PURA/Via de la Plata komplett: Sevilla – Santiago
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Via de la Plata komplett: Sevilla – Santiago

 
Besinnlichkeit und Ruhe erleben Sie auf dem Jakobsweg Via de la Plata noch reichlich. Die Olivenhaine Andalusiens, die grünen Flusstäler der Extremadura, die hohen Berge Kastiliens und das überbordend grüne Galicien sorgen für die größten Naturkontraste unter den spanischen Jakobswegen. Obendrauf gibt es gleich fünf UNESCO-Weltkulturerbe-Stätten zu entdecken. Dank PURAs komplexer Logistik inklusive Transferservice und Gepäcktransport können Sie Ihre Tagesetappen voll und ganz genießen. Erleben Sie es selbst!

Reiseverlauf


Via de la Plata komplett, Sevilla – Santiago: Ihre Etappen

1. Tag: Anreise in Eigenregie nach Sevilla
2. Tag: Sevilla – Guillena (ca. 22 km, ca. 70 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)
3. Tag: Guillena – Castilblanco de los Arroyos (18 km, 370 Hm)
4. Tag: Castilblanco – Almadén de la Plata (29 km, 540 Hm | auf Wunsch 9 Uhr Taxitransfer zur Etappen-Verkürzung)
5. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 14 km) und El Real de la Jara – Monesterio (21 km, 360 Hm)
6. Tag: Monesterio – Fuente de Cantos (21 km, 160 Hm)
7. Tag: Fuente de Cantos – Zafra (25 km, 130 Hm)
8. Tag: Zafra – Villafranca de los Barros (ca. 19 km, ca. 170 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)
9. Tag: Villafranca de los Barros – Almendralejo (18 km, 40 Hm)
10. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 15 km) und Torremejía – Mérida (16 km, 60 Hm)
11. Tag: Mérida – Aljucén (18 km, 200 Hm)
12. Tag: Aljucén – Alcuéscar (19 km, 260 Hm)
13. Tag: Alcuéscar – Aldea del Cano (16 km, 50 Hm)
14. Tag: Aldea del Cano – Cáceres (22 km, 130 Hm)
15. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 20 km) und Wanderung Stausee Alcántara – Cañaveral (ca. 16 km, ca. 180 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)
16. Tag: Cañaveral – Riolobos (23 km, 320 Hm) und 17 Uhr Taxitransfer zum Hotel in Cañaveral
17. Tag: 9 Uhr Taxitransfer und Galisteo – Ventaquemada (23 km, 180 Hm) und 17 Uhr Taxitransfer zum Hotel in Aldeanueva del Camino
18. Tag: 9 Uhr Taxitransfer und Ventaquemada – Aldeanueva del Camino (26 km, 200 Hm)
19. Tag: Aldeanueva – Calzada de Bejar (23 km, 510 Hm)
20. Tag: Calzada de Bejar – Fuenterroble (21 km, 290 Hm)
21. Tag: Fuenterroble – San Pedro de Rozadas (28 km, 410 Hm)
22. Tag: San Pedro de Rozadas – Salamanca (23 km, 150 Hm)
23. Tag: Salamanca – Calzada de Valdunciel (ca. 17 km, ca. 130 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)
24. Tag: Calzada de Valdunciel – El Cubo (20 km, 140 Hm) und 17 Uhr Taxitransfer zum Hotel in Zamora
25. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 13 km) und Villanueva de Campean – Zamora (19 km, 120 Hm)
26. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 15 km) und Montamarta – Granja de Moreruela (25 km, 180 Hm)
27. Tag: Granja de Moreruela – Tábara (26 km, 270 Hm)
28. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 30 km) und Calzadilla de Tera – Mombuey (25 km, 220 Hm)
29. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 8 km) und Cernadilla – Puebla de Sanabria (23 km, 330 Hm)
30. Tag: Puebla de Sanabria – Padornelo (ca. 22 km, ca. 620 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)
31. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 6 km) und Lubián – A Gudiña (24 km, 630 Hm)
32. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 10 km) und Venda Capela – Laza (25 km, 420 Hm) und 17 Uhr Taxitransfer zum Hotel in Xunqueria
33. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 12 km) und Alberguería – Xunqueira (21 km, 280 Hm)
34. Tag: Xunqueira – Ourense (22 km, 210 Hm)
35. Tag: Ourense – Cea (ca. 21 km, ca. 630 Höhenmeter im Aufstieg im Tagesverlauf)
36. Tag: 9 Uhr Taxitransfer (ca. 9 km) und Monasterio de Oseira – Lalín 2000 (28 km, 610 Hm)
37. Tag: Lalín 2000– Bandeira (17 km, 345 Hm)
38. Tag: Bandeira – Galegos (17 km, 265 Hm)
39. Tag: Galegos – Santiago (17 km, 380 Hm),
40. Tag: Abreise in Eigenregie aus Santiago oder Verlängerung mit "Der Jakobsweg nach Finisterre und Muxia"


Diese Anforderungen erwarten Sie 
Die Tageswanderungen haben eine mittlere Länge von 22 km bei durchschnittlich 278 Höhenmetern im Aufstieg im Tagesverlauf. Für diese Reise setzen wir Wander-Erfahrung voraus! Da einige Etappen aufgrund der Infrastruktur sehr lang sind, haben wir bereits Taxitransfers zur Verkürzung eingebunden. Englisch- oder Spanisch-Kenntnisse werden in der Regel in den Hotels und bei Besorgungen im Alltag benötigt.

Gut zu wissen
An- und Abreise erfolgen in Eigenregie. Gern beraten wir Sie zu den An- und Abreisemöglichkeiten nach Sevilla bzw. von Santiago und bieten Ihnen auf Anfrage auch passende Flüge sowie die Flughafentransfers in Spanien an. Sie können das Reisedatum frei wählen, denn diese Reise ist grundsätzlich ganzjährig buchbar. Aufgrund der klimatischen Bedingungen empfehlen wir Ihnen - abhängig vom Streckenabschnitt - unterschiedliche Reisezeiträume. In Block 3 und 4 müssen wir insgesamt an 3 Stationen auch auf eine "einfache Pension" zurückgreifen, in der sich jeweils 2 Zimmer ein Bad teilen. Außerdem ist auf Block 4  keine Halbpension buchbar. Klicken Sie auf „Jetzt Angebot anfordern“ und Sie erhalten ein umfassendes Angebot mit allen Leistungen, verbindlichen Preisen und wichtigen Informationen zu Ihrer Pauschalreise!
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Leistungen, Termine & Preise


Diese Leistungen garantiert PURA Ihnen:
  • 39 Übernachtungen inkl. Frühstück in einfachen Pensionen mit privatem Bad (6x), einfachen Pensionen mit Gemeinschafts-Bad für jeweils 2 Zimmer (2x), in gepflegten Landhotels (18x), Landhäusern mit besonderem Charme (2x), in Hotels der 3- bis 4-Sterne-Kategorie (2x), in 3-Sterne-Hotels (6x) sowie in 4-Sterne-Hotels (3x)
  • 16 Taxitransfers zur Verkürzung der Etappen sowie zu den Hotels
  • Zuverlässiger Gepäcktransport für 1 Gepäckstück à max. 20 kg pro Person von Hotel zu Hotel während der Wanderungen
  • 1 detailliertes Reiseinfo-Paket pro Zimmer (Wanderführer-Buch „Via de la Plata“, PURA-Sprachführer Deutsch-Spanisch, Stadtplan der Großstädte, GPS-genauer Lageplan pro Hotel, kompakte Buchungsübersicht mit allen Adressen und wichtigen Terminen)
  • 1 Pilgerpass pro Person
  • Notfall-Assistenz: Unser englisch- und teilweise deutschsprachiges Service-Team in Galicien steht Ihnen an 7 Tagen pro Woche telefonisch zur Verfügung


Termine
Anreise täglich möglich, mit Ausnahme der Ostertage. Ganzjährig buchbar.
Beste Reisezeit: April - Oktober

Preise
Preise für 2020 auf Anfrage
Alle Preise 2019 pro Person in Euro :
Preis ab 2 Reisenden DoppelzimmerEinzelzimmerAlleinreisenden-Zuschlag
01.01.2019 - 31.12.20193498 €4368 €1065 €
 
Zuschläge/Extras
Zusatznacht Sevilla im 4-Sterne-Hotel, p.P. im DZ/F (nicht über Ostern) 78 €
Zusatznacht Sevilla im 4-Sterne-Hotel, p.P. im EZ/F (nicht über Ostern) 140 €
Zusatznacht Santiago im Standard Hotel, p.P. im DZ/F 58 €
Zusatznacht Santiago im Standard Hotel, p.P. im EZ/F 93 €
Reisecode:
WTVP16
Veranstalter:
PURA e.K.
Teilnehmer: ab
1
   
 

Karte der Via de la Plata

 

Beste Reisezeit

Mit magischen Kristallkugeln arbeiten wir nicht, aber wir können Ihnen ein Klimadiagramm von Zamora zeigen. Zamora befindet sich mittendrin auf Ihrer Reiseroute, sodass die Wetterdaten sehr repräsentativ sind. Auf dem Diagramm sehen Sie die durchschnittlichen, monatlichen Tageshöchst- (rote Linie) und Tagestiefst- (blaue Linie) Temperaturen sowie die durchschnittlichen Niederschlagsmengen in Millimeter pro Quadratmeter pro Monat (gelbe Balken).

Anhand der Niederschlagsmengen können Sie sehr gut erkennen, dass die Wintermonate regenreich und die Sommermonate sehr trocken sind. Mit Temperaturen von bis zu 29 Grad im Hochsommer, sind die Hochsommermonate nicht unbedingt zum Wandern geeignet. Die durchschnittlichen Tagestiefsttemperaturen sinken in den Wintermonaten auf bis zu 0 Grad, sodass mit Kälteeinbrüchen und Schneefall zu rechnen ist. 


Summa summarum empfehlen wir Ihnen bezüglich des "Durchschnittswetters" eine Reise auf der Via de la Plata im Zeitraum von April bis Oktober. Dann ist die Regentätigkeit sehr gering und die maximalen Tagestemperaturen sind im Mittel erträglich. 

 

Ihre Wanderungen im Detail

 
1. - 7. Tag

Von andalusischer Lebensfreude & liebenswerten Kirchturmbesetzern

Sevilla, Inbegriff andalusischer Lebensfreude, ist allein eine Reise wert! Die südliche Altstadt beheimatet mit dem mittelalterlichen Königspalast Alcázar und der größten gotischen Kirche der Welt - der „Giralda“ - gleich zwei UNESCO-Weltkulturerbestätten. Auch ein Bummel durch die engen Gassen des „jüdischen Viertels“ Santa Cruz darf natürlich nicht fehlen. Ihre ersten vier Wanderungen führen überwiegend auf Schotterpisten und Feldwegen entlang von Oliven- und Korkeichenhainen sowie durch Dörfer mit freundlichen Menschen. Auf dem Weg nach Almadén de la Plata wollen noch zwei „500er-Gipfel“ überwunden werden. Die „Berge“ rundum kleiden sich zur Abwechslung sogar mit Mischwäldern. Kurz darauf dominieren aber schon wieder die endlos wirkenden Olivenhaine und Getreidefelder. Hinter Real de la Jara gelangen Sie in die Extremadura. Richtig schön ist es hier im Frühjahr, wenn am Wegesrand Wildblumen und roter Klatschmohn blühen. Und Ornithologen brechen dann in Jubelstürme aus, denn das dünn besiedelte Bundesland ist eine bedeutende Durchgangsstation für zahllose Zugvögel. Wenn Sie es hier klappern hören, sind es meist nicht die Handwerker, sondern die Störche: Auf nahezu jedem Kirchturm thront ein Storchennest! So auch in der gemütlichen, mittelalterlichen Altstadt von Zafra.
8. - 14. Tag

Über stille Pfade & besondere Städte

Die Altstadt Zafras trägt den Titel eines nationalen Kulturguts von besonderem Wert. Entsprechend kurzweilig ist ein Bummel von der Plaza Chica, die von Ziegelsteinarkaden gesäumten Häusern umgeben ist, zum festungsähnlichen Grafenpalast aus dem 15 Jh. Kaum haben Sie die verwinkelten Gassen Zafras verlassen, schon sind Sie mittendrin in der weitläufigen Landschaft der Tierra de Baros. Beim Marsch durch die endlos wirkenden Getreidefelder stellt sich die innere Ruhe von ganz allein ein. Vereinzelte Mandel- und Olivenplantagen sowie Weinfelder sorgen für Abwechslung. Mittendrin liegt Mérida! Und das ist ein ganz besonderer Ort, gleicht doch vor allem seine Altstadt einem Freilichtmuseum: Wenn beim Ausschachten eines Kellers mal wieder Reste der römischen Siedlung gefunden worden sind, dann bleibt das Haus zwar stehen, aber der „Keller“ wird der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Faszinierend! Als Naturparadies mit stillen Pfaden inmitten von Getreidefeldern, Weiden und Wäldern zeigt sich die ländliche Extremadura auf dem weiteren Weg. Die gesamte Region wurde schon von den Römern besiedelt. So wurde z. B. die Kirche Santa Luciá del Trampal etwa im 7. Jh. mit Bruchsteinen eines römischen Tempels errichtet. Das später im Stil der Gotik wiederaufgebaute Kleinod liegt etwa 3 km südlich von Alcuéscar und lohnt einen Abstecher. In Cáceres gibt es dann wieder Mittelalter pur! In der von einer Festungsmauer umgebenen Altstadt sammeln sich rund um die Kathedrale Santa María eine Reihe von Palästen, Villen und Adelshäusern.
15. - 22. Tag

Über schwarze Schweine & alte Baukunst

Cáceres verfügt über eine der schönsten und eindrucksvollsten Altstädte Spaniens. Das gut erhaltene mittelalterliche Ensemble beeindruckte wohl auch die UNESCO, weshalb sich die gesamte Altstadt mit dem Titel „Weltkulturerbe“ schmücken darf. Da auf den nächsten 45 km hinter Cáceres keine Übernachtungsmöglichkeit besteht, bringen wir Sie mit dem Taxi dahin, wo es wieder richtig schön wird. Und so wandern Sie dann die erste Tageshälfte entlang des Stausees Alcántara auf Feldwegen nach Cañaveral. Auf den Weiden und zwischen den Korkeichen tummeln sich sorglos die berühmten „schwarzen“ Iberischen Schweine. Dann führt Sie die Via de la Plata ganz stilecht durch den Arco de Cáparra, einem 4-bogigen Tor, das Teil einer römischen Ausgrabungsstätte ist und kurz hinter Ventaquemada liegt. Das Kastilische Scheidegebirge mit den bis zu 2.000 Meter hohen Gipfeln zeigt sich kurz hinter Aldeanueva. Zum Glück sehen Sie es nur aus der Ferne, denn die Via de la Plata führt Sie geradewegs durch die Täler. Und dann wartet mit Salamanca ein echtes Highlight auf Sie! Die Altstadt ist ein Paradebeispiel mittelalterlicher Baukunst und gehört ebenfalls - Sie werden es schon ahnen - zum UNESCO-Weltkulturerbe.
23. - 26. Tag

Über mittelalterliche Städte

Die Plaza Mayor von Salamanca gilt als einer der schönsten Plätze Spaniens. Nur 500 m weiter liegen die älteste Universität Spaniens (13. Jh.) und zwei Kathedralen aus dem 12. und 16. Jh., die aber einen Gebäudekomplex bilden. Da gibt es also viel zu sehen. Aber wandern sollen Sie ja auch noch! Und Ihr Wanderrevier der nächsten zwei Tage ist die kastilische Hochebene. Beim Betrachten der weitläufigen Weiden und Felder richtet sich der Blick fast zwangsläufig nach innen. Aber nur kurz, denn mit Zamora folgt das nächste Highlight: Als Perle mittelalterlicher Architektur gelten die romanische Kathedrale, die Stadtmauer und gleich die gesamte Altstadt Zamoras.
27. - 29. Tag

Auf dem Camino Sanabrés

Bei Granja de Moreruela verlassen Sie dann die historische Handels- (und Pilger-) Route der Via de la Plata und folgen dem Camino Sanabrés, wie es die meisten Pilger seit jeher taten und auch heute noch tun. Somit geht es hinein in das deutlich grünere und auch deutlich bergigere Hochland. Da kann es Ihnen schon mal passieren, dass ein Hirsch Ihren Weg durch die zunehmend dichter werdenden Wälder kreuzt. Aber auch einladende Dörfer wie Tábara oder Mombuey säumen Ihren Weg nach Puebla de Sanabria. Dessen Altstadt liegt malerisch auf einer Hügelkuppe oberhalb des rauschenden Bergbachs. Und wenn Sie erst durch die blumengeschmückten Gassen der denkmalgeschützten Altstadt bummeln, wollen Sie bestimmt gar nicht mehr weg!
30. - 34. Tag

Über grüne Berge & galicische Eigenarten

Dieser Abschnitt hat es sowohl konditionell als auch landschaftlich „in sich“. Dank unserer integrierten Verkürzungstransfers bleibt das stete Auf und Ab durch das immer grüner werdende Mittelgebirge aber erträglich. Die wenigen Dörfer entlang des Caminos wirken wie willkommene Inseln der Zivilisation. Hinter Lubián überwinden Sie den Pass Portela da Canda und damit erstmals die 1.200-Meter-Marke. Außerdem haben Sie nun Galicien erreicht. Und wenn Sie fortan beim abendlichen Spaziergang durch einen Ihrer Übernachtungsorte die Klänge eines Dudelsacks hören, dann sind dafür keine schottischen Pilger verantwortlich. „Gaita“, so heißt der Dudelsack hier, ist Ausdruck des keltischen Erbes und wird regelmäßig bei Feierlichkeiten gespielt. Typisch galicisch ist auch der Hexenglaube. Weniger Hexerei, dafür aber „Fußarbeit“ ist notwendig, um den Camino zu bezwingen. Beim Gelingen helfen wir Ihnen gern ein bisschen nach. Denn hinter Laza lauert noch mal ein gut 600 Höhenmeter fordernder und recht steiler Anstieg auf Sie, von dem Ihnen Ihr Taxifahrer aber gut 450 Höhenmeter erspart. Danach geht es überwiegend bergab weiter. Und so erreichen Sie mit fantastischen Fernblicken in das überbordend grüne Tal des Barbana-Flusses schließlich Ourense. Wie wird sich ein Pilger wohl vor tausend Jahren gefühlt haben, wenn er nach der Einsamkeit des Hochlandes die imposante Altstadt Ourenses erreichte?
35. - 40. Tag

Zu schwebenden Speichern & zur Pilgerurkunde

Die Altstadt Ourenses und die romanische Kathedrale San Martiño sind beeindruckende Zeugnisse des Hochmittelalters. Allerdings wussten schon die Römer die Thermalquellen in Ourense zu schätzen. Die Römerbrücke über den Rio Miño zeugt noch heute von dieser Zeit. Der Rio Miño wird übrigens in seinem weiteren Verlauf noch zum Grenzfluss zwischen Portugal und Spanien. Allerdings sind Sie ja nicht zum Schwimmen hergekommen, sondern zum Wandern. Damit Sie sich dabei nicht die Füße „rund“ laufen, bringen wir Sie am 36.Tag morgens erst mal zum Kloster von Oseira. Das gilt nämlich wegen der idyllischen Lage, seiner imposanten Größe und der prächtigen Kirche als ein „Muss“ auf dem Weg nach Santiago. Die Berge dieses Abschnittes erreichen „nur“ noch Höhen von knapp 600 m. Aber Galicien wäre nicht Galicien, wenn es nicht auch hier auf und ab ginge! Kleine Dörfer, Wälder und sattgrüne Weiden säumen den Jakobsweg. Und am Wegesrand grüßen die typisch galicischen Kornspeicher: Auf dünnen Steinsäulen errichtet, scheinen Sie förmlich in der Luft zu schweben. Planen Sie genug Zeit für Santiago ein! Nicht nur die alles überragende Jakobus-Kathedrale verdient Ihre Aufmerksamkeit. Gleich die gesamte Altstadt gilt als Perle des Barocks, weswegen sie ebenfalls - Sie ahnen es bestimmt schon - zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Zeit benötigen Sie natürlich auch noch, um dem glockenreinen Sopran der Nonne während der Pilgermesse zu lauschen. Und im nahegelegenen Pilgerbüro „müssen“ Sie sich ja auch noch die verdiente Pilgerurkunde „La Compostela“ abholen.
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Kundenmeinungen zur Reise

Wir von PURA sind natürlich von der Qualität der Reise überzeugt. Was unsere Kunden meinen, erfahren Sie hier:
Durchschnittliche Bewertung:
2 Bewertungen
4.8 / 5
 

Sehr gut organisierte Reise. Unterkünfte sehr gut, leider gibt es bei manchen Unterkünften Frühstück erst ab 09:00 Uhr, so dass man recht spät di...

e Tagesetappe angehen kann. Ist aber auch kein echter Nachteil, da man unterwegs auch in Bars frühstücken kann. Spanischer Partner war sehr hilfsbereit und auch am Wochenende erreichbar. Kann man weiter empfehlen.

Weiterlesen
Blackmagie712
 

Hat alles nach Wunsch funktioniert. Super organisiert. Sehr abwechslungsreiche Unterkünfte. Wir buche wieder

Horst und Ute
Durchschnittliche Bewertung:
4.8 / 5
2 Bewertungen
 

Sehr gut organisierte Reise. Unterkünfte sehr gut, leider gibt es bei manchen Unterkünften Frühstück erst ab 09:00 Uhr, so dass man recht spät di...

e Tagesetappe angehen kann. Ist aber auch kein echter Nachteil, da man unterwegs auch in Bars frühstücken kann. Spanischer Partner war sehr hilfsbereit und auch am Wochenende erreichbar. Kann man weiter empfehlen.

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Blackmagie712
 

Hat alles nach Wunsch funktioniert. Super organisiert. Sehr abwechslungsreiche Unterkünfte. Wir buche wieder

Horst und Ute
 

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