Weitwandern auf dem Lechweg

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Weitwandern auf dem Lechweg

 
Türkisblau und ungezähmt begleitet Sie der Lech von der Quelle im Hochgebirge bis ins Alpenvorland zum tosenden Lechfall bei Füssen. Das Rauschen der Lech, der würzige Duft der Wälder und die majestätischen Alpenpanoramen verwöhnen Ihre Sinne. Um ausgewogene Etappen, komfortable Hotels und den zuverlässigen Gepäcktransport kümmern wir uns. So wandern Sie unbeschwert und sorglos durch eine der letzten Wildflusslandschaften Europas. Obendrein sehen Sie die spektakuläre Hängebrücke von Holzgau sowie die Königsschlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein.

Lechweg Etappenplan


Weitwandern auf dem Lechweg, Lech – Füssen: Ihre Etappen
1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Lech
2. Tag: Morgens Fahrt im Linienbus (nicht inkl.), Wanderung um den Formarinsee und weiter nach Lech (ca. 18 km, ca. +300/-720 Höhenmeter im Auf- und Abstieg im Tagesverlauf),
3. Tag: Lech – Gehren/Lechleiten (14 km, +560/-560 Hm)
4. Tag: Gehren/Lechleiten – Holzgau (17 km, +390/-740 Hm)
5. Tag: Holzgau – Elbigenalp/Häselgehr (13 bzw. 17 km, +460/-540 Hm)
6. Tag: Elbigenalp/Häselgehr – Stanzach (20 bzw. 16 km, +520/-590 Hm)
7. Tag: Stanzach – Pflach (22 km, +90/-190 Hm; Alternativroute über Wängle: 26 km, +450/-560 Hm)
8. Tag: Pflach – Lechfall/Füssen (16/18km, +620/-650 Hm)
9.Tag: Abreise in Eigenregie aus Füssen


Diese Anforderungen erwarten Sie
Die Tageswanderungen sind im Mittel 18 km lang, bei durchschnittlich 425 Aufstiegs- und 580 Abstiegs-Höhenmetern. Der höchste Punkt der Tour liegt bei knapp 1.800 m am Formarinsee. Sie wandern überwiegend auf breiten und gut vorgetretenen Wanderwegen. Dennoch sind immer wieder auch steilere Passagen im An- und Abstieg zu absolvieren, weshalb ein gewisses Maß an Kondition und Trittsicherheit erforderlich ist.


Gut zu wissen
An- und Abreise erfolgen in Eigenregie. Lech und Füssen können gut mit Bus und Bahn erreicht werden. Je nachdem, woher Sie anreisen, kommen Sie am besten mit dem Zug über Langen oder St. Anton am Arlberg. Von hier fahren regelmäßig Busse (Linie 91 und Line 92) nach Lech. Alternativ können Sie mit dem Zug bis Füssen oder Reutte fahren und dann mit dem Bus durch das Lechtal bis nach Lech. Bei Anreise mit dem PKW sprechen Sie uns bitte bezüglich der Abstellmöglichkeiten an. Zwischen Lech und Pflach können die Etappen vielerorts mit Linienbussen verkürzt werden.

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Leistungen, Termine & Preise


Diese Leistungen garantiert PURES REISEN Ihnen:
  • 8 Übernachtungen inkl. Frühstück auf einem Biobauernhof (1x), in guten Landhotels (2x) sowie in Hotels der 3-Sterne Kategorie (5x); alle mit privatem Bad im Zimmer
  • Zuverlässiger Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à max. 20 kg pro Person von Hotel zu Hotel während der Wanderungen
  • Inkl. Tourismus-Abgaben. Die „Bettensteuer“ übernimmt PURES REISEN für Sie
  • 1 Reiseinfo-Paket pro Zimmer (u.a. Wanderführer-Buch mit Wegbeschreibungen)


Termine
Anreise täglich möglich im Reisezeitraum 15.06. - 16.10.2022
Beste Reisezeit: Ende Juni - September (Juni & Oktober Schnee möglich)

Preise pro Person in Euro

Preis ab 2 Reisenden DoppelzimmmerEinzelzimmer
15.06.2022 - 16.10.2022845 €998 €
Preis ab 2 Reisenden
15.06.2022 - 16.10.2022
Doppelzimmmer845 €
Einzelzimmer998 €
 
Zuschläge/Extras
Zusatznacht in Lech im 3 Sterne-Hotel, im DZ/F 64 €
Zusatznacht in Elbigenalp im 4 Sterne-Hotel, im DZ/F 80 €
Zusatznacht in Füssen im 3 Sterne-Hotel, im DZ/F 119 €
Reisecode:
WTLW
Veranstalter:
PURES REISEN
Teilnehmer: ab
1
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Karte des Lechweges

 
 

Das Klima am Lechweg

Für die Beurteilung der besten Reisezeit ist ein Klimadiagramm der Region hilfreich. Der Ort Stanzach liegt etwa in der Mitte des Lechweges, auf etwa 940m üNN. Anhand der Regen- (gelb) und Temperatur-Kurven (rot und blau) lassen sich folgende Aussagen treffen:

Die mittleren Regen- bzw. Niederschlagsmengen sind in den Monaten Mai bis August am höchsten; jedoch fällt der Regen dann meist als kräftiges Sommergewitter und bevorzugt am Nachmittag. Die Temperaturen sind der entscheidene Faktor: Von Mitte Oktober bis Mitte Mai übersteigen die durchschnittlichen Tageshöchstwerte nicht die 10-Grad-Marke und Nachtfrost ist von Mitte September bis Mitte Mai möglich. In diesem Zeitraum musst du daher auch mit (nächtlichen) Neuschnee rechnen.

Aufgrund der Wetterdaten des Lechtales können wir dir eine Wanderreise auf dem Lechweg im Reisezeitraum Juni bis September empfehlen, denn: nur in diesem Zeitraum kannst du relativ sicher sein, dass kein Altschnee aus dem Winter den Weg versperrt und auch kein Neuschnee fällt.

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Wanderungen im Detail

1. - 2. Tag

Von der Lech-Quelle & einer legendären „Roten Wand“

In eine wunderschöne Gebirgskulisse eingebettet liegt der Formarinsee oberhalb von Lech. Dieses Prachtexemplar von einem Bergsee können Sie umrunden. Das gigantische Bergsee-Panorama lässt sich von der Freiburger Hütte besonders gut genießen. Obendrein gibt es auch noch freien Blick auf die legendäre „Rote Wand“. Inmitten der faszinierenden Bergwelt entsteht aus dem Zusammenfluss von Formarin- und Spullerbach der Lech. Wie aus einem kleinen Bächlein ein rauschender und breiter Bergfluss wird, können Sie beim Abstieg nach Lech(-Dorf) erleben.
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3. - 4. Tag

Entlang der eindrucksvollen Lechschlucht & über eine spektakuläre Hängebrücke

Einige Kilometer weiter formte die Kraft des Flusses die eindrucksvolle Lechschlucht. Oberhalb dieser Schlucht wandern Sie am 3. Tag entlang herrlich grüner Bergalmen und mit Blick auf den in der Tiefe türkisblau schimmernden Lech. Durch dichten Höhenwald geht es bergauf nach Warth. Die kleine Ortschaft zählt zu jenen Vorarlberger Gemeinden, die im 14. Jahrhundert von Walsern besiedelt wurden und ein malerisches 360-Grad-Alpenpanorama bietet. Ein paar Schritte weiter sind Sie schon in Tirol und am Ziel des dritten Tages angekommen.

Traumhafte Ausblicke ins Lechtal und auf die Lechtaler Alpen bietet der Panoramaweg am nächsten Vormittag. Bald geht es wieder direkt am Lechufer entlang und von nun an sind Tal und Fluss deutlich breiter. Berauschende Ausblicke bietet Ihnen dann noch einmal die Holzgauer Hängebrücke, die rund 110 Meter oberhalb der Höhenbachtalschlucht schwingt. Kunstvolle Lüftlmalereien aus dem Spätbarock zieren zahlreiche Fassaden des hübschen Ortes und zeugen vom Reichtum vergangener Zeiten.
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5. - 7. Tag

Über die Geier-Wally & einen mystischen Wasserfall

Vorbei an urigen Bauernhöfen, über Holzstege und auf herrlichen Waldwegen wandern Sie bergauf und bergab am Hang entlang, bis wieder das Lechufer erreicht wird. Bei der Wanderung parallel zum Lech können Sie beobachten, wie der Blauton des Bergflusses zunehmend ins Jadegrün übergeht. Das ist dem hohen Gehalt an Mineralien geschuldet. Ihr Etappenziel Elbigenalp gilt als das Zentrum der traditionellen Schnitz-Kunst und der Bildhauerei. Auch die Romanvorlage zur „Geier-Wally“ hat hier ihre Entstehungsgeschichte.
Tags darauf pendelt der Wanderweg mal entlang des rauschenden Lechs und dann wieder auf Waldwegen entlang der Hangkante. Zwischendrin sehen Sie mit dem Doser Wasserfall ein zauberhaftes Mysterium. Denn: Der Bilderbuch-Wasserfall entspringt Jahr für Jahr um den 23. April, um dann rund um den 11.11. wieder „spurlos“ zu verschwinden.
Die für Wildflüsse charakteristischen Schotterbänke präsentieren sich am 7. Tag hinter Stanzach und begleiten den Lechweg bis kurz vor Wängle. Dort haben Sie die Wahl: Entweder schlendern Sie gemächlich weiter entlang dem Lech oder Sie wählen die landschaftlich reizvolle und schwerere Alternativroute. Die führt vorbei an der Costaries-Kapelle und dem Frauensee und belohnt die Anstrengungen mit wunderschönen Fernblicken.
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8. - 9. Tag

Zu weltberühmten Königsschlössern & zum tosenden Lechfall

Am 8. Tag verlassen Sie nicht nur den Lech sondern auch Österreich. Auf Forst- und Waldwegen gelangen Sie über eine Passhöhe nach Bayern. Und nach dem Abstieg stehen Sie am Ufer des malerischen Alpsees. Der Blick auf die Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein rundet die Bilderbuch-Szenerie geradezu perfekt ab. Und weil Sie den Alpsee zu gut 2/3 an dessen Ufer umrunden, können Sie den An- und Ausblick auch intensiv genießen. Wer mag, kann die Königsschlösser besichtigen. Der Lechweg führt über den Alpenrosenweg zum Kalvarienberg. Genießen Sie von hier die herrliche Fernsicht ins Alpenvorland und den anschließenden Abstieg zum tosenden Ende des Weitwanderweges, dem Lechfall bei Füssen.
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Kundenmeinungen zur Reise

Wir von PURA sind natürlich von der Qualität der Reise überzeugt. Was unsere Kunden meinen, erfahren Sie hier:
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