PURA/Münchner Jakobsweg B1: Starnberg – Marktoberdorf
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Münchner Jakobsweg B1: Starnberg – Marktoberdorf

 
Glasklare Bergseen, sattgrüne Almen und fantastische Alpen-Panoramen lassen das Wanderherz auf dem Münchner Jakobsweg höherschlagen. Dazu gesellen sich hilfsbereite Menschen, zünftige Wirtshäuser, lauschige Biergärten und malerische Kirchen und Klöster. Sie wandern überwiegend auf naturnahen Pfaden und übernachten in gastlichen Hotels. Dank PURAs zuverlässigem Gepäcktransports wandern Sie ganz unbeschwert nur mit dem Tagesrucksack. Wenn sich dann noch der berühmte blau-weiße Himmel dazugesellt, ist das Wanderglück perfekt!

Reiseverlauf


Münchner Jakobsweg Block 1, Starnberg – Marktoberdorf: Ihre Pilgeretappen

1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Starnberg
2. Tag: Starnberg – Herrsching (ca. 19 km, ca. 310 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)
3. Tag: Herrsching – Dießen-Riederau (25 km, 140 Hm)
4. Tag: Dießen-Riederau – Wessobrunn (18 km, 240 Hm)
5. Tag: Wessobrunn – Peiting (22 km, 430 Hm)
6. Tag: Peiting – Wildsteig (15 km, 300 Hm)
7. Tag: Wildsteig – Lechbruck (18 km, 170 Hm)
8. Tag: Lechbruck – Marktoberdorf (24 km, 420 Hm)
9. Tag: Abreise in Eigenregie von Marktoberdorf oder Verlängerung mit "Münchner Jakobsweg Block 2: Marktoberdorf – Lindau-Insel"


Anforderungsprofil
Ihre Tagesetappen sind im Mittel 20 km lang, bei durchschnittlich 290 Höhenmeter im Aufstieg im Laufe eines Tages. Der Camino verläuft oft auf lokalen und überregionalen Wanderwegen. Hier und da müssen Bachläufe überquert werden, weshalb ein gewisses Maß an Trittsicherheit gefordert ist. Technische Schwierigkeiten bietet der Münchner Jakobsweg nicht. Auch Schwindelfreiheit wird nur bedingt gefordert.


Gut zu wissen
An- und Abreise erfolgen in Eigenregie. Starnberg und Marktoberdorf verfügen über einen Bahnhof mit Anschluss an das überregionale Netz. Bei Anreise mit dem PKW sprechen Sie uns bitte bezüglich der Abstellmöglichkeiten an. Sie können diese Reise innerhalb des Reise-Zeitraums 14.04. – 22.10.20 nach eigenem Wunsch täglich antreten! Bitte teilen Sie uns mit Ihrer Anfrage Ihr gewünschtes Reisedatum so exakt wie möglich mit! Klicken Sie auf „Jetzt Angebot anfordern“ und Sie erhalten ein umfassendes Angebot mit allen Leistungen, verbindlichen Preisen und wichtigen Informationen zu Ihrer Pauschalreise!

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Leistungen, Termine & Preise


Diese Leistungen garantiert PURA Ihnen:
  • 8 Übernachtungen inkl. Frühstück gepflegten Landhotels (2x), guten Mittelklassehotels (3x) sowie in in Hotels der 3- bis 4-Sterne-Kategorie (3x); alle mit privatem Bad im Zimmer
  • Zuverlässiger Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à max. 20 kg pro Person von Hotel zu Hotel während der Wanderungen. Wenn Sie im nächsten Hotel ankommen, ist Ihr Gepäck schon da!
  • Inklusive Tourismus-Abgaben. Keine unerwarteten Kosten vor Ort, da die „Bettensteuer“ in allen Hotels von PURA übernommen wird.
  • 1 detailliertes Reiseinfo-Paket pro Zimmer inklusive Wanderführer-Buch „Münchner Jakobsweg“, Stadtplänen der Kleinstädte, GPS-genauen Hotellageplänen sowie einer Kompakten Buchungsübersicht mit allen Anschriften
  • 1 Pilgerpass pro Person


Termine
Anreise täglich möglich im Reisezeitraum 14.04. - 22.10.20
Beste Reisezeit: Ende März- Ende Oktober

Preise
Alle Preise pro Person in Euro
Abschlag bei Anmeldung durch 1 Reisenden:
Bei 4 Teilnehmern p.P im DZ -52 Euro
Bei 4 Teilnehmern p.P im EZ -52 Euro
Preis ab 2 Reisenden DoppelzimmerEinzelzimmerAlleinreisenden-Zuschlag
14.04.2020 - 22.10.2020898 €1094 €166 €
 
Zuschläge/Extras
Zusatznacht in Marktoberdorf inkl. Frühstück, (Mittelklasse- Hotel), p.P. im DZ 66 €
Reisecode:
WTMJ01
Veranstalter:
PURA e.K.
Teilnehmer: ab
1
   
 

Karte des Münchner Jakobsweges

 

Wetter und Klima

Mit magischen Kristallkugeln arbeiten wir nicht, aber wir können Ihnen eine Klimagrafik von Starnberg zeigen. In Starnberg starten Sie Ihre Reise, sodass die Wetterdaten sehr repräsentativ sind. Auf der Klimagrafik sind die durchschnittlichen, monatlichen Tageshöchst- (rote Linie) und Tagestiefst- (blaue Linie) Temperaturen sowie die durchschnittlichen Niederschlagsmengen in Millimeter pro Quadratmeter pro Monat (gelbe Balken) abgebildet.

Wie Sie anhand der Niederschlagsmengen sehr schön sehen können sind die Sommermonate regenreicher als die Wintermonate. Mit maximalen Tagestemperaturen von bis zu 24 Grad in den Monaten Juli und August ist selbst der Hochsommer noch sehr wandertauglich. Ein Blick auf die durchschnittlichen Tagestiefsttemperaturen (in der Regel sind das die Temperaturen bei Nacht) verrät uns, dass in den Wintermonaten November bis März mit Kälteeinbrüchen und Schneefall zu rechnen ist, da die Temperaturen auf bis unter -4 Grad sinken.


Aufgrund der Wetterdaten können wir Ihnen eine Pilgerreise auf diesem Abschnitt des Münchner Jakobswegs im Zeitraum von Ende März bis Ende Oktober empfehlen. In diesem Zeitraum ist die Regentätigkeit erträglich und die durchschnittlichen Tagestemperaturen sind zum Pilgern gut geeignet. 

 

Ihre Wanderungen im Detail

 
1. - 4. Tag

Von einem See zum nächsten & Bilderbuchlandschaften der Voralpen

Startpunkt dieses Jakobsweges ist die Klosterkirche St. Jakob in der Münchner Innenstadt. Allerdings ist München ein „teures Pflaster“, weshalb Sie Ihre erste Nacht in Starnberg verbringen. Von dort wandern Sie von einem See zum nächsten. Auf dem endlos wirkenden Starnberger See tummeln sich Segelboote und Dampfer und im Hintergrund grüßen die schneebedeckten Alpen. Da kommt sofort Urlaubsstimmung auf! Auf halber Strecke liegt das weltberühmte Kloster Andechs, das postkartenreif auf einem Hügel thront. Hier werden so kostbare Reliquien wie die Zweige der Dornenkrone Christi und das Siegeskreuz Karl des Großen aufbewahrt. Wie unglaublich groß der Ammersee ist, erfahren Sie am 3. Tag, wenn Sie den ganzen Tag entlang der idyllischen Uferpromenade und mit Blick auf das glasklare Wasser nach Riederau wandern. Am 4. Tag sind Sie dann auch schon mittendrin in der Bilderbuchlandschaft der Voralpen. Sattgrüne Almen, auf denen gemächlich Kühe grasen, säumen den Jakobsweg und zwischendrin geht es durch dichte Wälder und gastliche Dörfer. Kaum zu glauben, dass ein Dorf wie Wessobrunn über ein so großes Benediktinerkloster verfügt.
5. - 9. Tag

Zum Grand-Canyon Bayerns & berauschenden Prachtpanoramen

Am 5. Tag macht der Jakobsweg einen Schlenker auf den 200 m höher gelegenen Hohenpeißenberg. Der 360-Grad-Rundum-Blick auf hunderte Dörfer, 11 Seen, Schlösser und die Gipfel der Alpen liefern den Grund für den Aufstieg. Die bis zu 80 m tiefe Ammerschlucht gilt als der Grand Canyon Bayerns. Am 6. Tag wandern Sie mittendrin und Ihre Augen wandern über hellgrün schimmerndes Wasser, hinabstürzende Wasserfälle und Bäume, die sich akrobatisch an den Steilwänden festhalten. In Wildsteig geht schon wieder der Mund vor Staunen auf: Die Wieskirche ist ein „vom Himmel gefallenes Kleinod“! Säulen und Kuppel sind im feinsten Rokoko gestaltet und das Deckenfresko wirft nur so mit kräftigen Farben um sich. Überall schimmert es golden in der lichtdurchfluteten Kirche. Die schönste Kirche Bayerns wurde gar zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt! Über das idyllisch an der Lech gelegene Lechbruck erreichen Sie am 7. Tag das Ostallgäu. Ihre letzte Wanderung führt Sie über den 1.055 m hohen Auerberg. Für den „knackigen“ Aufstieg können Sie sich mit einer zünftigen Brotzeit in der Gipfel-Wirtschaft belohnen. Aber Vorsicht: Bei dem berauschenden Panoramablick auf die steil emporschießenden Allgäuer Alpen hat schon so mancher das Kauen vergessen!
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Kundenrezensionen

Wir von PURA sind natürlich von der Qualität der Reise überzeugt. Was unsere Kunden meinen, erfahren Sie hier:
Durchschnittliche Bewertung:
1 Bewertung
5 / 5
 

Es war wieder super schön; das Wetter hier in Bayern war halt die ersten 10 Tage nicht zum Wandern gemacht, es war einfach sehr heiß. Die Streckenei...

nteilung ist sehr gut, auch die Extra km weil die Unterkünfte nicht immer direkt am Jakobsweg lagen sind gut machbar. Die täglichen km beinhalten manchmal auch noch ein bisschen Sightseeing am Ziel oder unterwegs - und manchmal auch ein paar Irrwege. Die Beschilderung ist nicht überall so perfekt wie in Spanien, zur Orientierung benötigt man unbedingt den Reiseführer, GPS und manchmal auch noch eine Portion gesunden Menschenverstand. Die gewählten Unterkünfte waren fast alle sehr schön, mit leichten Ausreißern nach oben und unten, sh. beigefügte Liste. Eine tolle Überraschung waren Lechbruck (wo ich gleich noch eine Runde Golf gespielt habe) und Buchenberg (wo ich gleich vom Hotel aus im Moorsee baden konnte, das wäre bei entsprechendem Wetter auch in Lindenberg möglich gewesen). In einigen Hotels gab es auch einen Wellness Bereich (in Lechbruck auch noch mit Schwimmbad). Zur Strecke hätte ich noch eine Anmerkung: Von Peiting aus kann man statt neben der Bundesstrasse zu gehen durch das Gewerbegebiet zur Ammerschlucht gehen. Der Weg lohnt sich in jedem Fall und man kommt ja so auch wieder nach Wildsteig.

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Christine T.
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Es war wieder super schön; das Wetter hier in Bayern war halt die ersten 10 Tage nicht zum Wandern gemacht, es war einfach sehr heiß. Die Streckenei...

nteilung ist sehr gut, auch die Extra km weil die Unterkünfte nicht immer direkt am Jakobsweg lagen sind gut machbar. Die täglichen km beinhalten manchmal auch noch ein bisschen Sightseeing am Ziel oder unterwegs - und manchmal auch ein paar Irrwege. Die Beschilderung ist nicht überall so perfekt wie in Spanien, zur Orientierung benötigt man unbedingt den Reiseführer, GPS und manchmal auch noch eine Portion gesunden Menschenverstand. Die gewählten Unterkünfte waren fast alle sehr schön, mit leichten Ausreißern nach oben und unten, sh. beigefügte Liste. Eine tolle Überraschung waren Lechbruck (wo ich gleich noch eine Runde Golf gespielt habe) und Buchenberg (wo ich gleich vom Hotel aus im Moorsee baden konnte, das wäre bei entsprechendem Wetter auch in Lindenberg möglich gewesen). In einigen Hotels gab es auch einen Wellness Bereich (in Lechbruck auch noch mit Schwimmbad). Zur Strecke hätte ich noch eine Anmerkung: Von Peiting aus kann man statt neben der Bundesstrasse zu gehen durch das Gewerbegebiet zur Ammerschlucht gehen. Der Weg lohnt sich in jedem Fall und man kommt ja so auch wieder nach Wildsteig.

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Christine T.
 

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