auch unsere Bereitschaft mehr zu bezahlen nicht ändern konnte. Es sind einfach NOCH zu wenige Pilger auf dem Camino del Norte unterwegs, als dass die Unterkünfte bereit wären, hierfür ihre Tages- und Personalplanung zu ändern...

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Rita Maria Rzyski
Durchschnittliche Bewertung:
4.5 / 5
2 Bewertungen
 

Wir waren wieder mit allen Hotels sehr zufrieden. Dem kurzen Transfer von La Isla nach Colunga hätte es nicht bedurft. Es war allerdings das kältest...

e Caminowetter, das wir in den letzten 7 Jahren erlebt haben. Insofern wäre es schön gewesen, wenn in allen Hotels und Unterkünften geheizt worden wäre. Z. B. hatte das große Arcea Hotel Mirador de La Franca nicht geheizt während kleinere Hotels/Pensionen dies getan haben. Aber als Pilger sind wir ja genügsam und wollen dies nicht als schwerwiegende Kritik gelten lassen. Kommentar von PURA: Das Thema Heizen bzw Nicht-Heizen kennen wir. Ohne den konkreten Hintergrund in dem einen Hotel zu kennen, hier nur der Hinweis, dass mancherorts das Hotel selbst gar nicht der "Schuldige" ist. Oft wird die Wärme-Versorgung regional geregelt und im Sommer komplett ausgeschaltet. Dies passiert hier und dort auch mal zu früh. Das könnte der Grund gewesen sein...

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Müller
 

Weg und Landschaft sehr gut. In einigen Hotels und Hostals gab es erst ab 09:00 Uhr Frühstück, das ist für den Start in den Wandertag definitiv zu ...

spät. Auch sollte mit den Unterkünften eine Art "Wandererfrühstück" vereinbart werden. Es dauert manchmal doch eine Weile, bis man in einen Ort kommt und Proviant nachkaufen kann, da einige Unterkünfte fernab jeglicher Infrastruktur liegen. Die Betreuung vor Ort durch die Agentur hat super funktioniert. Kommentar von PURA: Natürlich haben Sie Recht bezüglich des teils späten Frühstücks. Aber da reden wir schon seit Jahren gegen eine Wand, was auch unsere Bereitschaft mehr zu bezahlen nicht ändern konnte. Es sind einfach NOCH zu wenige Pilger auf dem Camino del Norte unterwegs, als dass die Unterkünfte bereit wären, hierfür ihre Tages- und Personalplanung zu ändern...

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Rita Maria Rzyski
 

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