Via Podiensis komplett: Le-Puy-en-Velay – St-Jean-Pied-de-Port mit 35 Etappen

Alle Via Podiensis Etappen auf dem berühmten Jakobsweg in Frankreich komfortabel und sicher pilgern!

Die landschaftliche Vielfalt der Via Podiensis verspricht puren Wandergenuss! Du siehst die Vulkankegel des Zentralmassivs, die wildromantische Hochebene des Aubrac, das idyllische Lot-Flusstal, die fruchtbare Gascogne und schließlich die überbordend grünen Pyrenäen. Du wanderst alle Via Podiensis Etappen und dabei zu über 80% auf naturnahen Wegen! Sorgsam ausgesuchte Hotels und unser zuverlässiger Gepäcktransport sorgen für deinen persönlichen Komfort.

Inhaltsverzeichnis

Wichtige Buchungshinweise zu deinen Via Podiensis Etappen

  • Saisonzeit: Innerhalb des Saisonzeitraumes 15.04. – 15.10 kannst du den Reisetermin frei bestimmen. Von Mitte Oktober bis Mitte April abweichender Reiseverlauf. Bitte frage ggf. die Reise mit konkretem Reisetermin zunächst bei uns an.
  • Beste Reisezeit, wenn du alle Via Podiensis Etappen wanderst: Mai bis Anfang Oktober
  • Schwierigkeitsgrad: Moderat bis anspruchsvoll. Deine Via Podiensis Etappen haben wir so geplant, dass sie für Normalwanderer machbar sein sollten.
  • Die An- und Abreise liegen in deinen Händen: Bitte beachte hierzu unsere Hinweise weiter unten..
  • Der Flug soll erst gebucht werden, wenn alle Hotels bestätigt sind (Dauer ca. 6 – 10 Tage).

Reiseverlauf

Tag 1: Anreise in Eigenregie (Flug und Transfer zubuchbar) nach Le-Puy-en-Velay

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Die Anreise zum ersten Hotel in Le-Puy-en-Velay liegt in deinen Händen.

Wir empfehlen dir von ab Deutschland, Österreich und der Schweiz mit der Bahn nach Le-Puy-en-Velay anzureisen. So kannst du Le-Puy ab Frankfurt am Main (mit Umstiegen) in weniger als 9 Stunden erreichen. Alternativ kannst du nach Lyon Saint-Exupéry (LYS) fliegen. Vom Terminal 1 starten in der Regel täglich zwei bis drei Busse und benötigen 2:45 Fahrzeit mit dem Bus nach Le-Puy.

Bahnfahrpläne kannst du unter bahn.de und Fahrpläne für den Flughafen-Bus Lyon unter totoom.transport-ticket.com recherchieren.

Tag 2: Wanderung Le-Puy-en-Velay – Saint Privat d’Allier (ca. 23½ km, ca. 610 Hm)

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Der Auftakt deiner Pilgerreise könnte kaum beeindruckender sein: In Le Puy-en-Velay erhebt sich die Kathedrale Notre-Dame wie ein Märchenschloss über der Altstadt. Nach dem Pilgersegen beginnt dein Weg durch die vulkanisch geprägte Landschaft des Velay. Es geht durch sanft gewellte Felder, vorbei an kleinen Kapellen und über uralte Pflasterwege. Mit jedem Schritt lässt du die Stadt hinter dir und tauchst tiefer ein in die stille Weite des französischen Zentralmassivs. Der Blick auf das wildromantische Allier-Tal bei Saint Privat ist ein echtes Highlight!

Tag 3: Saint Privat d’Allier – Saugues (19½ km, 935 Hm)

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Heute wird’s abwechslungsreich! Du wanderst durch dichte Kastanienwälder, überquert kleine Bäche und steigst zunächst hinab ins tief eingeschnittene Tal der Allier. Auf der anderen Talseite beginnt der anspruchsvolle Aufstieg zur Hochebene. Oben angekommen, wirst du mit traumhaften Panoramablicken belohnt. In Saugues erwartet dich ein uriges Städtchen mit mittelalterlichem Flair. Dort findest du auch den „Tour des Anglais“, einen ehemaligen Wachturm gegen die Engländer. Da kannst du gleich eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit machen!

Tag 4: Saugues – Les Faux (27 km, 260 Hm, Hotel ca. 1 km abseits des Weges)

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Diese Etappe führt dich über die Hochebenen der Margeride – eine Gegend voller Ruhe, mystischer Felsformationen und weitläufiger Wiesen. Hier weiden oft Kühe mit den markanten Hörnern der Aubrac-Rasse. Unterwegs passierst du die Statue des „Beast of Gévaudan“ – ein Hinweis auf eine düstere Legende, die hier einst ihr Unwesen getrieben haben soll. Am Ziel lockt das beschauliche Les Faux, idyllisch gelegen und ideal für deine wohlverdiente Auszeit.

Tag 5: Wanderung Les Faux – Aumont-Aubrac (16 km, 250 Hm)

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Sanft rollt sich der Jakobsweg durch weite Heidelandschaften und grüne Wälder. Du folgst alten Hohlwegen und passierst kleine Kapellen, Wegkreuze und Brunnen – stille Zeugen der langen Pilgertradition. Aumont-Aubrac begrüßt dich mit seiner charmanten Altstadt und romanischen Kirche. Ein idealer Ort, um regionale Spezialitäten wie Aligot (eine cremige Kartoffel-Käse-Masse) zu probieren und neue Kraft zu tanken.

Tag 6: Wanderung Aumont-Aubrac – Nasbinals (26 km, 230 Hm)

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Heute betrittst du die sagenhafte Hochebene des Aubrac. Im Winter kann es hier empfindlich kalt werden, in den Sommermonaten erwartet dich aber eine Bilderbuch-Landschaft. Entlang saftig grüner Weiden, auf denen die Aubrac-Rinder gemütlich grasen, und durch die typischen Steinmauern der Region, wanderst du mit ständigem Blick in die Ferne. Die Etappe ist ein Fest für Naturfreunde! Nasbinals empfängt dich auf über 1.200 m Höhe mit seiner romanischen Kirche aus schwarzem Basalt – schlicht, kraftvoll, eindrucksvoll.

Tag 7: Wanderung Nasbinals - St. Chély (17 km, 190 Hm)

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Einen Hochgenuss für alle Naturfreunde bietet die heutige Etappe! Du durchquerst die wilde, weitläufige Landschaft des Aubrac – eine fast magisch wirkende Hochfläche mit gemächlich grasenden Rindern, alten Trockensteinmauern und einsamen Windbäumen. Entlang sattgrünen Wiesen und vorbei an uralten Burons (Hirtenhütten) schlängelt sich die Via Podiensis, ehe der Pass am Col d’Aubrac überquert wird. Mit Fachwerkhäusern, einer alten Pilgerbrücke und der friedlichen Lage im Tal des Boralde-Flusses verzaubert dich das Etappenziel Saint-Chély d’Aubrac.

Tag 8: Wanderung St. Chély – St. Côme d´Olt (16 km, 385 Hm)

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Heute kannst du Kraft tanken, denn es geht überwiegend abwärts – durch schattige Mischwälder und grüne Täler. Der Weg folgt einem alten Saumpfad entlang kleiner Bachläufe und bietet dir immer wieder traumhafte Aussichten ins Lot-Tal. Am Ziel erwartet dich Saint-Côme-d’Olt, das offiziell zu den „schönsten Dörfern Frankreichs“ gehört. Verwinkelte Gassen, ein markanter Kirchturm in Flammenform und mittelalterliches Flair machen den Ort zu einem echten Schmuckstück. Ein Ort, an dem man verweilen möchte!

Tag 9: Wanderung St. Côme d´Olt – Estaing (21 km, 565 Hm)

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Genussvolles Wandern ist die passenden Überschrift für die heutige Etappe! Der mäandernde Lot begleitet dich als treuer Weggefährte, während du über schattige Uferwege, durch Obstgärten und kleine Weiler wanderst. Zwischendurch grüßt Espalion mit seiner schönen Brücke und dem ehemaligen Pilgerhospital. In Estaing angekommen, wartet mit dem imposanten Château d’Estaing ein echtes Postkarten-Motiv auf dich: Das Schloss thront malerisch über dem Fluss und prägt das Ortsbild dieses kleinen, historischen Pilgerortes. Perfekt für einen Tagesausklang mit Aussicht!

Tag 10: Wanderung Estaing – Golinhac/Espeyrac (14 bzw. 21 km, 220 Hm)

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Jetzt wird’s abwechslungsreich! Du steigst von Estaing hinauf in die bewaldeten Hügel des Aveyron und genießt den ständigen Wechsel zwischen Wald, Wiesen und Weitblicken. Der Weg führt dich über alte Hohlwege und stille Waldpfade, vorbei an verträumten Dörfern wie Golinhac. Die Natur zeigt sich hier von ihrer stillen, ursprünglichen Seite, ideal zum Innehalten. Espeyrac liegt wie ein kleines Geheimnis am Hang, mit gepflasterten Gassen und dem Charme längst vergangener Zeiten.

Tag 11: Wanderung Glonhac/Espeyrac – Conques (20 bzs. 13 km, 200 Hm)

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Ein wahres Juwel auf der Via Podiensis erwartet dich heute! Du startest in Glinhac oder in Espeyrac und wanderst durch grüne Täler, über alte Hohlwege und durch dichte Kastanienwälder. Der Weg führt dich durch das liebliche Dörfchen Sénergues mit seinem markanten Turm und bietet dir unterwegs immer wieder herrliche Ausblicke auf das hügelige Aveyron. Und dann liegt es plötzlich vor dir: Wie aus dem Nichts erscheint das mittelalterliche Conques, eingebettet in ein tief eingeschnittenes Tal. Die berühmte Abteikirche Sainte-Foy und ihre romanischen Kapitelle einplanen zählen zu den kunsthistorischen Höhepunkten der Via Podiensis. Das Timpanum mit seinem Weltgericht und die verwinkelten Gassen sind ein absolutes Muss für jeden Jakobspilger – magisch, mystisch und unvergesslich!

Tag 12: Wanderung Conques – Decazeville/Livinhac (20 bzw. 25 km, 490 Hm)

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Nach dem Abschied aus dem mittelalterlichen Bilderbuchdorf geht es über schmale Pfade, durch Kastanienwälder und über luftige Höhenzüge. Du passierst kleine Kapellen und steinerne Wegkreuze, bevor du in Decazeville ankommst – einer ehemaligen Bergbaustadt, die heute mit ihrer Geschichte und authentischen Atmosphäre überrascht. Je nach Verfügbarkeit des Hotels geht es heute eventuell noch 5 km weiter ins beschaulichere Livinhac.

Tag 13: Wanderung Decazeville/Livinhac – Figeac (29 bzw. 24 km, 470 Hm)

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Eine Zeitreise durch Industriekultur, Naturidylle und mittelalterliches Flair bietet dir diese Etappe! Du verlässt Decazeville – einst Zentrum des Kohlebergbaus – und steigst hinauf zur Kapelle Sainte-Marie-de-Lourdes. Von hier genießt du fantastische Ausblicke auf das Lot-Tal. Der Weg führt dich durch stille Wälder, über aussichtsreiche Höhen und kleine Weiler mit Charme. Nach dem Ort Livinhac-le-Haut überquerst du den Lot und tauchst ein in die sanft-hügelige Landschaft des Quercy. Und dann – voilà! – empfängt dich Figeac mit seinen verwinkelten Gassen, prächtigen Kaufmannshäusern und dem berühmten "Place des Écritures", einer überdimensionalen Replik des Steins von Rosette. Ein echtes Highlight auf dem Jakobsweg nach Santiago!

Tag 14: Wanderung Figeac – Cajarc (29 km, 220 Hm)

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Das geschichtsträchtige Figeac mit seinen mittelalterlichen Stadthäusern verlässt du und wanderst hinein ins stille Quercy. Über bewaldete Hügel und schmale Pfade geht es auf und ab – immer wieder mit tollen Fernblicken. Wie ein Adlernest auf einem Felssporn thront das Dorf Faycelles, welches du unterwegs passierst. Die Landschaft wechselt von Laubwald zu offenen Kalkplateaus mit Trockensteinmauern. Schließlich erreichst du Cajarc – malerisch am Lot gelegen und bekannt für seine Künstler, Märkte und das entspannte Flair direkt am Wasser. Eine Etappe mit viel Abwechslung!

Tag 15: Wanderung Cajarc – Limogne-en-Quercy (19 km, 415 Hm)

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Jetzt wird’s karstig! Du verlässt das Lot-Tal und steigst hinauf auf die Causse de Limogne – eine karge, stille Hochebene mit Trockenrasen, Steineichen und unzähligen alten Steinmauern. Die Einsamkeit ist hier Programm – perfekt zum Abschalten! Unterwegs begegnen dir Dolmen, alte Brunnen und verlassene Schäferhütten. Limogne-en-Quercy empfängt dich mit provenzalischem Charme und seinem lebendigen Wochenmarkt. Zeit für eine Pause bei einem Glas Wein oder einem frischen Ziegenkäse aus der Region!

Tag 16: Wanderung Limogne-en-Quercy – Mas de Vers (21 km, 215 Hm)

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Ein weiterer Tag auf der Causse: Die Stille begleitet dich, während du auf schattigen Pfaden durch lichte Eichenwälder und entlang uralter Steinmauern wanderst. Der Boden unter deinen Füßen ist voller Geschichte, von Römern bis hin zu Pilgern. So erreichst du schließlich den Weiler Mas de Vers.

Tag 17: Wanderung Mas de Vers – Cahors (20 km, 285 Hm)

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Die Via Podiensis führt dich durch das typische Kalksteinland mit duftenden Wäldern und kleinen Weilern. Kurz vor Cahors genießt du den spektakulären Blick von der Anhöhe Mont Saint-Cyr auf die Altstadt-Schleife des Lot. Über die berühmte Pont Valentré – eine der schönsten Brücken Frankreichs – pilgerst du stilvoll in die alte Bischofsstadt. Zeit für einen Bummel durch die Altstadt oder ein Glas Malbec – Cahors ist schließlich auch Weinland!

Tag 18: 09:00 Uhr:Transfer und Wanderung Labastide – Montcuq (22 km, 110 Hm)

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Am Morgen wirst du in deinem Hotel von deinem Fahrer abgeholt und nach Labastide gefahren, was deine Tageswanderung um gut 10 km und einige Höhenmeter verkürzt.

Tag 18: Wanderung Labastide – Montcuq (22 km, 110 Hm)

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Labastide-Marnhac ist ein stilles Dörfchen mit mittelalterlichen Wurzeln. Hier startet deine Wanderung durch die stille Landschaft des Quercy Blanc. So gehst du durch die weiten Felder, grünen Hecken-Landschaften und typischen Causse-Wälder. Die Pfade verlaufen auf uralten Handelswegen – man spürt die Geschichte bei jedem Schritt. Immer wieder begegnen dir alte Bauernhöfe und charmante Dörfer mit romanischen Kirchen. Montcuq ist ein quirliges Städtchen mit mittelalterlichem Turm und typischem Südfrankreich-Flair – hier wird der Jakobsweg lebendig!

Tag 19: Wanderung Montcuq – Durfort (25 km, 260 Hm)

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Sonnenblumenfelder und sanfte Hügel dominieren fortan die Landschaft. Die Weite des Quercy Blanc entfaltet sich vor dir. Du wanderst über alte Saumpfade durch Dörfer wie Rouillac mit seiner kleinen romanischen Kirche und passierst Steinkreuze, die von jahrhundertelanger Pilgertradition erzählen. In Durfort-Lacapelette wartet ein friedlicher Abend in ländlicher Umgebung auf dich – ideal für eine wohlverdiente Pause.

Tag 20: Wanderung Durfort – Moissac (15 km, 40 Hm)

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Die Via Podiensis führt dich hinab ins Tarn-et-Garonne-Tal – vorbei an Weinbergen, Obstgärten und duftenden Lindenalleen. In Moissac erwartet dich eines der bedeutendsten Klöster des Jakobsweges: Die Abtei Saint-Pierre mit ihrem Weltkulturerbe-Kreuzgang ist ein Muss! Nimm dir Zeit für die kunstvoll geschnitzten Kapitelle und schlendere durch das hübsche Städtchen – mit seinen Kanälen, Cafés und entspannter Atmosphäre. Ein krönender Abschluss dieser Etappe!

Tag 21: Wanderung Moissac – Auvillar (20 km, 220 Hm)

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Entlang des Tarn verlässt du Moissac und wanderst zunächst auf dem Treidelpfad am Kanal entlang – gemütlich, schattig und ganz entspannt. Dann geht es leicht bergauf in die sanft geschwungenen Hügel der Gascogne. Unterwegs säumen Weizenfelder, Weinreben und Sonnenblumen deinen Weg. Auvillar gehört zu den „schönsten Dörfern Frankreichs“ – der kreisrunde Marktplatz mit Säulenhalle, die romanische Kirche und der weite Blick über das Garonnetal sind einfach traumhaft!

Tag 22: Wanderung Auvillar – Miradoux (18 km, 210 Hm)

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"Ab in die Ruhe der Natur" ist das Motto dieser Etappe: Auf kleinen Feldwegen wanderst du durch offene Landschaft mit weitem Himmel und endlos scheinenden Getreidefeldern. Immer wieder tauchen malerische Dörfer und alte Bauernhöfe auf. Die Region strahlt Ruhe aus – ideal zum Abschalten. In Miradoux wartet ein friedliches Gascon-Dorf mit mittelalterlichem Flair, engen Gassen und einer urigen Dorfkirche. Hier fühlt sich alles entschleunigt an.

Tag 23: Wanderung Miradoux – Lectoure (15 km, 100 Hm)

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Ein Hauch von Toskana – so fühlt sich diese Etappe an! Durch sanfte Hügel und vorbei an duftenden Obstplantagen geht es nach Lectoure, das hoch über dem Tal thront. Die Stadt empfängt dich mit weiten Panoramen, einer imposanten Kathedrale und vielen kleinen Cafés – perfekt zum Ankommen und Genießen. Und wer mag, probiert hier gleich den berühmten „Melon de Lectoure“ – süß, aromatisch, einfach köstlich!

Tag 24: Wanderung Lectoure – La Romieu (18 km, 185 Hm)

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Über alte Pilgerpfade verlässt du die hübsche Bischofsstadt Lectoure und wanderst durch das Herz der Gascogne. In der Ferne grüßen immer wieder Kirchtürme, Felder in allen Gelbtönen dominieren die Szenerie. La Romieu ist ein Juwel mit seiner kolossalen Stiftskirche und dem eleganten Kreuzgang. Besonders charmant: Überall im Ort findest du steinerne Katzen – eine liebevolle Hommage an eine alte Dorflegende!

Tag 25: Wanderung La Romieu – Condom (16 km, 95 Hm)

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Eine ruhige Etappe voller Landschaftsidylle erwartet dich! Du wanderst durch eine verträumt wirkende Welt aus Wiesen, Hecken und alten Höfen. Kleine Dörfer, romanische Kirchen und ab und zu ein Schaf am Wegesrand begleiten dich. In Condom angekommen, wartet eine der schönsten Kathedralen des Südwestens auf dich. Und: Hier beginnt die Region des berühmten Armagnac! Ein kleines Gläschen als Belohnung: Pourquoi pas?

Tag 26: Wanderung Condom – Montréal (17 km, 115 Hm)

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Jetzt wird’s typisch gasconisch! Zwischen Weinbergen, Sonnenblumen und Obstplantagen führt dich der Jakobsweg durch ein Land, das den Begriff „Genussregion“ wahrlich verdient. Unterwegs passierst du Cassaigne mit seinem Schloss und Weinkeller. Montréal selbst ist eines der ältesten Bastide-Städtchen der Gascogne – mit romantischem Marktplatz, Arkaden und viel südfranzösischem Flair. Très bien!

Tag 27: Wanderung Montréal – Eauze (15 km, 35 Hm)

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Ins Zentrum des Armagnac führt dich diese Etappe: Eauze war einst römische Hauptstadt der Region – und das spürst du noch heute. Zuvor wanderst du durch hügeliges Terrain, auf Pfaden zwischen Weinreben, Maulbeerbäumen und herrlich duftenden Wiesen. Eauze selbst bietet eine lebendige Altstadt, einen tollen Wochenmarkt und die Kathedrale Saint-Luperc. Ein wunderbarer Ort zum Ankommen – oder Weitermachen.

Tag 28: Wanderung Eauze – Nogaro (20 km, 100 Hm)

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Zwischen Eichenwäldern, Feldern und Reben zieht sich der Camino durch eine leicht gewellte Landschaft. Kleine Kapellen, Brunnen und Wegkreuze säumen den Weg – stille Zeugen jahrhundertealter Pilgertradition. Nogaro überrascht mit seiner Kirche Saint-Nicolas und dem Flair eines südwestfranzösischen Landstädtchens. Wer mag, besucht das örtliche Armagnac-Haus – oder genießt einfach einen kühlen Weißwein aus dem Gers!

Tag 29: Wanderung Nogaro – Aire-Sur-l’Adour (28 km, 150 Hm)

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Die Landschaft wird weiter und stiller – Pilgeridylle pur! Du wanderst durch Eichenhaine, an leuchtend gelben Sonnenblumenfeldern entlang und durch Dörfer wie Lanne-Soubiran, die sich noch ihr ursprüngliches Gesicht bewahrt haben. Kurz vor dem Ziel überquerst du den Fluss Adour – und dann taucht Aire-sur-l’Adour auf: mit stattlicher Kathedrale, lauschigen Gassen und dem stimmungsvollen Flussufer. Das ist genau der richtige Ort für deine Übernachtung!

Tag 30: Wanderung Aire-sur-l´Adour – Miramont-Sensacq (18 km, 120 Hm)

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Sanft bergauf führt dich der Jakobsweg heute, denn: Die ersten Hügelketten der Vorpyrenäen kündigen sich an! Durch ländliche Idylle, kleine Dörfer und entlang von Getreidefeldern schlängelt sich die Via Podiensis Richtung Landes-Hochplateau. Unterwegs: viel Ruhe, schöne Fernblicke und eine wohltuende Gelassenheit. In Miramont-Sensacq erwartet dich ein sympathischer Ort mit herrlichem Blick auf das weite Umland – ideal zum Durchatmen.

Tag 31: Wanderung Miramont-Sensacq – Arzacq (15 km, 190 Hm)

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Du wanderst weiter durch das stille Vorland der Pyrenäen – mit leichten Auf- und Abstiegen, Feldwegen und kleinen Kapellen am Wegesrand. Immer wieder öffnen sich wunderschöne Panoramen in Richtung Süden. Bei klarer Sicht grüßen bereits die ersten schneebedeckten Gipfel! Arzacq selbst liegt auf einem Hügel und bietet mit seinem mittelalterlichen Zentrum und dem kleinen See einen charmanten Tagesabschluss.

Tag 32: 09:00 Uhr Transfer und Wanderung Uzan – Maslacq (23 km, 150 Hm)

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Dein Fahrer holt dich nach dem Frühstück im Hotel ab und fährt dich bequem nach Uzan. Das verkürzt deine nachfolgende Etappe um gut 10 km.

Tag 32: Wanderung Uzan – Maslacq (23 km, 150 Hm)

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Die heutige Etappe bringt dich tief ins Béarn – hier ändert sich der Charakter des Jakobsweges spürbar. Fachwerkhäuser, hohe Maulbeerbäume und schmiedeeiserne Wegkreuze zeigen: Du bist im Baskenland angekommen. Die Pyrenäen kommen näher, die Landschaft wird grüner und vielfältiger. In Maslacq endet der Tag in einem beschaulichen Ort mit bäuerlichem Charme – und Blick auf die nahen Höhenzüge.

Tag 33: Wanderung Maslacq – Navarrenx (20 km, 420 Hm)

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Die Via Podiensis führt durch dichte Wälder, entlang von Bächen und über alte Römerwege. Du passierst kleine Weiler und genießt die stetig wachsende Präsenz der Pyrenäen-Gipfel am Horizont. Und dann betrittst du durch ein mächtiges Stadttor die historische Altstadt von Navarrenx, umgeben von gewaltigen Mauern. Ein Ort mit Charakter – und einem Hauch Abenteuer! Navarrenx gilt als eine der schönsten Festungsstädte Frankreichs!

Tag 34: Wanderung Navarrenx – Aroue (20 km, 230 Hm),

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Hinter der imposanten Festungsstadt Navarrenx wanderst du durch das liebliche Béarn – eine sanft-hügelige Landschaft mit kleinen Wäldern, Weiden und Weilern, in denen die Zeit stillzustehen scheint. Der Jakobsweg verläuft über Feldwege und alte Brücken, vorbei an romanischen Kapellen und einsamen Bauernhöfen. In Aroue erwartet dich ein typisches baskisch-béarnisches Dorf mit weiß getünchten Häusern und leuchtend roten Fensterläden. Die Ruhe hier ist wie Balsam für die Seele.

Tag 34: 16:00 Uhr Transfer zum Hotel in St. Palais

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Du wirst bequem in Aroue abgeholt und zu deinem Hotel in St. Palais gebracht.

Tag 35: Wanderung St. Palais – Larceveau (16 km, 360 Hm; Hotel 1,5 km abseits des Weges)

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Saint-Palais markiert symbolisch den Übergang in das „echte“ Baskenland – und du spürst es sofort! Die Sprache, die Farben der Häuser, die Musik: Alles wird lebendiger, erdiger, ursprünglicher. Auf alten Pilgerpfaden steigst du zum historischen Stein von Gibraltar auf – dem mythischen Treffpunkt der drei großen französischen Jakobswege. Mit grandioser Aussicht geht’s weiter nach Larceveau, einem beschaulichen Ort mit echter baskischer Gastfreundschaft.

Tag 36: Wanderung Larceveau – St-Jean-Pied-de-Port (18 km, 140 Hm)

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Der krönende Abschluss deiner Via Podiensis! Diese Etappe führt dich über sanfte Bergkuppen, durch saftig grüne Täler und uralte Dörfer mit baskischen Fachwerkhäusern. Immer wieder bieten sich atemberaubende Ausblicke in die Pyrenäen-Landschaft. Dann, nach einem letzten Anstieg, liegt sie plötzlich vor dir: Saint-Jean-Pied-de-Port – mit seinen Stadtmauern, der Porte Saint-Jacques und der malerischen Altstadt eine der legendärsten Pilgerorte überhaupt. Zeit, innezuhalten, anzukommen – und dich vielleicht auf den Camino Francés Richtung Santiago vorzubereiten?

Tag 37: Abreise in Eigenregie aus St-Jean-Pied-de-Port

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Von Le-Puy-en-Velay bis St-Jean-Pied-de-Port haben wir dir alle Unterkünfte gebucht und dein Gepäck von Hotel zu Hotel transportiert. Nach dem Check-out aus dem Hotel in St-Jean-Pied-de-Port liegt die Heimreise wieder in deinen Händen.

Für deine Heimreise ist Bayonne/Biarritz der Flughafen der Wahl. Von St-Jean-Pied fährst du mit der Bahn in etwa 70 min Fahrzeit nach Bayonne. Von dort gelangst du in weiteren 20-25 min zum Flughafen Bayonne/Biarritz. Die internationalen Flughäfen Bilbao und Toulouse erreichst du ab Bayonne in jeweils 3,5 – 5 Stunden. Mit ausgewählte Bahnverbindungen beträgt die Fahrzeit von Bayonne nach Frankfurt am Main neun Stunden, so dass eine Heimreise per Bahn eine gute Alternative sein kann.

Bahnfahrpläne kannst du unter bahn.de und den Flughafen-Bus zum Airport Bayonne/Biarritz unter itineraires.txiktxak.fr recherchieren.

Passende Flüge vermitteln wir dir gern auf Anfrage.

Diese Anforderungen erwarten dich auf den Via Podiensis Etappen

Die Via Podiensis verläuft überwiegend entlang von Fernwanderwegen. Entsprechend gut ist die Auszeichnung der Via Podiensis vor Ort. Die Via Podiensis Etappen haben wir so geplant, dass sie für Normalwanderer machbar sein sollten. Im Reise-Steckbrief geben wir dir für jede Tagesetappe die Länge in Kilometer an und benennen die Summe der Höhenmeter im Aufstieg im Laufe eines Tages.

Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden unter normalen klimatischen Bedingungen nicht benötigt. Wander-Erfahrung und eine normale körperliche Gesundheit setzen wir bei dir voraus.

Alle Reiseunterlagen erhältst du von uns auf Deutsch. Deine telefonischen Notfallkontakte sind englisch- und teilweise deutschsprachig. Englisch- oder Französisch-Kenntnisse werden in den meisten Hotels und bei Besorgungen des Alltags benötigt.

Karte zur Reise Via Podiensis komplett: Le-Puy-en-Velay – St-Jean-Pied-de-Port mit 35 Etappen

Enthaltene Leistungen

So schläfst und isst du nach den Via Podiensis Etappen

Entlang der Via Podiensis finden sich verschiedene Unterkunftskategorien wie Gîtes, Chambres d’hôtes, Auberges, Oustals und Hotels mit oftmals großen Qualitätsunterschieden. Damit du dir ein besseres Bild über unsere Unterkünfte machen kannst, haben wir uns für ein vereinfachtes Bewertungsmodell entschieden: Bei offiziell zertifizierten Hotels geben wir ab dem dritten Stern die Anzahl der Sterne an. Alle anderen Unterkünfte bewerten wir nach ihrer Ausstattung: So bezeichnen wir saubere, aber eher zweckmäßig ausgestattete Unterkünfte als „einfache Pensionen“ und die soliden als „gepflegte Landhotels“. Besonders schöne und hochwertige Unterkünfte nennen wir „Hotels mit besonderem Charme“. Den so definierten Standard unserer Erste-Wahl-Hotels kannst du den Leistungen entnehmen. Eines haben alle Unterkünfte bei PURES REISEN gemeinsam: Sie verfügen garantiert über ein privates Bad bzw. Dusche und WC im Zimmer.

Das tägliche Frühstück ist bei deiner Reise bereits inklusive.

Das Abendessen ist nicht pauschal inklusive. Im Laufe des Buchungsprozesses hast du die Möglichkeit, das Abendessen an allen Stationen dazu zu buchen. Beachte bitte, dass es vielerorts nur ein bis zwei Unterkünfte gibt und viele Hotels Ruhetage für die Küche vorsehen. Daher kann es möglich sein, dass wir dir nicht an allen Stationen das Abendessen werden bestätigen können. In solchen Fällen erhältst du natürlich für jedes nicht bestätigte Abendessen einen entsprechenden Abzug auf den Preis. Beachte bitte auch, dass in französischen Hotels das Abendessen oft erst ab 19:00 Uhr gereicht wird.

Für den Fall, dass unsere Standardhotels schon belegt sind, behalten wir uns leichte Änderungen der Tagesetappen und Unterkünfte vor. Aber keine Sorge: Bei Streckenänderungen von zusätzlich 4 km Länge oder mehr besprechen wir mit dir die Situation und schlagen dir ggf. alternative Lösungen vor.

Anreise nach Le-Puy-en-Velay und Abreise von St-Jean-Pied-de-Port

Die Anreise zum ersten Hotel in Le-Puy-en-Velay und die Abreise vom letzten Hotel in St-Jean-Pied-de-Port werden von dir in Eigenregie vollzogen. Dazwischen genießt du auf allen Via Podiensis Etappen unseren zuverlässigen Gepäcktransport.

  • Anreise nach Le-Puy: Wir empfehlen dir ab Deutschland, Österreich und der Schweiz mit der Bahn nach Le-Puy-en-Velay anzureisen. So kannst du Le-Puy (mit Umstiegen) ab Frankfurt am Main in weniger als 9 Stunden erreichen. Alternativ kannst du nach Lyon Saint-Exupéry (LYS) fliegen. Vom Terminal 1 starten in der Regel täglich zwei bis drei Busse und benötigen 2:45 Fahrzeit mit dem Bus nach Le-Puy.
  • Abreise von St-Jean-Pied: Für deine Heimreise ist Bayonne/Biarritz der Flughafen der Wahl. Von St-Jean-Pied fährst du mit der Bahn in etwa 70 min Fahrzeit nach Bayonne. Von dort gelangst du in weiteren 20-25 min zum Flughafen Bayonne/Biarritz. Die internationalen Flughäfen Bilbao und Toulouse erreichst du ab Bayonne in jeweils 3,5 – 5 Stunden. Mit ausgewählte Bahnverbindungen beträgt die Fahrzeit von Bayonne nach Frankfurt am Main neun Stunden, so dass eine Heimreise per Bahn eine gute Alternative sein kann.
  • Bahnfahrpläne kannst du unter bahn.de oder sncf.com sowie Fahrpläne für den Flughafen-Bus Lyon unter totoom.transport-ticket.com und für den Flughafen-Bus Bayonne/Biarritz unter itineraires.txiktxak.fr recherchieren.

Was du noch zu dieser Via Podiensis-Reise wissen solltest

Passende Flüge und eine Reiseversicherung vermitteln wir dir gern auf Anfrage.

Aus arbeitsrechtlichen Gründen ist beim Gepäcktransport auf allen Via Podiensis Etappen das Gewicht auf maximal 13 kg (pro Koffer und somit pro Person) limitiert. Wenn du mehr Gepäck-Gewicht transportieren lassen möchtest, müsstest du dein Gepäck auf zwei Koffer/Taschen aufteilen und bei uns ein weiteres Gepäckstück für den Transport kostenpflichtig beauftragen (Preise auf Anfrage).

Fotos der Reise Via Podiensis komplett: Le-Puy-en-Velay – St-Jean-Pied-de-Port mit 35 Etappen

Dauer
Reiseziel
Preis
ab 37 Tage
Frankreich
ab € 5110,-
+ Zimmer hinzufuegen

Enthaltene Unterkünfte der Reise Via Podiensis komplett: Le-Puy-en-Velay – St-Jean-Pied-de-Port mit 35 Etappen

Hôtel Itzalpea

Hotel Espellet

Hotel Restautant Le Commerce

Hôtel-Restaurant de La Paix

La Maison d’Antan

La Ferme De Bicatou

Chambres d’hôtes La Prade

Le Mas

Hôtel-Restaurant du Commerce

Victorian Lodge

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Via Podiensis komplett: Le-Puy-en-Velay – St-Jean-Pied-de-Port mit 35 Etappen

PURES REISEN WPT GmbH

Am Felde 2

22765 Hamburg, DE

Beachte bitte folgendes:

Wenn du die Reise 1:1 wie ausgeschrieben buchen möchtest, dann betätige den Button Reise buchen und der Buchungsprozess startet.

Möchtest Zusatzübernachtungen vor, während oder nach der Reise buchen, dann übermittle uns zunächst deine Wünsche indem du den Button Angebot anfordern betätigst.

 Mit der Option Reise bearbeiten öffnet sich ein neues Fenster und du kannst folgendes machen: Mit dem Button „Hotel ändern“ kannst du ein anderes Hotel aussuchen (sofern vorhanden). Außerdem kannst du im gewählten Hotel mit dem Button „Zusatzleistungen“ z.B. ein Lunchpaket dazubuchen oder ein anderes Zimmer wählen. 

Ich möchte im nächsten Schritt …