PURA/Der ganze Jakobsweg: St.-Jean-Pied – Santiago
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Der ganze Jakobsweg: St.-Jean-Pied – Santiago

 
Die ganze Vielfalt und Einzigartigkeit des Jakobsweges entdecken Sie bei PURA sorglos und in Ihrem eigenen Tempo! Von den Pyrenäen geht es erst über sagenumwobene Weinberge, dann durch die legendäre Meseta und abschließend durch die grünen Berge Galiciens, bis zum Ziel aller Pilger: Santiago de Compostela. Dabei profitieren Sie von unserer reibungslosen Organisation und genießen gepflegte Hotels, in denen man zur Ruhe kommt! Von Jakobsweg-Experten geplante Etappen, detaillierte Reiseunterlagen und unser zuverlässiger Gepäcktransport werden auch Ihren Jakobsweg zu einem unbeschwerten Erlebnis machen!

Reise-Steckbrief


Der ganze Jakobsweg, St.-Jean-Pied-de-Port – Santiago de Compostela: Ihre Etappen

1. Tag: Anreise in Eigenregie nach St.-Jean-Pied-de-Port
2. Tag: St.-Jean-Pied-de-Port – Roncesvalles (ca. 25 km, ca. 1.270 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)
3. Tag: Roncesvalles – Zubiri/Akerreta (21 bzw. 27 km, 290 bzw. 350 Hm)
4. Tag: Zubiri/Akerreta – Pamplona (21 bzw. 15 km, 180 bzw. 80 Hm)
5. Tag: Pamplona – Puente la Reina d. N. (23 km, 370 Hm)
6. Tag: Puente La Reina d. N. – Estella (22 km, 350 Hm)
7. Tag: Estella – Los Arcos (21 km, 360 Hm)
8. Tag: Los Arcos – Logroño (28 km, 300 Hm)
9. Tag: 9 Uhr Verkürzungstransfer und Wanderung Pantano – Nájera (24 km, 280 Hm)
10. Tag: Nájera – Santo Domingo (21 km, 290 Hm)
11. Tag: Santo Domingo – Belorado (23 km, 240 Hm)
12. Tag: Belorado – San Juan de Ortega (24 km, 380 Hm)
13. Tag: San Juan de Ortega – Burgos (27 km, 150 Hm)
14. Tag: 9 Uhr Überbrückungstransfer und Wanderung Hornillos – Castrojeriz (19 km, 170 Hm)
15. Tag: Castrojeriz – Frómista (25 km, 200 Hm)
16. Tag: Frómista – Carrión (20 km, 70 Hm)
17. Tag: Carrión – Calzadilla (17 km, 20 Hm)
18. Tag: Calzadilla – Sahagún (23 km, 100 Hm)
19. Tag: Sahagún – Burgo Ranero (18 km, 70 Hm)
20. Tag: Burgo Ranero – Mansilla (19 km, 0 Hm)
21. Tag: Mansilla – León (19 km, 130 Hm)
22. Tag: 9 Uhr Verkürzungstransfer für ca. 10 km und Wanderung nach Hospital de Órbigo (26 km, 60 Hm)
23. Tag: Hospital de Órbigo – Astorga (17 km, 160)
24. Tag: Astorga – Rabanal (20 km, 280 Hm)
25. Tag: Rabanal – Molinaseca (24 km, 420 Hm)
26. Tag: Molinaseca – Cacabelos (24 km, 130 Hm)
27. Tag: Cacabelos – Ambasmestas (23 km, 470 Hm)
28. Tag: Ambasmestas – O´Cebreiro (13 km, 670 Hm)
29. Tag: O´Cebreiro – Triacastela (21 km, 230 Hm)
30. Tag: Triacastela – Sarria (24 km, 310 Hm)
31. Tag: Sarria – Portomarín (22 km, 350 Hm)
32. Tag: Portomarín – Palas de Rei (24 km, 470 Hm)
33. Tag: Palas de Rei – Castañeda (22 km, 300 Hm)
34. Tag: Castañeda – Rúa/Pedrouzo (23 km, 320 Hm)
35. Tag: Rúa/Pedrouzo – Santiago de Compostela (21 km, 340 Hm)
36. Tag: Abreise in Eigenregie aus Santiago oder Verlängerung mit "Der Jakobsweg nach Finisterre & Muxia"


So anstrengend oder leicht wird Ihr Jakobsweg
Unsere Tagesetappen sind durchschnittlich 21 km lang. In der Regel gehen Sie dabei 200 bis 500 Höhenmeter im Aufstieg pro Tag (am 2. und 28. Tag bei jeweils einer Etappe mehr). Sollte Ihnen vor Ort eine Tagesetappe zu lang oder zu anstrengend sein, dann können Sie die Etappen selbstverständlich nach eigenem Belieben mit öffentlichen Bussen oder dem Taxi (auf eigene Kosten) verkürzen. Dort, wo sich aufgrund fehlender Hotels Etappen von mehr als 30 km ergeben würden, haben wir Ihnen bereits Verkürzungstransfers eingeplant. So stellen wir sicher, dass Ihre Wanderungen auf dem Jakobsweg machbar bleiben! Dennoch setzen wir bei Ihnen Wander-Erfahrung voraus, vor allem, damit Sie den körperlichen Anspruch der in Länge und mit Aufstiegshöhenmetern angegebenen Tagesetappen richtig einschätzen können. Alle Reiseunterlagen erhalten Sie von uns auf Deutsch. Ihre örtlichen und telefonischen Notfallkontakte sind englisch- und teilweise deutschsprachig. Englisch- oder Spanisch-Kenntnisse werden in der Regel in den Hotels und bei Besorgungen im Alltag benötigt.

Gut zu wissen
An- und Abreise erfolgen in Eigenregie. Gern beraten wir Sie zu den An- und Abreisemöglichkeiten nach St.-Jean-Pied-de-Port bzw. von Santiago de Compostela. Sie können diesen Abschnitt innerhalb des ganzen Jahres nach eigenem Wunsch täglich antreten! Klicken Sie auf „Jetzt Angebot anfordern“ und Sie erhalten ein umfassendes Angebot mit allen Leistungen, verbindlichen Preisen und wichtigen Informationen zu Ihrer Pauschalreise!

Jetzt Angebot anfordern

Leistungen, Termine & Preise

Diese Leistungen garantiert PURA Ihnen:
  • 35 Übernachtungen inkl. Frühstück in Landhäusern mit besonderem Charme (4x), einfachen Pensionen (4x), guten Mittelklassehotels der 3- bis 4-Sterne-Kategorie (13x) sowie in gepflegten Landhotels (14x)
  • Zuverlässiger Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à max. 20 kg pro Person von Hotel zu Hotel während der Wanderungen. Wenn Sie im nächsten Hotel ankommen, ist Ihr Gepäck schon da!
  • 3 Taxitransfer, damit Sie nur die schönsten Abschnitte des Jakobsweges genießen können
  • 1 detailliertes Reiseinfo-Paket pro Zimmer (inkl. Wanderführer-Buch „Spanischer Jakobsweg“, PURA-Sprachführer Deutsch-Spanisch, Stadtpläne der Großstädte, PURA-Infobroschüre „Jakobsweg“, GPS-genauer Lageplan pro Hotel, kompakte Buchungsübersicht mit allen Adressen). Sie genießen zielführende Reiseinformation von Jakobsweg-Experten und verschwenden keine Zeit mit Suchen!
  • Pilgerpass pro Person, damit Sie sich bei Ankunft in Santiago die wohlverdiente Pilgerurkunde „La Compostela“ ausstellen lassen können!
  • Notfall-Assistenz: Unser englisch- und teilweise deutschsprachiges Service-Team in Galicien steht Ihnen an 7 Tagen pro Woche tagsüber telefonisch und in Santiago auch persönlich zur Seite.


Termine
Beste Reisezeit: Ende April - Mitte Juni & September - Mitte Oktober

Preise
Alle Preise pro Person in Euro
Preis ab 2 Reisenden DoppelzimmerEinzelzimmerAlleinreisenden-Zuschlag
01.01.2019 - 31.12.20192684 €3598 €330 €
 
Zuschläge/Extras
Zuschlag für 34x Abendessen (exkl. Pamplona) 754 €
Zusatznacht Bilbao, p.P. im DZ/F 64 €
Zusatznacht St.-Jean-Pied, p.P. im DZ/F 79 €
Zusatznacht Santiago, p.P. im DZ/F 52 €
Taxitransfer: Bilbao Flughafen - St.-Jean-Pied, pauschal für bis zu 4 Pers. 370 €
Reisecode:
WTCF14
Veranstalter:
PURA e.K.
Teilnehmer: ab
1
   
 

Karte des Jakobsweges

 

Die beste Reisezeit

Mit magischen Kristallkugeln arbeiten wir nicht, aber wir können Ihnen eine Klimagrafik von Logroño präsentieren. Sie erreichen Logroño am 8. Tag Ihrer Reiseroute, sodass es ein guter Anhaltspunkt für das Wetter ist. In der Grafik sehen Sie die durchschnittlichen Tageshöchst- (rote Linie) und Tagestiefst- (blaue Linie) Temperaturen sowie die durchschnittlichen Niederschlagsmengen in Millimeter pro Quadratmeter pro Monat (gelbe Balken).

Anhand der Niederschlagsmengen können Sie sehr schön sehen, dass das ganze Jahr etwas regenreich ist, die Sommermonate aber eher trocken sind. Mit bis zu 29 Grad durchschnittlicher Tageshöchsttemperatur ist der Hochsommer nicht gut zum Pilgern geeignet. Ein Blick auf die durchschnittlichen Tagestiefsttemperaturen zeigt, dass die Temperaturen im Winter durchschnittlich bis auf 0 Grad sinken, sodass dann die Gefahr von Kälteeinbrüchen und Schneefällen besteht.


Aufgrund der gegebenen Wetterdaten empfehlen wir Ihnen zum Pilgern auf dem Jakobsweg die Zeiträume von Ende April bis Juni und September bis Mitte Oktober, denn: In den Zeiträumen ist die Regentätigkeit gering und die Tagestemperaturen sind moderat. 

 

Ihre Wanderungen im Detail

 
1. - 4. Tag

Von sattgrünen Bergalmen & rauschenden Bächen

Das kleine Städtchen St.-Jean-Pied-de-Port liegt idyllisch, aber auch recht versteckt am Fuße der Pyrenäen. Beim Bummel durch die gotische Altstadt wird schnell klar, dass die letzte Station in Frankreich schon immer ein bedeutender Sammelpunkt für Jakobspilger war. Dort, wo sich drei der vier wichtigsten Jakobswege Frankreichs vereinen, haben Pilger seit jeher Kraft getankt. Denn auf der folgenden und Ihrer ersten Etappe fordert Sie der Jakobsweg heraus. Im moderaten, aber konstanten Bergauf summieren sich mehr als 1.000 Höhenmeter im Aufstieg. Das ist nicht einfach. Aber wenn tausende Pilger es Jahr für Jahr schaffen, dann können Sie das mit einer guten Vorbereitung auch! Am berühmten Pyrenäenpass angekommen, werden Sie zuerst mit fantastischen Fernblicken in das schönste Gebirge Europas belohnt. Kurz darauf geht der Mund dann kaum noch zu vor lauter Staunen: Geradezu „unwirklich“ groß präsentiert sich das Kloster von Roncesvalles inmitten der Bergidylle. Einer fast 900-jährigen Tradition folgend, sorgen die Augustinermönche hier für das (spartanische) Wohl der Jakobspilger. PURA-Kunden schlafen im benachbarten Hotel und brauchen daher ein wenig Fantasie, um sich eine Nacht in Stockbetten und mit 50 Pilgern in einem Raum vorzustellen. Ausgeruht geht es für Sie entlang saftig-grüner Bergalmen, auf denen Kühe und Pferde friedlich grasen, weiter. Durch dichte Wälder, über uralte Pilgerbrücken und entlang rauschender Bergbäche führt Sie der Jakobsweg nach Pamplona. Die Stierkampfmetropole punktet mit einer schmucken Altstadt, und die Reste der mittelalterlichen Stadtmauer erinnern an längst vergangene Zeiten.
5. - 8. Tag

Über sagenumwobene Weinberge & „Ohs“ und „Mmhs“!

Wenn Sie die eindrucksvolle „Brücke der Königin“ (Puente la Reina) überquert haben, ändert sich das Landschaftsbild deutlich. Der Camino führt nun durch die lieblichen und sagenumwobenen Weinberge der beiden berühmtesten spanischen Weinbaugebiete. Was „Freibier“ ist, wissen Sie wohl! Aber wissen Sie auch, was „Freiwein“ ist? Spätestens in Estella werden Sie es erleben! Da strömt der dunkelrote Navarra-Wein nämlich so lange aus dem Weinbrunnen, bis Sie den Hahn wieder schließen. Probieren Sie aber nicht zu viel von dem kostenlosen Rebensaft! Zum einen pilgert es sich mit Kater nicht wirklich unbeschwert. Zum anderen laufen „Schlangenlinien-Pilger“ Gefahr, von einer der vielen gotischen Brücken zu stürzen, über die der Jakobsweg führt. Ein klarer Kopf ist auch hilfreich, um die schier unglaubliche Vielzahl an prächtig verzierten, mittelalterlichen Kirchen und Klöster entlang des Caminos zu begreifen. Kaum ist Ihrer Kehle das letzte staunende „Oh“ entronnen, da heißt es schon wieder „mmh“! Logroño, die Wein-Hauptstadt des weltberühmten Riojas, verwöhnt den Gaumen nicht nur mit exzellenten Rotweinen, sondert gilt auch als das nordspanische Mekka für Tapas-Fans. Sie merken schon: Pilgern kann auch lecker sein!
9. - 10. Tag

Über gackernde Hühner, Gansberge & kreuzende Wildschweine

Nach einem Verkürzungstransfer nach Pantano am 9. Tag wird es schon spürbar ruhiger. Die Füße laufen über sanft geschwungene Hügel und der Blick gleitet über ausgedehnte Wein- und Kornfelder. Im Frühsommer sorgen rot leuchtender Klatschmohn am Wegesrand und die blühenden Getreidefelder für Farbenfreude. Das Wandern erfordert hier wenig „Orientierungsarbeit“, und so bleibt Zeit, Gedanken zu Ende zu denken und den Blick nach innen zu richten. Passend zur Stimmung führt der Camino durch mittelalterliche Dörfer, in denen sich in den letzten 500 Jahren kaum etwas geändert zu haben scheint. Aber keine Sorge: Der Jakobsweg ist immer für eine Überraschung gut. So zum Beispiel am 10. Tag in Santo Domingo de la Calzada, wo während des Gottesdienstes in der ehrfürchtigen Kathedrale regelmäßig lauthals gegackert wird. Dafür ist aber nicht ihr Sitznachbar verantwortlich, sondern das Hühnerpaar, welches in Erinnerung an eine alte Jakobsweglegende in einem Stall im Gotteshaus beherbergt wird! Kaum ist das Gackern der Hühner verklungen, schon folgen die dichten Mischwälder der „Gansberge“ (Montes de Oca). Da kreuzen mitunter Wildschweine, Rebhühner und – na klar – Gänse den Camino. Mittendrin liegt Belorado und bietet mit seinen gerade mal 2.000 Einwohnern das „volle Camino-Programm“: Gleich zwei mittelalterliche Kirchen, zwei Klöster und sogar eine Einsiedelei sorgen sich um das spirituelle Wohl der Pilger. Und rund um die typisch spanische, von Arkaden gesäumte „Plaza Mayor“ wird sich mehr um das leibliche Wohlergehen gekümmert!
11. - 13. Tag

Über ein Kloster im Nichts & eine Perle des Jakobsweges

Wenn Sie in San Juan de Ortega ankommen, werden Sie bereits gelernt haben, dass man auf dem Jakobsweg stundenlang durch Wälder laufen kann und dann plötzlich „in the middle of nowhere“ ein geradezu gigantisches Kloster auftaucht: in 1.000 m Höhe, 900 Jahre alt und mit kunsthistorisch wertvollen Kapitellen verziert. Der Jakobsweg eben! Auf die Gansberge folgt die legendäre Hochebene der Meseta. Doch bevor Sie die Meseta lieben und fürchten lernen, erstrahlt eine wahre Perle des Jakobsweges: Die alte Königsstadt Burgos bringt Kunsthistoriker ins Schwärmen, und auch „normale Menschen“ können sich der Aura dieser Stadt kaum entziehen. Die Altstadt gleicht einem Freilichtmuseum mit Prachtbauten aus den Epochen der Romanik, der Gotik und der Renaissance. Und mittendrin überragt sowohl in der Höhe wie in der Baukunst die Kathedrale Santa María den Rest der Stadt. Nicht umsonst gilt sie als eine der vier wichtigsten Kirchen des gesamten Jakobsweges. Also: Herkommen (mit PURA natürlich), angucken, reingehen und selbst spüren!
14. - 18. Tag

Über einen verehrten Banditen & unendliche Weiten

Die kastilischen Könige wurden im 11. Jh. in Burgos gekrönt. Kein Wunder also, dass die Altstadt vor prächtigen Herrenhäusern, Palästen und kunstvoll verzierten Kirchen nur so strotzt. Als Meisterwerk der Frühgotik gilt die imposante Kathedrale Santa María. Für die UNESCO Grund genug, sie zum Weltkulturerbe zu erklären. In der Kathedrale liegt zur Abwechslung mal kein Heiliger, sondern ein Bandit begraben: „El Cid“ war im 11. Jh. ein zwielichtiger Raubritter, aber auch ein erfolgreicher Heerführer gegen die Mauren, weshalb er in Spanien als Nationalheld verehrt wird! Der Weg aus der Stadt hinaus ist eher etwas für Asphaltliebhaber. Das muss ja nicht sein, und deswegen überbrücken PURA-Kunden die Etappe ganz bequem mit einem Transfer. Dann sind Sie auch schon mittendrin in der weitläufigen Landschaft der Meseta. Geradezu endlos wirken die Getreide- und Sonnenblumenfelder, und der Jakobsweg schlängelt sich sichtbar bis zum Horizont durch die baumlose Hochebene. Hier stellt sich die innere Ruhe von ganz allein ein und Entschleunigung wird erfahrbar. Metaphysisch veranlagte Pilger behaupten gar, dass man (bzw. ein Teil von einem) in der Meseta stirbt, um dann in Galicien neu geboren zu werden. Die weithin sichtbaren Kirchtürme der Dörfer wirken in dieser unendlich scheinenden Weite wie verheißungsvolle Oasen des Lebens. Und dass es in diesen Dörfern schon seit Jahrhunderten durchaus lebendig zugeht, beweisen Orte wie Castrojeriz mit seinen vielen Kirchen, Frómista mit einer der schönsten romanischen Kirchen des gesamten Jakobsweges oder Sahagún mit seinen ungewöhnlichen Backsteinbauten.
19. - 23. Tag

Über einen einstigen Königssitz & konkurrierende Pracht

Sogar sehr lebendig wird es dann in León. Die Kathedrale gilt als ein Meisterwerk frühgotischer Baukunst und die von eleganten Herrenhäusern durchzogene Altstadt zeugt noch heute vom Stolz des einstigen Königssitzes. Die prächtige Basilika San Isidoro gilt gar als „Sixtinische Kapelle der Romanik“. Mit einem Transfer am nächsten Morgen überbrücken PURA-Kunden die lange Straßenpassage aus der Stadt hinaus. Hospital de Órbigo empfängt den Pilger jenseits der mit 300 m längsten Brücke des Jakobsweges. Und das bereits seit fast 1.000 Jahren! Wenn Sie bei so viel historischer Bausubstanz nur noch staunen können, dann machen Sie sich auf Astorga gefasst. In der von den Römern gegründeten Stadt begrüßen Sie wie selbstverständlich noch heute Teile der über 2.000 Jahre alten Stadtmauer. Und in der Altstadt buhlen der von Gaudí entworfene neogotische Bischofspalast mit der nebenan stehenden, gotischen Pracht-Kathedrale um die Gunst Ihrer Augen. Also: Bloß nicht den Fotoapparat vergessen!
24. - 28. Tag

Von der Erfüllung Ihrer Wünsche & einer mittelalterlichen Templerburg

Der Jakobsweg hinter Astorga präsentiert sich zunächst flach. Eichen, Ginster und Heidekraut am Wegesrand sorgen für Farbtupfer in der ansonsten steppenartigen Graslandschaft. Das ändert sich aber schon kurz hinter Rabanal: Dann steigen Sie auf zu den grünen Montes de León. Und wie! Am Ende des Aufstiegs sind Sie in einer Höhe von 1.528 m ü.NN. Das ist dann auch der höchste Punkt des Jakobsweges. Und wie es sich für einen „anständigen Gipfel“ gehört, steht hier ein Eisenkreuz, und zwar ein ganz besonderes: Am Cruz de Ferro legen Pilger von zu Hause mitgebrachte Steine ab, wobei jeder Stein für die Erfüllung eines Wunsches steht. Wünschen Sie sich jetzt aber nicht Flachland, denn diesen Wunsch kann Ihnen nicht mal PURA erfüllen. Wünschen Sie sich lieber ein idyllisches Bergdorf! Dieser Wunsch würde nämlich schon kurz darauf in Molinaseca geradezu wunderbar in Erfüllung gehen. Oder wie wäre es mit einer mittelalterlichen Templerburg, die die perfekte Kulisse für einen Ritterfilm hergibt? Die folgt nur zehn Kilometer weiter in Ponferrada. Holen Sie tief Luft auf dem Weg entlang duftender Kirschplantagen und Weinfelder über Cacabelos nach Ambasmestas, denn: O ́Cebreiro liegt am Ende eines recht steilen und langen Aufstiegs. Unterstellen Sie den Spaniern aber bitte nicht, dass sie hier das Dorf des Asterix nachgebaut haben! Die strohgedeckten Rundhäuser gibt es nämlich schon seit rund 1.500 Jahren. Und weil es sie auch nur hier gibt, gilt O ́Cebreiro als Museumsdorf.
29. - 36. Tag

Auf nach Santiago zum Ziel aller Pilger!

Spätestens jetzt sollten Sie tagsüber immer eine Sonnenbrille tragen. Aber nicht, weil hier die Sonne so oft scheinen würde, sondern weil Galicien so überbordend grün ist, dass es schon fast in den Augen schmerzt! Dass Sie auf einem Pilgerweg mit einer über 1.200 Jahren alten Tradition sind, wird Ihnen auf halbem Weg nach Sarria -in Samos- wieder gewahr werden: Wie aus dem Nichts erhebt sich eines der ältesten Klöster der westlichen Welt! Sowohl seine Größe als auch die frühromanische Baukunst lassen einen geradezu ehrfürchtig staunen. Mit Sarria erreichen Sie die letzte Kleinstadt auf dem Jakobsweg. Danach prägen verschlafen wirkende Weiler, sprudelnde Bachläufe, duftende Eukalyptuswälder und auch ziemlich viele Pilger den Jakobsweg bis Santiago. Und wenn Sie in der lebendigen Pilgermetropole mit der alles überragenden Jakobus-Kathedrale angekommen sind, dürfen Sie sich im Pilgerbüro stolz und erschöpft die verdiente Pilgerurkunde `La Compostela ́ abholen. Wer das (Camino-)Ende noch hinauszögern möchte, geht mit PURA einfach auf dem „Jakobsweg nach Finisterre und Muxía“ weiter, bis an die Atlantikküste. Allen, die zwar nach Finisterre wollen, aber bitteschön nicht mehr zu Fuß, empfehlen wir unseren geführten Busausflug nach Finisterre (€ 40 pro Person, Details auf Anfrage).
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Kundenmeinungen zur Reise

Wir von PURA sind natürlich von der Qualität der Reise überzeugt. Was unsere Kunden meinen, erfahren Sie hier:
Durchschnittliche Bewertung:
11 Bewertungen
4.8 / 5
 

Dies war schon die 3. Pilgertour, die wir - nicht mehr jungen Aktiven - mit PURA durchgeführt haben. nach der Via Francigena und dem Camino Portugues...

de la Costa nun der Camino Frances. Seit 1 Woche sind wir zurück, immer noch erfüllt von unseren Erlebnissen. Die Organisation hat wieder sehr gut geklappt, die Flüge waren sinnvoll gebucht, unsere Koffer stets pünktlich zur Stelle, die Unterkünfte bunt gemixt - vom Parador San Zoilo bis zur einfachen Berghütte in O'Cebreiro. Wir haben sie IMMER geschätzt!! Das Kartenmaterial vereinfachte das Auffinden der Unterkünfte, wir haben uns nie verlaufen. Nun kribbelt es langsam wieder: Was machen wir als nächstes???

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Ingrid
 

Auch für dieses Jahr ein dickes Lob für die Organisation unserer Reise mit dem Sonderwunsch "kurze Etappen". Wir sind mit den Übernachtungen einsch...

ließlich Frühstück mehr als zufrieden gewesen, wenn nicht sogar begeistert. Ein noch größeres Lob gebührt den Taxitransfers! Perfekt, immer überaus pünktlich zur Stelle. Vielen Dank dem Team von PURA, wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder auf Sie zurück.

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Gisela
 

Der Camino del Norte zeichnet sich durch wunderschöne Landschaft, Küste und ansteigendes Gebirge aus. Normalerweise eine schöne Herausforderung fü...

r jeden geübten und motivierten Wanderer. Die befürchteten meist asphaltierten Strecken mitten in schönster Natur haben sich leider sehr bewahrheitet, sodass auch sehr schnell und heftig diverse gesundheitliche Auswirkungen z.B. Kaputte Füße eintraten.Die Unterkünfte , die wir über Pura gebucht hatten waren alle sehr in Ordnung, teilweise zu weit vom Jakobsweg entfernt (La Franca)Angesichts der Wegeverhältnisse empfand ich die Etappenlänge als zu lang. Mir persönlich haben die "einfacheren" Quartiere besser gefallen, als die 4 Sterne Hotels , in denen ich mir als Rucksackwanderin doch manchmal etwas isoliert vorkam. Ich würde für diese Strecke auch die Wahlzwischen einfacheren Quartieren und den erwähnten Hotels befürworten. Z. B. das mit keinem Stern ausgewiesene Quartier in Cuerres war für mich das Beste! Sauberkeit, Frühstück in verschiedenen Variationen, Freundlichkeit am Empfang war auch hier oft überzeugender als in den größeren Hotels..Der Gepäcktransport hat gut geklappt. Die Wegbeschreibung im Rother Wanderführer und die sehr gute Kennzeichnung des Weges machten die Strecke gut zu laufen. eine Wanderung, bei der sich die Schönheiten der Gegend, aber auch die Schwierigkeiten des Weges durchaus die Waage hielten, die ich aber trotzdem nicht missen möchte. Von spanischen Jakobswegen auf Strassen in schönster Natur werde ich in nächster Zeit nicht sehr zu begeistern sein. LG Ulrike Disselkamp-Niederau Kommentar von PURA: Vielen Dank für das positive Feedback. Der Camino del Norte ist tatsächlich derjenige Weg, der prozentual zur Gesamtlänge am meisten Asphaltanteil von allen Jakobswegen in Spanien aufweist. Um eine vernünftige Etappenplanung durchführen zu können, müssen vorallem zwei Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Zum einen bemühen wir uns die Etappenlängen moderat zu halten und zum anderen wollen wir an jeder Station annehmbare Unterkünfte anbieten. Es gibt Regionen, (gerade auf dem Camino del Norte), wo die annehmbaren Unterkünfte rar gesät sind. so dass wir teilweise Etappen über 20 km anbieten müssen. In der Regel bieten wir aber selten Etappen über 24 km an. Die Unterkunft in La Franca liegt tatsächlich 1,4 km vom Weg entfernt, dafür aber direkt am Strand in einer schönen Bucht. Meiner Meinung nach lohnt sich der Weg dorthin.

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Udine
 

Alles war gut organisiert, kann ich nur weiterempfehlen

Lücke
 

Alles hat sehr gut geklappt, Hotels waren alle Spitze und der Rucksack-Transport großartig

thomas
 

Es handelte sich um die zweite durch PURA ausgearbeitete bzw. gem. einigen Vorgaben durchgeführte Pilgerreise. Wie bereits bei der ersten festgestell...

t, war alles hervorragend vorbereitet. Es gab vor Ort weder Probleme mit gebuchten Hotels noch mit irgendwelchen gesondert ausgeführten Leistungen (Transfers oder Gepäcktransport). Zwar sind einige Unterkünfte (Hotels, Pensionen etc.) sowohl hinsichtlich der "Sternekategorie" als auch der realen Daseinsberechtigung als Hotel, Pension etc. zu überdenken, jedoch war / ist die Planung und Durchführung auch vor Ort sehr gut und sehr zu empfehlen. Daher jederzeit gern wieder. Den halben Stern habe ich wegen der 3 schlechteren Unterkünfte am Jakobsweg abgezogen.

Weiterlesen
JOE KAIN
 

PURA hat alles prima organisiert. Die Hotels waren sehr schön und immer gleich zu finden. Die Reiseunterlagen waren sehr hilfreich. Der Kontakt in Sp...

anien sehr freundlich und hilfsbereit. Wir wollten einmal den Transfer verkuerzen, hat alles geklappt. Wir können PURAs Wanderreisen auf jeden Fall empfehlen und werden selbst sicher wieder buchen.

Weiterlesen
Sylvia
 

Wir - 6 Freundinnen - möchten uns ganz herzlich beim PURA-Team bedanken. All unsere Wünsche wurden hervorragend umgesetzt. Die Unterkünfte waren wi...

eder einmal etwas ganz Besonderes .... Begeisterung pur bei jeder von uns .... der gebuchte Transport unseres Gepäcks klappte einwandfrei. Der Katalog ist bestellt, um die nächste Reise zu planen ... natürlich mit PURA.

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6 Jakobsisters
 

Zum dritten Mal waren wir mit Pura auf Pilgerreise. Wie auch bei den letzten zwei Caminos hat alles zu unserer Zufriedenheit funktioniert. Die gewähl...

ten Unterkünfte waren für Pilger adäquat. Wichtig für uns war der Gepäcktransport, auch dieser absolut einwandfrei. Wir können die Reisen mit Pura nur wärmstens empfehlen.

Weiterlesen
Wäle
 

Alles super organisiert, es war toll...Dankeschön

pur
 

Die Reise war bestens vorbereitet, obwohl nur wenige Tage zur Verfügung standen. Alles klappte hervorragend. Die Hotels waren gut und sauber. Das Gep...

äck war pünktlich und zuverlässig jeweils am Bestimmungsort. Alles super. Wir werden im nächsten wieder eine Reise auf dem Camino planen und uns pura anvertrauen

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Dieter
Durchschnittliche Bewertung:
4.8 / 5
11 Bewertungen
 

Dies war schon die 3. Pilgertour, die wir - nicht mehr jungen Aktiven - mit PURA durchgeführt haben. nach der Via Francigena und dem Camino Portugues...

de la Costa nun der Camino Frances. Seit 1 Woche sind wir zurück, immer noch erfüllt von unseren Erlebnissen. Die Organisation hat wieder sehr gut geklappt, die Flüge waren sinnvoll gebucht, unsere Koffer stets pünktlich zur Stelle, die Unterkünfte bunt gemixt - vom Parador San Zoilo bis zur einfachen Berghütte in O'Cebreiro. Wir haben sie IMMER geschätzt!! Das Kartenmaterial vereinfachte das Auffinden der Unterkünfte, wir haben uns nie verlaufen. Nun kribbelt es langsam wieder: Was machen wir als nächstes???

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Ingrid
 

Auch für dieses Jahr ein dickes Lob für die Organisation unserer Reise mit dem Sonderwunsch "kurze Etappen". Wir sind mit den Übernachtungen einsch...

ließlich Frühstück mehr als zufrieden gewesen, wenn nicht sogar begeistert. Ein noch größeres Lob gebührt den Taxitransfers! Perfekt, immer überaus pünktlich zur Stelle. Vielen Dank dem Team von PURA, wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder auf Sie zurück.

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Gisela
 

Der Camino del Norte zeichnet sich durch wunderschöne Landschaft, Küste und ansteigendes Gebirge aus. Normalerweise eine schöne Herausforderung fü...

r jeden geübten und motivierten Wanderer. Die befürchteten meist asphaltierten Strecken mitten in schönster Natur haben sich leider sehr bewahrheitet, sodass auch sehr schnell und heftig diverse gesundheitliche Auswirkungen z.B. Kaputte Füße eintraten.Die Unterkünfte , die wir über Pura gebucht hatten waren alle sehr in Ordnung, teilweise zu weit vom Jakobsweg entfernt (La Franca)Angesichts der Wegeverhältnisse empfand ich die Etappenlänge als zu lang. Mir persönlich haben die "einfacheren" Quartiere besser gefallen, als die 4 Sterne Hotels , in denen ich mir als Rucksackwanderin doch manchmal etwas isoliert vorkam. Ich würde für diese Strecke auch die Wahlzwischen einfacheren Quartieren und den erwähnten Hotels befürworten. Z. B. das mit keinem Stern ausgewiesene Quartier in Cuerres war für mich das Beste! Sauberkeit, Frühstück in verschiedenen Variationen, Freundlichkeit am Empfang war auch hier oft überzeugender als in den größeren Hotels..Der Gepäcktransport hat gut geklappt. Die Wegbeschreibung im Rother Wanderführer und die sehr gute Kennzeichnung des Weges machten die Strecke gut zu laufen. eine Wanderung, bei der sich die Schönheiten der Gegend, aber auch die Schwierigkeiten des Weges durchaus die Waage hielten, die ich aber trotzdem nicht missen möchte. Von spanischen Jakobswegen auf Strassen in schönster Natur werde ich in nächster Zeit nicht sehr zu begeistern sein. LG Ulrike Disselkamp-Niederau Kommentar von PURA: Vielen Dank für das positive Feedback. Der Camino del Norte ist tatsächlich derjenige Weg, der prozentual zur Gesamtlänge am meisten Asphaltanteil von allen Jakobswegen in Spanien aufweist. Um eine vernünftige Etappenplanung durchführen zu können, müssen vorallem zwei Gesichtspunkte berücksichtigt werden. Zum einen bemühen wir uns die Etappenlängen moderat zu halten und zum anderen wollen wir an jeder Station annehmbare Unterkünfte anbieten. Es gibt Regionen, (gerade auf dem Camino del Norte), wo die annehmbaren Unterkünfte rar gesät sind. so dass wir teilweise Etappen über 20 km anbieten müssen. In der Regel bieten wir aber selten Etappen über 24 km an. Die Unterkunft in La Franca liegt tatsächlich 1,4 km vom Weg entfernt, dafür aber direkt am Strand in einer schönen Bucht. Meiner Meinung nach lohnt sich der Weg dorthin.

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Udine
 

Alles war gut organisiert, kann ich nur weiterempfehlen

Lücke
 

Alles hat sehr gut geklappt, Hotels waren alle Spitze und der Rucksack-Transport großartig

thomas
 

Es handelte sich um die zweite durch PURA ausgearbeitete bzw. gem. einigen Vorgaben durchgeführte Pilgerreise. Wie bereits bei der ersten festgestell...

t, war alles hervorragend vorbereitet. Es gab vor Ort weder Probleme mit gebuchten Hotels noch mit irgendwelchen gesondert ausgeführten Leistungen (Transfers oder Gepäcktransport). Zwar sind einige Unterkünfte (Hotels, Pensionen etc.) sowohl hinsichtlich der "Sternekategorie" als auch der realen Daseinsberechtigung als Hotel, Pension etc. zu überdenken, jedoch war / ist die Planung und Durchführung auch vor Ort sehr gut und sehr zu empfehlen. Daher jederzeit gern wieder. Den halben Stern habe ich wegen der 3 schlechteren Unterkünfte am Jakobsweg abgezogen.

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JOE KAIN
 

PURA hat alles prima organisiert. Die Hotels waren sehr schön und immer gleich zu finden. Die Reiseunterlagen waren sehr hilfreich. Der Kontakt in Sp...

anien sehr freundlich und hilfsbereit. Wir wollten einmal den Transfer verkuerzen, hat alles geklappt. Wir können PURAs Wanderreisen auf jeden Fall empfehlen und werden selbst sicher wieder buchen.

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Sylvia
 

Wir - 6 Freundinnen - möchten uns ganz herzlich beim PURA-Team bedanken. All unsere Wünsche wurden hervorragend umgesetzt. Die Unterkünfte waren wi...

eder einmal etwas ganz Besonderes .... Begeisterung pur bei jeder von uns .... der gebuchte Transport unseres Gepäcks klappte einwandfrei. Der Katalog ist bestellt, um die nächste Reise zu planen ... natürlich mit PURA.

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6 Jakobsisters
 

Zum dritten Mal waren wir mit Pura auf Pilgerreise. Wie auch bei den letzten zwei Caminos hat alles zu unserer Zufriedenheit funktioniert. Die gewähl...

ten Unterkünfte waren für Pilger adäquat. Wichtig für uns war der Gepäcktransport, auch dieser absolut einwandfrei. Wir können die Reisen mit Pura nur wärmstens empfehlen.

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Wäle
 

Alles super organisiert, es war toll...Dankeschön

pur
 

Die Reise war bestens vorbereitet, obwohl nur wenige Tage zur Verfügung standen. Alles klappte hervorragend. Die Hotels waren gut und sauber. Das Gep...

äck war pünktlich und zuverlässig jeweils am Bestimmungsort. Alles super. Wir werden im nächsten wieder eine Reise auf dem Camino planen und uns pura anvertrauen

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Dieter
 

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